Hm, die Boxer und -mixe, die ich kenne, waren/sind ziemlich unkompliziert. Muss natürlich nicht immer so sein.
Wo sind die "Experten"?
Beiträge von friedapaula
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nach wie viele Jahren Hundehaltung kann man sagen das man ein experte ist ?

welche hunde sind den anfänger freundlich ?
Ich finde immer, dass das ganz schwierig zu sagen ist.
Jemand, der vielleicht schon zwei oder drei (oder mehr) Hunde hatte, die aber bestimmte Eigenschaften, z.B. Jagd-, Schutztrieb (oder was auch immer) gar nicht hatten, der kennt sich damit natürlich trotzdem nicht aus.Beim Thema Grunderziehung hat hier wahrscheinlich auch jeder andere Ansichten, was "Erfahrung" angeht (von Expertentum will ich mal gar nicht reden, das wären dann vielleicht eher die Trainer oder Halter, die immer die gleiche Rasse haben). "Erfahrung" hat eigentlich jeder, der schon einmal einen Hund erzogen hat. Die Erfahrungen werden aber auch bei jedem Hund etwas anders sein.

Als anfängerfreundlich würde ich die Hunde bezeichnen, die mal den ein oder anderen Fehler verzeihen und einen gewissen "Will-to-please" haben. Das kann ein sowohl ein Mix sein als auch ein Rassehund.
Der Labrador, Boxer, Collie oder Schäferhund würde mir da so einfallen bzw. die sog "Begleithunde". -
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Und genau deswegen wird hier jeder mit "ja" antworten.Hier gab´s doch schon einige "neins".
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Elli von Cheweysfrauchen,
Pan von Murmelchen,
Mr Weasley von WhipIt,
Fleur von viviane -
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... oft inserieren Leute auch in der Zeitung oder im Internet, wenn ihre Hunde Welpen geworfen haben; vielleicht wäre das noch ne ganz gute Möglichkeit für euch?LG, Eudaimonia
Sowas würde ich keinesfalls unterstützen, wenn es sich um Privatleute handelt!
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Zughundesport wäre für einen Husky oder anderen Nordischen natürlich toll.
Wenn du allerdings einen Hund mit eher gemäßigten Jagdtrieb möchtest, würde ich mir nochmal Gedanken über andere Rassen machen, denn bei einem Husky wäre dies wohl eher die große Ausnahme.
Dann kann es sein, dass du deinen Hund nicht ableinen kannst und immer mit der Schleppleine unterwegs bist.Übrigens würde ich nicht unbedingt von bestimmten Rassen als Ersthund abraten. Es kommt halt immer darauf an, welche Eigenschaften man mag und womit man auch klarkommen will.
(Für grundlegende Erziehungsfragen gilt natürlich schon, dass ein souveräner Halter, der weiß, was er tut, mit einem Hund, der was hinterfragt, besser umgehen kann.) -
Nein.
Paula ist toll. Im Haus und auch in der Hundeschule, wenn sie mit mir zusammen "arbeitet", ist alles super. Sie mag Kinder, man kann sie (fast) überall mithinnehmen und sie bleibt brav alleine, ohne was zu zerstören. Ein echter Schatz!
ABER: Dieser unglaubliche Jagdtrieb, der draußen ihre gesamte Aufmerksamkeit fordert, nervt mich extrem! Ich hab ständig das Gefühl, GEGEN meinen Hund arbeiten zu müssen und würde unsere Spaziergänge lieber entspannt MIT ihr genießen. Ich kann sie trotz viel Training nicht ableinen (und ich finde es sehr frustrierend, so viel Energie in Training zu investieren, wenn es im Endeffekt so wenig bringt). Wir können/wollen nicht mit anderen zusammen laufen, da die SL nervt und sie darf draußen nicht so spielen und rennen, wie sie gerne würde.
Ich finde das so schade (für sie und mich), sie wäre sonst mein absoluter Traumhund.
(Mit der gesundheitlichen Baustelle könnte ich leben.) -
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Gibt es bei den Aussies überhaupt noch viele Exemplare, die wirklich zum Hüten geeignet sind? Würde mich mal selber interessieren.Ich zitier mich grade mal selber, da ich auf die Frage leider noch keine Antwort bekommen habe.
Und nochmal an die TS:
Ich denke mal, dass dir viele Züchter das bestätigen werden, was du hören willst, sie wollen ja schließlich was verkaufen.
Besser wäre doch wirklich, sich im Vorfeld mit Aussiebesitzern zu unterhalten(, die du wirklich in jeder Hundeschule findest.) -
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Na, wir sind uns doch mal wieder einig!
