Beiträge von friedapaula

    Bei einer guten Auslandsorga wird genauso nachgefragt bzw. die entsprechenden Vor- und Nachkontrollen gemacht.

    Ich finde, wenn das Hand in Hand geht, dass Hunde vermittelt werden und auch Kastrationsaktionen und Aufklärungsarbeit im entsprechenden Land geleistet wird, ist das Vermitteln nach Deutschland doch völlig in Ordnung.

    Vor kurzem hab ich eine Reportage gesehen, in der eine Helferin, die den Auslandsadoptionen auch wirklich kritisch gegenüberstand, selbst in einem "Tierheim" im Ausland (ich weiß nicht mehr genau, wo es war) durch die Reihen ging. Sie hatte ihre Meinung allein beim Anblick der vielen Hunde, die einfach alle dringend Hilfe benötigt hätten, komplett geändert. Den Tieren, denen geholfen werden kann, sollte schon auch geholfen werden. Wichtig finde ich halt, dass diese Tierheimbetreiber dort durch Freikäufe von Tierschützern nicht auch noch Geschäfte machen.

    Auf jeden Fall sollten viele Vermittler besser aufklären, wenn es darum geht, einen Auslandshund nach dem Einzug zu sichern. Man liest viel zu oft von Hunden, die kurz nach Ankunft weglaufen und leider oft nicht mehr eingefangen werden können. Dann endet die Chance für den Hund leider oft als Alptraum. Und das kann wirklich leicht vermieden werden ...

    Ich für mich würde es z.B. nicht schaffen, einen Hund vom Züchter zu kaufen, solange ich weiß, dass so viele Hunde, egal ob in einem deutschen oder ausländischen TH, dringend ein Zuhause suchen.


    Du gehst Nachts in den Wald zum Spaziergang? :fear: Ich drehe morgens im dunkeln immer nur eine Runde durch's Dorf. Habe so mega schiss im dunkeln. Hier laufen auch mega viele Wildschweine rum... :gott:

    Ich denk mir immer: Wer ist denn sonst noch so irre und latscht im Dunkeln zu solchen Zeiten im Wald oder in der Pampa rum? :hust: (Keine S..! Bei uns zumindest hab ich auch von denen noch keine gesehen oder gehört.)

    Ich hab sogar mal ein Gedicht über das morgendliche Drama geschrieben :D

    Her damit! :dafuer:

    (Ich kenne das übrigens auch gar nicht. Paula will immer raus, egal wann und bei welchem Wetter. Und außerdem weiß sie, dass ganz früh die Spuren besonders frisch sind und vielleicht noch Rehe unterwegs sind, da ist die Motivation noch höher. ;) Wir sind je nach Arbeitsbeginn mal um 5.45, mal um 7 oder auch um 8 Uhr für ca. 45 Min. bis 1 Stunde unterwegs.)

    Mein Mops hat eine super Bauchatmung! Also was soll das Ganze?
    So viele Plattnasen haben eine gesunde Atmung, ohne Röcheln und ohne zu lange Gaumensegel!
    Klar gibt es auch die anderen, aber die sind sicher nicht in der Mehrzahl!

    Es reicht doch, wenn innerhalb einer Rasse immer wieder Exemplare dabei sind, die Probleme haben. Das spricht einfach gegen die Zucht dieser Hunde. Übrigens sind anscheinend immer die Besitzer die Ansicht, dass es nicht die Mehrzahl ist.
    Menschliche optische Vorlieben über das Wohlbefinden eines Lebewesens zu stellen, finde ich schon irgendwie traurig.

    Einen Radius von max. 30 Metern sowie Bleiben auf dem Weg ist da meiner Meinung nach wesentlich entspannter und auch kein Hexenwerk.

    Oh, sag das nicht, es soll Hunde geben (z.B. meinen), da ist das lebenslanges Trainingsziel. Wenn´s mit Leckerliewerfen allerdings getan wär, wär ich froh! :p

    Uniko, ich glaube nicht, dass liliaceae das böse gemeint hat ...

    Es ist sicher nicht so, dass man generell sagen kann, alle Individuen einer Rasse sind so oder so, klar. Auch bei Windhunden gibt es die, bei denen mit viel Training einiges zu erreichen ist, die, bei denen du auf verlorenem Posten bist und die (eher wenige!), die auch mal weniger Jagdtrieb abbekommen haben. Die "Gefahr", einen nicht ableinbaren Hund zu bekommen, ist aber nun mal groß.

    Ich meine auch, dass StellaBond ganz verschiedene Exemplare in der Familie hat/hatte, aber sie kann ja selber was dazu sagen... ;)