(ich glaub, die merkt einfach, wenn ich gestreßt bin.....)
Ja, das sieht man ja sehr oft, gerade in der Unterordnung. War bei Majas BH genauso.
(ich glaub, die merkt einfach, wenn ich gestreßt bin.....)
Ja, das sieht man ja sehr oft, gerade in der Unterordnung. War bei Majas BH genauso.
Ich war heute auf einem Agility-Turnier. Dort waren auch ein paar Zuschauer, die mit Hundesport anscheinend nichts am Hut haben.
Da habe ich eine Unterhaltung von zwei jungen Frauen gehört: "Das sieht so aus, als ob die Hunde richtig Spaß dabei hätten." - "Ja, die scheint man gar nicht zwingen zu müssen, dass sie über die Hindernisse springen."
Was dachten die denn? Dass sich dort eine Horde von Tierquälern tummelt?
Gegen die Erwartungshaltung werden wir leider nichts machen können, nehme ich an.
Doch, könnt ihr. Indem ihr öfters mit ihm irgendwo hinfahrt, wo für ihn nichts Spannendes passiert. Z. B. zum Einkaufen: Ihr fahrt hin, du steigst aus und kaufst ein, dann fahrt ihr wieder heim.
Meine kleine Hündin hat auch Tendenzen zum Winseln im Auto, wenn sie was Tolles erwartet. Bei ihr hilft es auch sehr, dass sie in einer Box ist und nicht sehen kann, wo wir hinfahren.
Dadurch, dass ich sie oft auch dabei habe, wenn ich irgendwelche Erledigungen zu machen habe, wo sie dann im Auto warten muss, ist ihre allgemeine Erwartungshaltung beim Anhalten auch nicht sehr hoch. Bei ihr fängt das Winseln normalerweise erst an, wenn ich sie aus dem Auto raushole. Da warte ich dann so lange, bis sie ruhig ist dann darf sie raus.
FCI-Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde
Holländische Schäferhund Langhaar oder irgendwann ein Sheltie
FCI-Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde
Deutscher Pinscher rot/braun
FCI-Gruppe 3 Terrier
Airedale Terrier
FCI Gruppe 4 Dachshunde
Schwierig, weil gar nicht meine Rasse. Wenn ich entscheiden müsste, dann Standadteckel Kurzhaar
FCI-Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp
Großspitz schwarz
FCI Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sehr schwierig. Die Rassen sprechen mich gar nicht an. Wahrscheinlich noch am ehesten eine Englischer Foxhound.
FCI Gruppe 7 Vorstehhunde
Magyar Vizsla Kurzhaar
FCI Gruppe 8 Apportierhunde - Stöberhunde - Wasserhunde
Barbet
FCI Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde
Kleinpudel (natürlich ;))
FCI Gruppe 10 Windhunde
Whippet
"Ach, ihr Hund ist noch jung und lebhaft, meiner ist ja schon 8 und ruhig mittlerweile." sagte die Besitzerin eines wurstförmigen Hundes über meine 10-jährige Maja.
Eigentlich gibt es sehr wenige Hunde, die mir optisch überhaupt nicht zusagen. In jedem Hund steckt irgendwo ein bisschen Schönheit ![]()
Bei Maja war ich recht offen, ich wollte nur einen sportlichen Hund. Sie hätte also auch komplett anders aussehen können. - Wobei sie optisch meinem Traumhund schon sehr nahe kommt.
Bei Rasta habe ich die Rasse rein nach objektiven Gesichtspunkten ausgesucht, wirklich hübsch fand ich Lockenhunde eigentlich nicht. Einzig bei der Farbe habe ich mich nach der Optik entschieden.
Würde ich nicht machen. Damit vermittelst du ihr ja, dass es in Ordnung ist, drinnen zu machen.
Ich hab bei Frodo beim Joggen immer eher das Gefühl, dass er froh ist, dass ich mich endlich mal in seinem normalen Tempo fortbewege. Seine Grundgangart ist halt ein eher schneller Trab, also so wie man gemütlich joggt.
Das Gefühl habe ich bei meinen Hunden, insbesondere Maja auch. Ihr normales Grundtempo liegt so bei 8 - 12 km/h, Rastas Normaltempo bei 8 - 10 km/h. Sie müssen sich also immer entweder zurückhalten oder auf mich warten, zumal Maja relativ wenig schnüffelt und daher schnell weit vorne ist.
Bei Rasta ist es nicht so extrem, aber für Maja ist am Fahrrad laufen wie ein Wellness-Programm. Sie ist nachher so richtig tiefenentspannt (ohne körperlich erschöpft zu sein!). Joggen ist auch gut, der Effekt ist aber weit geringer (ist ihr immer noch zu langsam).
