Die Wirkungsdauer ist unabhängig vom Impfstoff. Das wurde mehrfach sowohl durch Titertests als auch durch Challenge Tests bewiesen.
Die Krux ist, das Impfstoffhersteller nicht die DOI nachweisen müssen, sondern nur, daß für die beantragte Wirkungsdauer ein ausreichender Schutz vorhanden ist.
Der 1 Jährige Impfstoff wurde um ein 3 Jähriger zu werden, nicht verändert. Es wurde lediglich der Nachweis für die längere Wirkdauer erbracht.
Aufgrund von Privater Initiative wurde eine Schutzdauer von 7 Jahren nachgewiesen, Lebenslang wird vermutet.
Am schonensten wäre eine einmalige Impfung, die für ein Leben reicht.
Natürlich, ist ja völlig logisch. Ich war geistig schon in der Mittagspause glaube ich.
Nun ja, meine persönliche Einstellung zum Impfen bleibt dabei ja unbenommen.
Aber ich denke es ist so, dass man bei "offiziellen" Stellen wie Grenzübergänge oder Wettbewerbe/Prüfungen/Ausstellungen etwas offiziell anerkanntes in der Hand haben muss. Imho sollten da Unterlagen wie die Empfehlung des Impfstoffhersteller, einen Nachweiß über einen ausreichend hohen Titer oder etwas gleichwertiges ausreichend sein.
Man könnte ja fast soweit gehen und sagen einen Hund zu Impfen, dessen Titer ausreichend hoch ist um ihn zu schützen sei tierschutzrelevant.... Aber da muss man erstmal jemand finden, der das finanzielle Polster und die Nerven hat sich da durchzusetzen.