Beiträge von friedapaula

    Zitat

    Nein, der lässt das dann nicht bleiben. Ich habe ja geschrieben, dass ich Schwerpunkte bei den Spaziergängen mache. Das heißt nicht, dass ich nicht das andere auch mal belohne. Es ist aber bei drei neuen Sachen für den Hund schwerer machbar, wenn man die in einer Übungseinheit anfängt, rauszufiltern, was man möchte. Normalerweise sollte es ja so laufen, dass man vorwärts kommt, das Verhalten sich festigt, man irgendwann anfangen kann variabel zu belohnen - was es dann ja eh ist, wenn man Schwerpunkte macht. Variable Belohnung führt dazu, dass ein Verhalten sich noch mehr festigt!

    Einfach mal machen, man merkt dann, wenn der Hund soweit ist, dass man alles gleichzeitig üben kann - das fügt sich ganz von selbst zusammen ;)

    Danke, dass du mir die Frage noch beantwortet hast!

    Ich glaube, ich hab´mich da jetzt einfach irgendwie verunsichern lassen.
    Ich habe die "Einzeldinge" ja schon vorher OHNE Clicker nach und nach eingeführt und trainiert, d.h. bevor ich überhaupt geclickert habe. Die Sachen waren für den Hund ja dann nicht neu.
    Nachdem ich den Clicker dann konditioniert und auch bei den Spaziergängen dabei hatte, habe ich dann schon immer wieder auch die verschiedenen erwünschten Verhaltensweisen bestärkt.
    War also schon okay, oder?

    Na ja, ich kann das schon auch nachvollziehen.
    Wenn man rausgeht, ist einem ja noch relativ kalt und wenn man dann ´ne zeitlang unterwegs war, wird´s einem eben warm (manchmal halt zu warm).
    Ich bin eigentlich immer mehr oder weniger im "Stechschritt" unterwegs, da mein Hund sich einfach nie langsam fortbewegen will und hab´das Problem deswegen schon auch gelegentlich. ;)
    Find´s aber eher weniger schlimm!

    Beim Hunter ging bei uns regelmäßig nach relativ kurzer Zeit der Reißverschluss kaputt. (Bei uns aber wirklich im Dauereinsatz.)
    Ansonsten ist er super.
    Am längsten hält in der Regel der Preydummy (Natural Dog...). Siffig und eklig sind sie im Moment alle. :dead:

    Ich glaube schon, dass deine Idee ganz gut ist!
    Wenn man viel über die Körpersprache und das Verhalten weiß, kann man Situationen besser einschätzen und fühlt sich sicherer.
    Allerdings scheint er seit dem Vorfall schon ein kleines "Trauma" zu haben.

    Ob ein Hund "kinderlieb" ist bzw. wie er sich im Umgang mit Kindern verhält, ist größtenteils Erziehungssache.
    Ob ein Hund Kinder wirklich gerne mag und quasi "kinderbegeistert" ist, hängt auch ganz vom Individuum und seinen Erfahrungen ab und ist weniger rasseabhängig.