ZitatNa, aber der Pyrenäen-Berghund kann trotzdem ein Anfängerhund sein. Wenn jemand genau so einen Hund sucht und braucht.
Irgendwie hast du das, was ich sagen wollte, kürzer gefasst.
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ZitatNa, aber der Pyrenäen-Berghund kann trotzdem ein Anfängerhund sein. Wenn jemand genau so einen Hund sucht und braucht.
Irgendwie hast du das, was ich sagen wollte, kürzer gefasst.
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Zitat
Das hat aber doch nix mit "Hundeanfänger sein" oder nicht zu tun, sondern eben damit, ob man solche Eigenschaften will bzw. bereit ist, sich drauf einzulassen (oder sie sogar als "sportliche" Herausforderung zu sehen) oder eben nicht.
Jemand mit zig Jahren Hundeerfahrung, der aber trotzdem noch keinen Jäger hatte, wird da auch wieder zum Anfänger.
Also kann der Hundeerfahrene hier irre werden, ein Anfänger, der aber Bock hat, mit so einem Hund zu arbeiten und sowas mag, gut bedient sein.
Das trifft aber auf alle Spezialisten unter den Hunden zu, ob Herdenschützer, Hüter, Jäger, etc. Da ist man immer Anfänger, wenn man so einen Hund noch nie hatte.
Andererseits wieder hilft auch die Erfahrung im Umgang mit "einfacheren" Hunden dann auch bei den Spezialisten. Grundlegende Fehler können dann schon gleich vermieden werden und der Halter strahlt einfach mehr Sicherheit aus.
Dijon ist soooo toll! Diese Stirnfalten ... :fondof:
Hoffentlich findet er bald ein wirklich gutes Zuhause, nachdem er ja seinem ehemaligen "Herrchen" Gott sei Dank entkommen konnte. ![]()
http://www.tierschutzverein-europa.de/anzeige.php?lang=&id=5558
Du hast hier schon gute Tipps bekommen.
Aus eigener Erfahrung mit einer Podencomixhündin kann ich dir sagen:
Du kannst ein eher mäßig jagdlich interessiertes Exemplar erwischt haben oder eben eine richtige Jagdmaschine.
Es kann also auch sein, dass du dich mit dem Ableinen noch lange gedulden musst oder auch, dass sie nie ableinbar wird.
Ich kenne aber auch reinrassige Podis mit wenig Jagdtrieb.
Auf keinen Fall würde ich sie schon jetzt ableinen. Man liest so viel von verschwundenen Tierschutzhunden, die nicht richtig gesichert wurden.
Bei meiner Hündin war es so, dass ich anfangs draußen viel zu viel mit ihr gemacht habe. Sie stand so ständig unter Strom und war für jagdliche Reize noch empfänglicher.
Außerdem: Dein Hund ist erst drei Wochen bei euch ... lasst es langsam angehen.
Erst, als ich erkannt habe, dass weniger mehr ist, wurde vieles besser. Dann konnte das "richtige Training" eigentlich erst beginnen.
Lies dich aber ruhig schon mal ins Clickertraining ein. Blickkontakt klickern draußen hat uns sehr weitergeholfen.
Wir arbeiten ganz gerne mal mit dem Futterdummy und trailen. Das Mantrailing ist ideal für solche Nasentiere.
Freut mich, dass sie euch auch gefällt!
Jaaaa, sie kann wirklich einen herzerweichenden Blick aufsetzen ... und wird natürlich immer gezwungen, auf den harten Fliesen zu liegen.
(Für nen Fotothread bin ich, glaub ich, zu faul.
Da muss man ja ständig "liefern". Manchmal packt´s mich aber und ich "stürm" dann halt die diversen allgemeinen Fotothreads.
)
Heut waren wir mal wieder beim Windhundauslauf. Und was macht Paula die ganze Zeit über? Buddeln. ![]()
Mein "Ohrenhund" :fondof:
ZitatDu wohnst in Griechenland? :)
Der ist echt putzig!
Da steht, dass er ab dem 15.9. auf Pflegestelle in D ist! ![]()
Das klingt schon vernünftig.
Wichtig ist ja auch, ob es der Hund verträgt.
(Der Hinweis mit der Physio ist ja auch interessant.)
Zitat
Und Kürbiskernöl zur Vorsorge bestellen (danke Betty, für den Link).
Icephoenix, ich hoffe, es ist okay, wenn ich hier mal nachfrage:
Wie dosierst du (Betty? oder sonst jemand mit Erfahrung) denn das Öl? Oder muss man einfach etwas "rumprobieren"? Danke schon mal! ![]()