Ich glaube, mal gelesen zu haben, dass es an der Art zu jagen liegt (eben nicht nur auf Sicht), warum sie zu den "Hunden vom Urtyp" zählen ... weiß es aber nicht mehr sicher. Verbessert mich, wenn´s falsch ist. ![]()
Beiträge von friedapaula
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Ich freue mich auf Eure Antworten, bitte nehmt mich nicht auseinander. Ich weiß selbst, dass man sich gute 4 Wochen Zeit nehmen sollte am Anfang, diese Möglichkeit habe ich aber leider nicht.Er muss mit max. 10 Tagen klar kommen, tut er das, erwartet ihn danach ein Leben auf Wolke 7+*.
Ich zitier dich hier grade nochmal, da ich immer noch hoffe, dass du dich hier (im Sinne deines neuen Mitbewohners) überzeugen lässt.
Du musst doch deinen Traum vom Hund nicht aufgeben, aber wenn du ihm ein schönes Leben bereiten willst, was dir wohl doch am Herzen liegt (siehe oben), dann gehört neben all dem Kram, den es so zu kaufen gibt, eben ZEIT!
Natürlich ist es auch wichtig, WIE man die Zeit, die man hat, gemeinsam verbringt, aber es ist eben für ein sehr soziales Lebewesen wie den Hund auch wichtig, DASS man viel Zeit miteinander verbringt. Wenn man sie selber nicht hat, muss man so fair sein, sich eben was auszudenken und das nicht einfach so "ausblenden".Es gibt doch den Kompromiss mit der (privaten?, auch nebenbei nicht so teuren) Betreuung und du müsstest das doch auch nicht täglich bzw. den ganzen Tag in Anspruch nehmen. Dein Hund sollte es dir schon Wert sein, darüber nochmal nachzudenken.
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Altai...

Das die Podencos keine Windhunde sind weiß ich ja, aber.. Ehrlich, wenn ich mir die so ansehe frage ich mich warum eigentlich nicht? Der Körperbau ist ja nun wirklich mehr als ähnlich.
Naja, bei den Ibicencos etc. schon, beim Maneto oder dem Podengo Portugues Pequeno z.B. eher weniger.

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Mir macht ehrlich gesagt nur zu schaffen, wie ich dem Hund beibringe 8,5h Ruhe zu bewahren, um anschließend die Sau rauslassen zu können.
Ein Freund würde mir unter die Arme greifen und das wann immer es geht. Er hat die französisch Bulldogge, allerdings nicht sein Eigener. Dennoch wäre er immer zur Stelle - garantiert.
Von bezahlten Sittern nehme ich eher Abstand, ausser es sind gleich welche, die dem Hund noch bisschen was beibringen in dieser Zeit. Also eine Art Hundetrainer...
Ich reite jetzt nochmal auf dem Thema rum ...

Das "Alleinebleibenkönnen" ist, nach eigener Erfahrung und auch nach dem, was hier schon so berichtet wurde, eine Sache von Erziehung, hängt aber auch ganz stark vom Individuum und dessen Wesen ab. Es gibt anscheinend auch Hunde, bei denen wird das nie was.
Auch bei uns war Bedingung, dass der Hund alleine bleiben können muss.
Wenn du das Schritt für Schritt ganz langsam aufbaust, KANN das wunderbar klappen. Zu dem Thema müsstest du dich halt noch genauer informieren.
Und nochmal: Auch wenn der Hund, nachdem du wieder da bist, noch so viel und tolle Beschäftigung hat: regelmäßig mehr als acht Stunden zuhause auf dich warten sind zu lang. Hättest du denn da selber ein gutes Gefühl?
Was meinst du denn damit, dass dein Freund dich unterstützt?
Und warum müsste die Betreuung ein Trainer sein?
Ich z.B. habe die (privaten) Kontakte über die Hundeschule geknüpft. Wenn meine Hündin mal "gesittet" werden muss (und ich ziehe die Grenze, wenn es bei uns mal mehr als 6-7 Stunden werden), dann weiß ich, dass sie in guten und kompetenten Händen ist und noch einen bzw. weitere Artgenossen zum Spielen dort hat.
Ist doch dann für Hund und Halter viel schöner!Ich finde es schon etwas egoistisch, dass es dir "zu schaffen" macht, dass du es deinem Hund richtig beibringst und er dann auch solange aushält. Wie es ihm dabei geht, macht dir nicht zu schaffen?

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Warum gehst du denn auf den Aspekt "Alleinebleiben" nicht ein?
Durch Totschweigen bzw. Sich-alles-Schönreden wird´s nicht besser für den Hund.
Hast du denn vor, eine Betreuung zu organisieren? -
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Mein Mann und ich gehen täglich mindestens 4 Stunden (in kleinen Einheiten) spazieren. Ohne die Pinkelausflüge eingerechnet. Dann ist der Pinsch auch wirklich k.o. und schläft sechs Stunden nachts durch.
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Und ob man einen Hund solange alleine lassen kann, entfacht sicherlich nur eine riesen Diskussion von allen selbsternannten Experten. Je nach Erziehung kann man das sehr wohl - einen Welpen vermutlich eher nicht - ja.Natürlich kann man einen Hund so lange alleine lassen. Meine Hündin ist so ein Exemplar, das nie was kaputtmachen würde.
ABER: Ich würde ihr das nie antun wollen, sie vier Tage in der Woche so lange warten zu lassen! Das könnte ich mit meinem Gewissen absolut nicht vereinbaren und "selbsternannte Experten" hin oder her: Das ist für einen Hund (auch für einen erwachsenen) nicht schön!
Nur weil es funktioniert und es andere auch so machen, wird es für den Hund nicht toller.Ich finde nicht, dass du dich deswegen von der Hundeanschaffung verabschieden musst. Deinem Hund zuliebe solltest du dich aber um eine (Halbtags)betreuungsmöglichkeit kümmern.
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Also nur von der "Rennweise" her fände ich es etwas gewagt, da bei nem Mix was rauszulesen.
Irgendwie kommt´s mir so vor, dass es grad Mode ist, in jeden schlanken, schnellen Hund einen Windhund mit reinzuinterpretieren, obwohl`s in den meisten Fällen doch eher unwahrscheinlich ist.
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Ahhh, Randowmixe, hör auf ...

Tufo und Paco sind einfach nur
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Bin eh ein nervöser Mensch. Zuhause immer in Bewegung, am aufräumen, immer was am machen, immer irgendwie unter (Zeit)Druck.Na dann haben sich ja zwei gefunden.
Vielleicht ist sie genau der Hund, den du brauchst, um mehr Gelassenheit zu üben.