Ist wahrscheinlich völlig oberflächlich. Wir als kinder dachten eigentlich so, dass mein vater morgen und abends mit ihm raus geht. Meine mutter nachmittags.
Am freitag oder wochenende dann mal größere aktionen und mehr unternehmen.
Bei einem erwachsenen Hund ist das auch völlig in Ordnung.
Aber ein Welpe ist ein Hundekind, das erst mal lernen muss, alleine zu bleiben und noch nicht stubenrein ist.
Wenn man hier in der Anfangszeit grobe Fehler macht, kann sich das rächen: Viele Hunde, die zu früh zu lange alleine gelassen werden, entwickeln Trennungsangst, die wie jede schlechte Erfahrung oft langwieriges Training erfordert, um den Fehler wieder auszubügeln.
Außerdem kann der Hund auch nicht wirklich stubenrein werden, wenn er öfters unbeaufsichtigt in einem Raum ist, und ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als reinzumachen - so lernt er ja nur, dass sich drinnen erleichtern normal und in Ordnung ist.
Prinzipiell spricht nichts dagegen, wenn Berufstätige Hunde haben (ich arbeite selbst 40 Std pro Woche), aber zumindest in der Anfangszeit muss man sich irgendetwas überlegen, damit der Welpe nicht zu lange alleine bleiben muss.
Was das Schenken angeht, finde ich, ein Hund greift doch so umfassend in das Leben ein, dass der Beschenkte ein Wörtchen mitzureden haben sollte.
Ich finde, man sollte schon etwas unterscheiden, ob der Hund aufgrund eines gesundheitliches Problems wie Futterunverträglichkeit oder SDU überdrehtes Verhalten zeigt, oder ob es dafür andere Gründe gibt - die sehr oft hausgemacht sind.
In vielen Fällen - auch aus eigener Erfahrung - stimme ich nämlich Dackelbenny zu:
Ohne jetzt gescheit daherreden zu wollen, aber ich glaube, dass viele Hunde aus Versehen/Unwissenheit zu Hibbelhunden gemacht wurden und dieselben Hunde bei einem Besitzer, der "anders" mit ihnen umgegangen wäre, nicht solche Verhaltensweisen zeigen würden.
Ich finde das Thema sehr interessant, finde es aber irgendwie erschreckend, wenn der Hunde Medikamente zum "Ruhigstellen" bekommen soll, obwohl er klinisch gesund ist, also z.B. keine SDU hat und sonst auch nichts.
Meine Maja war auch schon immer an ein Hibbel; stillsitzen, zur Ruhe kommen, mal langsam machen, das gab es bei ihr noch nie. Egal was sie macht, sie hat von Anfang an immer 100 % gegeben, wird auch jetzt noch schnell hektisch bis hin zur Verzweiflung, wenn etwas nicht gleich klappt und steht sich selbst im Weg etc.
Das habe ich - aus Unerfahrenheit und Unwissenheit - auch noch gefördert, indem ich sie quasi dauerbeschäftigt habe: lange Spaziergänge mit vielen Hundekontakten, danach noch etwas Ballspielen und als Ausklang noch Clickern am Abend. Als Welpe hat sie nur geschlafen, wenn sie vor Erschöpfung praktisch umgefallen ist.
Ich dachte halt, temperamentvoller Hund braucht viel Auslastung.
Mich würde echt mal interessieren, wie sie sich entwickelt hätte, wenn ich ihr von Anfang an Ruhe vermittelt und sie dosiert beschäftigt hätte.
Sie kann aber trotzdem super konzentriert arbeiten, lernt schnell und war super im Obedience, solange alles kleinschrittig aufgebaut ist und sie möglichst keine Fehler machen kann.
Sobald sie aber Frust hat oder unsicher wird, mutiert sie zum schreienden Nervenbündel, das verzweifelt versucht, es irgendwie richtig zu machen.
Meine zweite Hündin dreht auch gerne auf und hat Nervenbündel-Potential, aber da ich aus meinen Fehlern gelernt habe, habe ich dagegengesteuert und mit ihr zu arbeiten macht einfach Spaß - wobei ich mich immer bremsen muss, nicht zu viel mit ihr zu machen.
Ich bin wirklich aufgebracht mit was für einer Unverfrorenheit hier geurteilt wird.
Ich denke, genau um Hunde wie deine Milla geht es in Dackelbennys Post eben nicht, weil das Problem bei ihr offensichtlich nicht hausgemacht ist, sondern auf für sie nicht geeignete Ernährung beruhte. Daher denke ich nicht, dass du dich angegriffen fühlen musst.