Beiträge von friedapaula

    Na ja, bei einigen Dingen wird man doch wohl schon günstiger wegkommen, z.B. Futter, Hundebox für´s Auto, Hundekissen, Halsband+Leine, Mantel (wenn nötig) o.ä..
    Ist wohl unbestreitbar, oder?

    Hallo!

    Die Vergangenheit meiner Spanierin kenne ich leider gar nicht.
    Ich weiß nur,dass sie wohl als Welpe oder Junghund aus der Tötung geholt und dann nach Deutschland vermittelt wurde.
    Ich kann nur vermuten, dass sie nur sehr wenig kennenlernen durfte und dafür machte sie sich von Anfang an super bei uns! Sie ist eine echte Anpassungskünstlerin, was Alltagsdinge angeht.
    Auch Sachen wie Stubenreinheit oder Alleinebleiben waren nie ein Problem. (Unser einziges Problem ist das Jagen.)
    Was mir aber aufgefallen ist: Wenn jemand einen Hund zu sich nimmt, dann heißt es immer: Ich hatte schon nach ein paar Tagen o.ä. das Gefühl, dass der Hund schon immer hier gewesen wäre etc.
    Das Gefühl, der Hund sei angekommen und gehört wirklich zu uns, hatte ich nach einem vollen Jahr noch nicht ganz.
    Jetzt, nach etwas mehr als zwei Jahren, sind wir aber wirklich zu einem Team geworden (zumindest meistens. :p )

    Zitat


    Nach meinem gestrigen Motivationstief, bin ich heute nun auch wieder startklar. Ich glaube, ich musste einfach mal von jemandem hören, dass es machbar ist. Manchmal erscheint mir das nämlich gar nicht so und dann fragt man sich schon: wieso mach ich mir denn die Mühe.

    Ich habe allerdings auch selber lernen müssen, dass bei meinem Hund so einiges eben nicht machbar ist. Das zu akzeptieren, gehört für einen entspannten Umgang miteinander auch dazu. ;)

    Zitat


    Hat irgendjemand auch so ne Jagdsemmel und hat es annähernd in den Griff bekommen? Kann mir das gerade so gar nicht vorstellen, dass sowas geht

    Erbitte Großportion Motivation...

    *jammern-off*
    Tschuldigung

    Hier, ich!

    Bei uns war´s anfangs auch so, aber durch viel Training der Impulskontrolle und "Beruhigungssignale" sind wir soweit, dass Hund es an der SL schafft, zu stehen/sitzen und nur zu schauen (die Entfernung zum Wild macht natürlich noch viel aus, inwieweit es gut klappt!) oder auch auf Zuruf zu mir zu kommen, sodass ich mit dem Dummy ablenken kann.
    Natürlich muss ich das Wild vorher sehen, denn wenn sie schon in der Leine hängt, ist es zu spät. Das kam in der letzten Zeit im Dunkeln ärgerlicherweise doch ab und zu mal vor. :/
    Aber es wird mit der Zeit wirklich besser, du kannst hoffen. ;)
    Wir trainieren übrigens seit zwei Jahren.

    Zitat

    Nichts unternehmen und wenn man dann richtig Glück hat und der Zahn so abgebrochen ist, dass der Wurzelkanal freiliegt und sich eine fette Entzündung reinsetzt, wird der Hund mehr ertragen müssen, als ein kleines Zahnziehen. :)

    Bei einem abgebrochenen Zahn würde ich den Arzt drauf schauen lassen.

    Wenn es so ist, dann HAT der Hund auch Schmerzen und natürlich geht man da zum TA.

    Ich bin jetzt einfach von ´nem Wackelzahn ausgegangen und hab´halt beschrieben, wie´s bei uns war. Der Hund hat das nicht wirklich als schlimm empfunden und man muss nicht IMMER sofort zum TA rennen.
    Wenn der Zahn abgebrochen ist, muss man eben sehen, ob er was verletzen kann oder sonstwie Schaden anrichten kann. Das muss die TE aber selber sehen.

    Bei meiner Hündin war über Monate ein Zahn locker. Da das Zahnfleisch aber nicht geschwollen o.ä. war, hab´ich gar nix unternommen.
    In den letzten zwei Wochen war er dann richtig locker, lockerte sich beim Zerren mit dem Zerrseil noch mehr und ist dann vor ein paar Tagen beim Dummytragen und mit letzter Hilfe meinerseits ganz raus. Ich hab´draußen kurz mit Schnee gekühlt und die Sache war gegessen.
    (Alle anderen Zähne sitzen aber fest! ;) )

    Wenn´s nicht entzündet aussieht und Hund keine Schmerzen hat, würde ich also erstmal nichts unternehmen.