Beiträge von Leopartina


    Ich habe geschrieben, dass ich mich nicht aus dem Staub machen würde und auch, dass ich den Hund nicht verweigern würde. Es ging mir dabei hauptsächlich um die Frage, ob es für den Hund gut sein kann, wenn er 2-3 Tage wieder bei ihr leben soll...
    Und eine mündliche Vereinbarung habe ich auch nicht gebrochen, schließlich habe ich nicht geschrieben, dass sie den Hund nicht wieder bekommt, aber.... Ja, ich würde ihn gerne behalten und dafür auch zum Anwalt gehen, denn schließlich habe ich mich in den letzten Monaten um sie gekümmert und alles getan, was für ein Hundeleben wichtig ist. Ich finde, dass sollte auch etwas zählen...

    Abilou


    Die Süße hält die ,,Arbeit" ohne Probleme gut aus.... Arbeite in einem Kinderheim, immer mehrere Tage am Stück. Bei uns wohnen 5 Kinder und wenn ich Gassi gehe, dann sind die Kids entweder in der Schule oder sie kommen mit. Für den Hund ist das wie bei mir zu Hause, nur eben ne andere Wohnung und ein paar Kinder. Mit den Kids kann sie gut und ist ganz lieb und wenn sie Ruhe braucht, kann sie sich in mein Schlafzimmer zurückziehen - also alles super!


    An sich könnte ich mit meiner Kollegin auch ne Runde auf Arbeit drehen, aber sie hat Kontaktsperre zu einem der Kindern, daher ist es schlecht möglich. Echt kompliziert....

    Zitat

    Ich sage ja man KANN...es so nennen....es gibt zwei Seiten...immerhin...und hier verantwortungslosigkeit zu unterstellen finde ich einfach zu viel....


    Ich kann ja auch jetzt anfangen...wieso hat denn die TS eine zweite Haftpflicht angemeldet? Was soll das denn? Wieso hatte denn die Besitzerin eine,wenn sie doch so verantwortungslos is? etc etc...


    aber eigentlich isses mir egal..ich hab keine Lust mir das Maul zu zerfetzen...ich sage nur: Vorsichtig....und ich wäre für mehr Gradlinigkeit


    Ich weiß gar nicht warum ich hier Mist erzählen soll. Wenn ich hier irgendjemanden schlecht machen wollen würde, dann würde ich nicht erzählen, dass sich die HH z.B. nach dem Hund erkundigt hat und auch nicht zugeben, dass es für mich ein Glücksfall war, dass ich den Hund bekommen habe.
    Und die Haftpflicht habe ich abgeschlossen, da mir dazu geraten wurde. Da meine Kollegin im Ausland ist, wäre es schwierig einen Fall zu bearbeiten, der mir passiert ist und zu dem sie sich nicht äußern kann.


    Und gradlinig bin ich, also werfe mir bitte nichts vor, wenn du die andere Seite nicht kennst, aber der Meinung bist sie zu kennen.

    Ja, sie hat sich ca. 2-3 mal erkundigt....


    Wie das mit der Einreise ist, weiß ich nicht... Da sollte ich mich mal erkundigen....


    Ich werde auf jeden Fall nochmal mit ihr reden, werde dann nochmal nach Weihnachten berichten oder wenn ich mit einem Anwalt gesprochen habe.


    Schonmal Danke an alle, drückt mir die Daumen!!!

    Das mit dem ,,nicht Kontakt aufkommen lassen" ist nicht möglich, da wir gemeinsame Kontaktpersonen haben, aber selbst wenn es nicht so wäre, würde mir der Weg auch falsch vorkommen.


    Ich hab ja nichts dagegen, dass sie den Hund sieht, ich mache mir nur einfach Sorgen um den Hund, wenn er wieder mal abgeschoben wird... Zu mir, zu dir, zu mir.... usw.


    Ich weiß ja auch, dass die rechtliche Lage für sie spricht, weil wir keinen Kaufvertrag haben, aber ich finde, dass das nicht alles sein kann, weil ich einfach auch schon viel investiert habe - das würde mir ungerecht vorkommen.


