Beiträge von Elsemoni

    Vielleicht solltet Ihr bei allen Kriterien, die euch wichtig sind auch mal dazu schreiben, was Euch dieser Service und die Dienstleistung so wert sind...

    Mir klappt sich immer etwas der Kragen hoch, wenn ich lese, alles soll amtlich abgenommen, versicherungstechnisch 150%ig abgedeckt und Haltung in Gruppen < 6 Hund sein. Der Betreuer soll bitte IMMER am Hund sein, Einzelspaziergänge, Medikamentengaben, spezielle Futterwünsche müssen möglich sein. Am besten alles zum Wohlfühlpreis von 10 Euro...

    Was ist Euch die Erfüllung Eurer Idealvorstellung wert? Bzw. was bietet die Pension Eures Vertrauens für den Preis den Ihr dort zahlt?

    Vielen lieben dank Fannybanny für deine liebe Antwort.

    NAch Rücksprache würde mir Mein Tierarzt das Karsivan auf jeden Fall empfehlen. Ich habe nur etwas Angst wegen der Schilddrüsentabletten wirkung :( ich würde ihr die Karsivan ca 1 Stunde vor der Forthyron geben. Meinst du das ist ok oder ist das zuwenig abstand?

    Als ich vor einiger Zeit ein Antibiotika zusätzlich geben sollte meinte der Tierarzt ca 1 -1.5 Stunden sollten zwischen den Tabletten liegen. Denkst du das ist dann bei Forthyron und Karsivan auch so ca ok ?

    Wegen dem Collagile werde ich Freitag nochmal mit meiner Physiotherapeutin reden ob sie uns das für Akira auch empfiehlt :) Aber danke für deine Meinung :)

    Wenn Dein TA Dir das Karsivan empfiehlt, dann wird er doch auch sagen können, in welchem Abstand zum Forthyron du das geben sollst...? Warum fragst Du den denn nicht gleich?

    Gestern Abend:
    Eine Frau mit freilaufendem Hund kommt auf uns und dem angeleinten Balou im Ort zu.
    Sie sieht uns und leint an.
    Ich habe Mühe und Not, mit Balou anständig vorbeizugehen und ihr Hund ist nicht besser. Sie redet auf ihn ein: Lass das, der arme Hund darf nicht!
    :ka:
    Üben außer mir keine Leute, mit ihrem Hund an anderen Hunden vorbeizulaufen?

    Nein, die werden alle perfekt geliefert, mit Ersatzknopf und furzen Regebögen... :lol:

    Nur Dein und mein Hund benehmen sich beim Üben gern mal wie 'ne offene Hose... :headbash:

    Genau wie die blöden Mütter, die behaupten sie hätten niiiiieee Streit mit ihren Kindern. Alles Arschkühe!

    Ich persönlich finde es ja ziemlich doof sich einen Hund anzuschaffen und dann auf andere angewiesen zu sein, dass der Hund erzogen wird...

    So wie Du das schilderst kontrolliert der Hund so ziemlich alles und hat kaum Regularien an die er sich zu halten hat. Als allererstes würde ich verbieten dass er Dich überallhin verfolgt und auf Deinen Füßen liegt. Wenn uns Dirty Dancing eins gelehrt hat, dann ist es: jeder hat seinen Tanzbereich...

    Das gleiche bei der Tagesaufsicht: verfolgen ist verboten. Vielleicht einfach mal als Regel aufstellen dass der Hund nicht mehr in Bad, WC und Küche kommt und diese Grenzen aushält, egal ob Tür offen oder zu. Das wird aufwändig und anstrengend, weil Lord Prinzchen sicher dagegen protestieren wird. Ist aber eine gute Übung auch mal Frust auszuhalten.

    Theater an der Leine kann man einem 5 Monate plus-alten Hund schonmal verbieten. Und zwar mit genau dem Nachdruck, den er braucht und versteht.

    Über den Klapps mach Dir mal keine Gedanken, Dein Hund macht sich auch keine wenn er Dir im Reflex in den Finger hackt. Wenn er eine gute Mutterhündin hatte ist er Kummer gewohnt :D .

    Bezüglich der Übungen die ihr macht, solange Ihr die anderen Baustellen noch habt, laß es doch einfach. Das kann der Hund alles immer noch lernen. Hauptsache er kennt seinen Namen. Ganz wichtig sind jetzt erstmal die Regeln und Gepflogenheiten des Haushalts und des Alltags kennen.

