Ich versteh nicht so ganz, warum hier ewig weiterdiskutiert wird, wenn noch nicht mal abgeklärt ist, ob es einen gesundheitlichen Grund gibt, warum der Hund sich so verhält.
Beiträge von friedapaula
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Ich meinte eher wenn z.b. ein nicht “netter“ Hund im Freilauf sich auf den eigenen stürzt. Da,nützt der eigene sichere Rückruf nicht viel. Und dann ist man nicht immer schnell genug da,um größere Verletzungen zu verhindern. Muss nicht passieren, kann aber.
Klar, da hast du schon recht!
Bei uns wär das aber überhaupt kein Problem, weil man ewig weit sehen kann, ob jemand kommt oder nicht (und meistens sind wir allein auf weiter Flur ;)) und man dann ja noch rechtzeitig reagieren könnte.
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Gut beschrieben Grinsekatze!
Besonders den selbstständigen Jagdhund ohne Führerbezug
Jaja...
Zum Glück mag ich solche Hunde :)Sprichst du von deinem Hund?
Ich dachte bei deinen Posts immer, du hättest einen Musterbeagle! -
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Find ich nicht immer ungefährlich für den eigenen Hund. Man weiß ja auch nie was einem entgegenkommen kann. Und wenn ich da so weit weg bin, dass ich im Zweifel nicht schnell genug eingreifen könnte, kann doch viel passieren.
Ich habe ja geschrieben "ein etwas größerer Radius". ZU groß darf er natürlich nicht werden... der Hund muss in meinem "Einflussbereich" sein und kopfmäßig auch bei mir.
Mit einem Nichtjäger ist sowas aber viel eher möglich.
Meine Hündin wäre nicht mehr ansprechbar, wenn sie irgendwo Wild sieht oder dieses vor ihr aufspringt. Deswegen wäre ich mit einem Nichtjäger auch in dieser Hinsicht wohl viel lockerer. -
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Ich würde mich viel verstecken, ganz oft die Richtung wechseln, dass er merkt, dass er sich an dir orientieren muss und nicht andersherum.Bei den meisten Hunden funktioniert das. Meiner war das die letzten drei Jahre wurscht.

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Naja - meiner bescheidenen Meinung nach hat die Katze (wenns nicht die eigene ist) auf dem Grundstück nicht wirklich was zu suchen, und wird sich das auch merken, wenn sie ein paarmal gescheucht wurde...... Bei mir hat sich die Anzahl Katzen im Garten, seit er regelmäßiger genutzt wird, auch drastisch reduziert, weil die alle zum Glück nicht lebensmüde sind ;-)
Ich hab´s so verstanden, dass er abhaut, wenn er ´ne Katze außerhalb des Grundstücks sieht.
Katze aus Grundstück rausscheuchen finde ich auch nicht schlimm, Katze verletzen schon! -
Ich denke, wenn du jetzt schon jagdliche Ansätze unterbindest, dein Hund die "Arbeit" machen darf, die seiner Rasse entspricht und hinsichtlich der Impulskontrolle und dem Grundgehorsam dranbleibst, dürftest du mit deinem Labbi keine Probleme in der Hinsicht haben.
Ich kenne übrigens keinen einzigen eigenständig jagenden Labrador. -
Hund und Katz. Käfigtiere möchte ich nicht.
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Also, ganz ehrlich, wenn ich einen nicht jagenden Hund hätte, würde mir ein etwas größerer Radius absolut nichts ausmachen ( natürlich vorausgesetzt, der Rückruf sitzt
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Du findest es "schade", dass er den Garten nicht mehr nutzen dürfte.
Für die Katze, die er evtl. mal erwischt (ich weiß ja nicht, wie "ernsthaft" er sie jagt), fände ich es auch sehr schade.