Beiträge von friedapaula

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    @Schranktür: gut gelaufen, aber ich würde es nicht übertreiben, und nicht täglich wildreiche Gebiete aufsuchen. Der Hund soll auch etwas Entspannung finden können in weniger ablenkungsreichen Gebieten. Aber ich denke, du wirst den Ausrutscher recht zügig korrigieren können, weil Pina die Grundlagen ja schon kennt.

    Ich lese ja hier auch wieder interessiert mit.
    naijra, was bzw. wo ist denn ein wildarmes Gebiet? Ich habe echt noch keines gefunden.

    Na ja, es gibt schon auch unterschiedliche Berufsauffassungen (auch was Arbeit zuhause angeht) .... :hust: , aber an den Stundenplan muss man sich halt halten.
    Ich kann nur sagen und beschreiben, wie´s bei uns ist.

    Zu zweit kann es natürlich auch gut klappen und ich habe schon auch eine "Notunterkunft" für meine Hündin, wenn wir beide mal (zu) lange weg sind.
    Es ist ja schön, dass du vorher gut überlegst.
    Ich selber denke mir nur manchmal: Wenn jetzt einer nicht sooooo hundeverrückt wäre ... würde er´s so nicht durchhalten. (Wobei ich auch vor der Schule schon ´ne Stunde laufe, damit ich weiß, dass Hundi danach schön schläft, wenn ich weg bin.)
    Die Alternative wäre natürlich noch der "Schulhund"! ;)

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    Wegen der Arbeitszeit, also ich denke doch, dass gerade das arbeiten in einer Grundschule doch noch die besten Vorraussetzungen bietet. Ich habe schon einige Monate in Schulen voll mitgearbeitet und klar sind die Lehrer mal etwas länger in der Schule aber das :headbash: gehört der Seltenheit an. Außerdem bedeutet Ganztagsschule, dass die Kinder den ganzen Tag beaufsichtigt werden aber nicht von Lehrern unterrichtet. :roll:

    An welcher Schule warst du denn? :???:
    Ich weiß, wovon ich rede, glaub mir! (Bin zwar nicht an der GS, sondern MS, aber das wird wohl ähnlich sein.)
    Natürlich hast du nicht (immer) von früh bis nachmittags Unterricht (kommt aber auch vor), aber du musst oft trotzdem so lange einfach auch "da sein", weil du freie Zwischenstunden hast, in denen es sich nicht lohnt, heimzufahren. Gestern erst schimpfte eine Kollegin, sie sehe ihre Kinder heute wieder mal gar nicht.
    Alleine wäre es für mich als Vollzeitlehrerin mit Hund absolut nicht machbar.
    Ach ja, im Referendariat ist es auch ohne Hund schon stressig genug, denke ich.

    Wenn dein Freund allerdings einspringt, ist ja alles okay!

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    Also ehrlich, wenn eine Grundschullehrerin keine Zeit für einen Hund hat, wer dann? Ok, 2 mal im Jahr kommt sie vielleicht später heim, das wird der Hund sicher auch überleben. Andere Leute arbeiten jeden Tag 8 Stunden und kriegen es auch auf die Reihe, dass ihre Hunde nicht eingehen.

    Oh, da sehe ich aber sehr wohl ein Problem!
    Es dreht sich Im Lehrerberuf immer öfter um Ganztagsschulen und man verbringt viiiiiel mehr Zeit an der Schule als noch vor ein paar Jahren.
    Wenn man dann endlich nach Hause kommt, muss man noch vorbereiten, korrigieren, Schriftkram machen. Man muss dann schon ein super Organisationstalent sein oder immer einen Sitter zur Hand haben. Übrigens: Konferenzen und Zusatztermine gibt es in jeder Woche.

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    @ Vorschlag Katze: Das ist was, was ich in diesem Forum noch nie so ganz verstanden habe, das hier sovielen die einen Hund wollen, zu einer Katze geraten wird. Eine Katze ist nunmal kein Hund, und wäre für mich zum Beispiel niemals eine Alternative zum Hund. Liegt wohl auch daran das ich Katzen eh nicht mag. :???:

    Ich denke, es geht halt darum, dass man mit einer Katze eben eine genauso tiefe Beziehung wie mit einem Hund aufbauen kann.
    Hier finde ich den Vorschlag allerdings auch nicht so angebracht, denn auch eine Katze möchte jemanden, der sich mit ihr beschäftigt.
    Das müsste schon ein sehr unabhängiges Freigängerexemplar sein, dem es genügt, wenn der Mensch morgens und abends das Futter hinstellt.

    Ich glaube aber, der TS hat seine Entscheidung bereits getroffen (gegen Hund) und meldet sich hier nicht mehr.

    SweetEmma:
    In dieser Situation (in der sie ja erwünschtes Verhalten zeigt), darfst du auf keinen Fall bestrafen, indem du eine Kette wirfst o.ä.!
    Clickerst du? Wenn ja, dann kannst du dieses Verhalten "anclickern". Sie muss dich ja nicht sofort anschauen, nur aushalten, das Wild nur zu beobachten. Meistens klappt das mit dem sich wieder dir zuwenden aber doch nach einer gewissen Zeit. Lass sie solange schauen, bis sie es schafft, dich wieder "wahrzunehmen". Dann tolle Belohnung (muss nicht Futter sein.)

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    Ich denke DAS ist eine Sache der Erziehung. Wir haben Yuna schon sehr früh überall mit hingenommen. In den Bus, in die Stadt, zu Freunden und Familie. Anfangs war sie sehr ängstlich, als wir sie bekommen haben, mittlerweile ist sie der souveränste Hund überhaupt und liebt es unter Menschen zu sein.

    Soweit ich weiß, ist der Pyrenäenberghund ein Herdenschützer. Inwieweit du oben genannte Probleme dann mit der Erziehung hinbekommst, hängt da sicher ganz stark vom Hund ab.