    Das kann ich nur unterstreichen - ich sitz hier immer bei solchen Problem-Schilderungen und wunder mich *gg Bin mit 2 unkastrierten Weibern gesegnet im Alter von 9 und 15 Jahren, die alle beide noch nie irgendein Problem in/nach der Läufigkeit hatten. Weder Depressionen noch Entzündungen *aufholzklopf - einfach nix..... Auch kein geändertes Verhalten (weder privat, noch beim Arbeiten mit Biene)- und ich kenn die zwei echt gut, das würde mir auffallen. Ist also nicht so, daß ich einfach über irgendwelche Anzeichen hinweggehe oder so.
    Kann das sein, daß man das Verhalten der Hündin als Halter selbst ein bissel mit beeinflußt, indem man zB geradezu darauf wartet, daß der Hund was zeigt? Oder eben einfach ganz normal weiterlebt und den Hund weiter fordert, wie sonst auch? Ich hab da nie sonderlich Rücksicht auf irgendwas genommen, oder die Weibsen geschont oder so - evtl. hilft sowas ja schon, damit die Tendenz der Mädels, sich in "scheinschwanger" zu suhlen, a weng weniger wird? Ich finds halt komisch, daß ich zwei Weiber habe, und alle zwei halt so gar nix in der Richtung zeigen - das wär schon ein großer Zufall, weil doch so viele Hündinnen das Problem zu haben scheinen. Also könnte das mit am Halter bzw. eher dessen Erwartungshaltung liegen? Was sagen Eure Erfahrungen dazu?

    Ich beobachte dass es schon häufig so ist, wenn der Mensch das Verhalten des Hundes sehr vermenschlicht, das ruhigere Verhalten, mehr Appetit, viel Schlafen als Traurigkeit oder Niedergeschlagenheit deutet und den Hund mehr oder weniger aufwändig bemitleidet, dann steigert sich der Hund immer mehr in sein Verhalten. Wie in anderen Aktionskreisen wird einfach das Verhalten des Mensches gespiegelt, nach dem Motto "Super, je mehr ich in den Seilen hänge, umso mehr Aufmerksamkeit wird mir zuteil!"

    Wenn ich den Leuten die Läufigkeit und die damit einhergehenden hormonellen Abläufe und Verhaltensweisen erkläre und sage dass die Hündin gerade im A+++ Energiesparmodus ist, da auf ihrer Festplatte nach der Läufigkeit "Schwangerschaft" abgespeichert ist haben alle Verständnis und gehen die Sache eher ala "Alles halb so wild" an. Und auch hier erfolgt dann wieder die Spiegelung: Mensch entspannt sich - Hund entspannt sich.

    Ich gebe immer den Tipp homöopathisch zu unterstützen, was auch oft angenommen wird, und so meistern sie diese Zeit dann als Team.

    Doch, alle die ich bisher angeschaut habe, hatten einen höheren Protein- und Energiegehalt. Macht auch Sinn, da kleine Hunde davon überdurchschnittlich viel brauchen.

    Wenn höher mehr als 2 oder 3% bedeutet, ok. Alles andere halte ich für nicht signifikant. Ich glaube der Nutzen für den Hersteller überwiegt den Nutzen für den Hund.

    Ich ergänze dann lieber selbst. Kommt mich preiswerter.

    Wenn es ein Mini-Futter ist, braucht sie davon evtl. noch weniger, weil die absichtlich sehr gehaltvoll sind.

    Ich glaube die "Mini-Futter" sind nur kleiner von der Krokette... Vom Inhalt ist da nix anders.

    Ich würde mal sehen was empfohlen wird für ein x-beliebiges Seniorfutter und dann einen Tick reduzieren - zackoklacko. In der Urlaubszeit wird da schon kein großer Schaden entstehen und Du hast ja den Hund unter Beobachtung.

    Davon mal ganz ab.... Was ist denn das für 'ne Hundebesitzerin? :rotekarte: Die könnte sich aber ein paar strenge Sätze anhören von mir wenn sie den Hund abholt! So eine "Scheißegal-Attitüde" im Umgang mit Lebewesen geht mir RICHTIG auf den Sack!!

    :bindafür:
    Stimmt, denn ich entwurme alle unsere Hunde prophylaktisch. Hunde die regelmäßig draussen etwas aufnehmen werden alle 3 Monate entwurmt. Hunde, die nur selten mal was aufnehmen werden 2x im Jahr entwurmt. Es gab noch nie Probleme damit, alle haben das gut vertragen.
    Auch als die Hunde Welpen waren, hatten sie keine Probleme mit einer Wurmkur.

    Stimmt. Ich entwurme auch pauschal in regelmäßigen Abständen, da wir SEHR eng mit unseren Hunden zusammen leben und ich zwei chronisch kranke Zweibeiner zu Hause habe. Die Hunde vertragen die Wurmkur gut, daher mach ich gar kein Thema draus.

    Ich finde es aber auch ok, wenn einige Hundebesitzer das je nach Ausfall der Kotprobe machen.