    Vielleicht bleibt sie ja auch für immer in den USA - das weiß man nicht, ich will nur einfach nicht, dass die Süße unglücklich ist, das ist alles!!!

    Zitat

    Versteht mich nicht falsch, ich würde den Hund wohl auch nicht wieder hergeben wollen, aber ich finde es eben auch nicht so die feine Art die Kollegin hier öffentlich als sowieso nicht gut genug und verantwortungslos hinzustellen. Das kommt mir alles ein bisschen hintenru vor, das ist einfach mein persönlicher Eindruck. ;)


    Naja, mag arrogant klingen, aber ich halte mich für die bessere HH. Schon alleine aus dem Grund, weil ich den Hund nicht einfach abgeben würde. Und von verantwortunglos hab ich nichts geschrieben, obwohl ich es schon merkwürdig finde, dass ein 4 jähriger Hund keinem Impfpass besitzt.

    Ach so, was noch zu erwähnen wäre...


    Ich gehe mit meiner Kollegin nicht auf Konfrontation, wir können und ganz normal unterhalten und verstehen uns auch gut....


    Wo wir unterschiedlich denken, ist einfach in der Hundehaltung. Sie sieht einen Hund eher als ,,Hund - als Nutztier" und ich sehe in dem Hund eine ,,Persönlichkeit", die für mich nicht ersetzbar wäre und die ich vermissen würde.


    Ich hab einfach Angst, dass die Hündin leiden würde, wenn sie wieder zurück müsste, weil ich das Spielen, Kuscheln und die langen Spaziergänge fehlen würden...
    (Sie hat sich ja nun mal dran gewöhnt)

    [quote="dalai_Lina"]Die TS hat sich in einen fremden Hund verliebt, in ihren Augen hat der Hund es besser bei ihr und mit den Erziehungsmethoden der Kollegin ist sie auch nicht einverstanden, dass diese in die USA gegangen ist kam ihr doch gerade recht..
    quote]


    Ja, das stimmt!!! Das gebe ich zu....
    Aber ich behaupte nicht, dass es dem Hund jetzt besser geht, damit ich hier von allen Recht bekomme. Ich finde einfach, dass ein hund Recht auf lange Spaziergänge und Spielen hat. Außerdem sollte ein Hund Respekt haben, aber keine Angst.

    Sorry für die späte Antwort, war mit der Süßen draußen....


    Also grundsätzlich habe ich keine Angst, dass sie den Hund entführt... Das kostet viel Geld und Zeit hat sie für den Hund nicht, ist täglich von 8-18 Uhr arbeiten. Sie hat zwar schon oft davon gesprochen, dass sie den Hund gerne nachholen würde, aber ich sehe das noch als ,,leeres" Geresde.
    Meine Angst ist aber, dass
    1. es für den Hund nicht gut ist, wieder für ein paar Tage zurückzukehren, weil sie ganz anders mit ihm umgeht und der Hund mittlerweile extrem auf mich fixiert ist.
    2. meine Kollegin plötzlich merkt, dass ihr der Hund fehlt und sie doch auf die blöde Idee kommt ihn nachzuholen.


    Zu den anderen Argumenten:
    Ja, es war mir bewusst, dass ich den Hund evtl. wieder abgeben muss, wenn es in den USA nicht läuft, aber ich dachte, dass man es doch dann nach 1-2 Monaten merkt und mittlerweile ist viel Zeit ins Land gegangen....


    Außerdem finde ich, dass man eine Verantwortung hat. Wenn ich ins Ausland gehen wollen würde, würde ich das Tier entweder mitnhemen oder es einfach sein lassen.


    Dazu kommt, dass sie mich noch nie gefragt hat, ob sie für irgendwelche Kosten aufkommen muss. Ich zahle seit Beginn Futter (teures, gutes Futter), TA, Steuern und alles andere auch, bei ner Pflegestelle sollte man doch eigentlich für die Kosten aufkommen, oder???


    Das Problem ist auch, dass ich während ihres Aufenthaltes in Deutschland durchgängig arbeiten muss (Mehrere Tage, 24 Std durchgängig - Hund darf mit).
    Also geht es mit einem gem. Spaziergang nicht, denn das alte Frauchen hat bei mir auf Arbeit Hausverbot.