Beiträge von friedapaula

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    Ich sehe das genauso wie du. Mein Posting bezog sich auf YorkieFan, der/die es nicht gut findet, wenn der Hund entscheiden kann, ob er mir seine Aufmerksamkeit schenkt.

    Sorry, schon verstanden. Habe auch YorkieFan gemeint (mit den letzten zwei Zeilen). Hab´nur deinen Post als Aufhänger genommen. ;)

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    Hast du denn schon Erfahrungen mit Chemo beim Hund gemacht?
    Mein Dalmi hat vor 6 Jahren eine Chemo wegen einer Autoimmunerkrankung bekommen. Wunderbar vertragen, keine Einbuße der Lebensqualität (auch während der Behandlung nicht) und lebt immer noch. Hoffentlich noch sehr lange und ich habe nie bereut, es so gemacht zu haben.

    Vor kurzem habe ich einen Hund mit einem T-Zell Lympom betreut. Auch er bekam eine Chemo und hat das richtig gut vertragen. Also Lebensqualität top.
    ...
    Nur, grundsätzlich zu sagen, bei einer Chemo hat der Hund keine Lebensqualität, ist falsch.
    Ich habe es schon 2x miterlebt.

    Ich habe GsD noch keine eigenen Erfahrungen, habe aber auch schon öfter gehört, dass eine Chemo von Hunden oft gut vertragen wird.

    Dein Hund findet es bestimmt auch interessant, wenn DU mal eine interessante Stelle zum Schnüffeln "findest". Meine Hündin kommt ziemlich schnell angeflitzt, wenn ich mal ganz auffällig "Schnüffelgeräusche" mache. Da liegt dann natürlich immer was Interessantes am Boden.

    Wenn sie sich hinter dir festschnüffelt und du möchtest das nicht, dann verwende doch das Kommando "weiter".

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    Lediglich meine Dobermannhündin hat das Jagen in manchen Situationen bevorzugt, aber nach langer Arbeit an der Schlepp haben wir auch das in den Griff bekommen.
    Wie würdest du das denn angehen ? Das Interesse des Hundes am Menschen kann man m.M. nach nicht erzwingen.
    Man muss halt besser sein als die Umweltreize ;)

    Meine Hündin wird lebenslang das Jagen bevorzugen und mit (Wild)Umweltreizen kann
    ich nicht konkurrieren, sondern ich muss sie irgendwie für mich nutzen.
    Obwohl sie wohl immer zum Großteil ander SL bleiben wird, hat das Training sehr viel gebracht.
    Was ist denn daran schlimm, dass sich mein Hund öfter mal von sich aus entscheidet, zu mir zu schauen/zu kommen etc.?
    Das ist doch die Voraussetzung, dass man vernünftig zusammenarbeiten kann und er auch reagiert, wenn ich entscheide.

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    Mit Vorwürfen ist eben niemanden geholfen und schlimm finde ich, wenn man weiß das erkannt wurde, dass es ein Fehler war - man aber immer noch schön Salz in die Wunde streut mit "wie dumm bist du eigtl". Dieses Verhalten untereinander ist genauso dumm, in meinen Augen.

    Deswegen habe ich je geschrieben, dass es sicher nicht hilfreich ist, wenn hier jeder immer wieder dasselbe sagt bzw. "drauf rumhackt".
    Mir ging es nur darum, dass Kritik hier angebracht ist und man diese auch aushalten muss, wenn man sowas verbockt hat. Immerhin leiden Lebewesen darunter.
    (Jetzt beenden wir den Teil aber mal wirklich, oder?)

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    Nicht jeder liest hier täglich kreuz und quer und kennt sich bestens aus. Die meisten Hundehalter da draussen gehen unbedarft an den ersten Hund heran und an den zweiten wohl auch noch. Dann sucht man sich bei Problemen Hilfe und wird hier angeraunzt. :verzweifelt: OT Ende!

    Ich finde es durchaus verständlich, dass hier AUCH Kritik kommt.
    Diese muss man sich meiner Meinung nach auch gefallen lassen, wenn die Hundeanschaffung so abgelaufen ist. Deshalb muss man sich nicht sofort beleidigt wieder abmelden. (Natürlich ist es aber sicher nicht hilfreich, wenn hier jeder immer wieder dasselbe sagt. Ich habe bisher auch nur still mitgelesen und mir meinen Teil gedacht.)
    Und "nein", nicht jeder Hundeanfänger macht so fatale Fehler. Hirn anschalten bzw. gesunden Menschenverstand walten lassen geht auch ohne Erfahrung (und DF). Das gilt für mich absolut nicht als Entschuldigung.

    Euer Hund ist ja ein Mix aus Rassen, die schon gerne mit dem Menschen kooperieren. Da dürfte das doch in den Griff zu kriegen sein.
    Clickert ihr?
    Ich habe lange wirklich jede Aufmerksamkeit meines Hundes in meine Richtung bestätigt. Das hat viel gebracht. Meine Hündin hat mit der Zeit viel mehr Blickkontakt gesucht und draußen mehr auf mich geachtet.
    Vorher habe ich lange mit dem Futterbeutel gearbeitet. Sie bekam ihr Futter nur draußen, wenn sie mit mir "zusammengearbeitet" hat. (Bei meiner Hündin war das nur bedingt erfolgreich, klappt bei vielen Hunden aber gut.)
    Ihr solltet halt herausfinden, was euer Hund mag (jetzt nicht unbedingt auf Futter bezogen!) und ihn damit belohnen.
    Auch das SL-Training würde ich konsequent durchhalten, damit er sich irgendwann von selbst an den Radius hält und immer wieder den Rückruf üben.
    Habt ihr es schon mal mit einer Pfeife probiert? Egal wie, ich würde erstmal bei Befolgen des Rückrufs superhochwertig belohnen (z.B. mit Katzennassfutter), dann wird das schon.
    Warum haut er denn überhaupt ab? Hat er Jagdtrieb?

    Edit: Ich würde übrigens eine 10m-SL benutzen.