Beiträge von LayNia

    @leserinmithund Gute Besserung deiner Hand - so kurz vor Weihnachten kann man ja echt Besseres gebrauchen..

    So, nachdem mir ja "Bis ans Ende aller Tage" von Jodi Picoult überhaupt nicht gefallen hat, gebe ich der Autorin noch eine Chance mit "Neunzehn Minuten" - und ich muss sagen, es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
    Ich kann mich in die Protagonisten reinversetzen, mitfühlen und will das Buch gar nicht mehr weglegen. Ich habe es zwar schon einmal gelesen, aber das ist Jahre her und ich kann mich so gar nicht mehr daran erinnern. Bin gespannt, wie's weitergeht.

    Eine Autorin, bei der ich noch nicht sicher bin, ob sie eine zweite Chance bekommt, ist Fred Vargas. Ich habe gerade "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" fertig gelesen und das Buch hat meinen Nerv so gar nicht getroffen. Die Geschichte war ganz interessant, die Personen auch, aber irgendwie hatte ich die ganze Zeit so eine Distanz zu dem Buch, es hat mich leider gar nicht gefesselt.

    Und wie wird erklärt dass ein Kind keinen Hund einfach so streicheln darf? Damit dass der Hund beißen kann.

    Also Kinder können schon verstehen, dass es manche Hunde einfach nicht mögen.
    Ich erkläre es Kindern immer so, dass sie ja auch nicht einfach von jedem Wildfremden angefasst werden möchten und das wird eigentlich immer verstanden.

    Bis ans Ende aller Tage würde definitiv in die Kategorie Tod passen. Würde es denn auch in die des "komplexen" Themas passen?

    Hm, das Thema ist schon komplex, das Buch selbst aber eher nicht, bzw. es wird dem komplexen Thema meiner Meinung nach nicht gerecht. Ich würde es eher in die Kategorie Tod einsortieren.

    Dieser Thread ist echt ganz, ganz schlimm für meinen Geldbeutel und meine armen geplagten Bücherregale.

    Jetzt hab ich auch noch Rebuy entdeckt und kann meinen Geldbeutel schonen...
    Ich hab mir jetzt auch zwei Bücher von John Irving und eines von Fred Vargas bestellt und bin schon gespannt.

    Aber wann soll ich nur diese ganzen Bücher lesen?

    Ich hatte als Kind auch ohne jeden Vorfall panische Angst vor Hunden. Meine Eltern haben auch nie so eine Panik verbreitet; wobei meine Mutter immer einen gehörigen Respekt vor Hunden hatte und Kinder so etwas natürlich merken.

    Wenn ich mir meine beiden Nichten so anschaue, kann ich schon nachvollziehen, wie sich so eine Angst entwickelt. Sie hatten/haben beide Phasen, in denen sie vor meinen Hunden Angst haben. Dadurch, dass sie regelmäßig Kontakt zu ihnen haben, lässt die Angst immer schnell wieder nach.
    Aber wenn sie in diesen Phasen keinen (positiven) Kontakt zu Hunden hätten, kann ich mir schon vorstellen, dass sich das verfestigen würde.
    Von ihren Eltern können sie das nicht haben. Meine Schwester kann mit Hunden zwar nicht viel anfangen, hat aber keine Angst; und mein Schwager hat überhaupt keine Probleme mit Hunden.

    nuja, man weiß das ja schon beim Kauf des Grundstücks - warum sollte man die Leute dann auch bemitleiden?

    Falls ich jemals das Geld zum Kauf eines Grundstücks haben sollte, kauf ich nur eins, dass ich problemlos mit einem mind. 1,50m hohen Zaun einzäunen darf.
    Wir haben hier jetzt zur Straße hin 2m, zu den Nachbarn 1,20m - das finde ich mit läufiger Hündin schon beruhigend. Wobei ich sie ab ca. Mitte nächster Woche dann wohl eh nicht mehr alleine in den Garten lasse bis die Läufigkeit dann um ist.

    Das sagt sich so leicht.
    In meinem Umfeld sehe ich es so oft, dass Leute zuerst ganz konkrete Vorstellungen haben, wo und wie sie bauen wollen und je länger und verzweifelter die Suche nach einem passenden Grundstück wird, desto mehr Abstriche machen sie, damit sie überhaupt was Erschwingliches in Arbeitsplatznähe finden...