Stell sie doch hier mal rein! (Ich musste irgendwie auch an Cattle Dog denken. Woher kommt/kam sie denn?)
Beiträge von friedapaula
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Das Alleinebleiben würde ich nochmal komplett neu üben. Wenn ein Hund woanders (und vielleicht dort auch mit Hundegesellschaft) alleine bleiben konnte, heißt das nicht automatisch, dass er es in neuer Umgebung auch kann.
Baut das lieber in ganz kleinen Schritten wieder auf, so dass sie merkt, ihr kommt immer wieder.Wegen der Treppe würde ich mal versuchen, so Teppichteile (weiß nicht, wie die genau heißen; gibt´s immer mal beim Discounter oder im Baumarkt) extra für Treppen draufzumachen. Muss ja nicht lang sein, sondern nur zum Gewöhnen.
Dann ist die Treppe nicht mehr rutschig und vielleicht steigt dann die Chance, dass sie sich drauftraut. Tragen hasst meine Hündin auch. -
Eure Katzen scheinen das ja toll zu machen.
Und besser, Wilma ist jetzt anfangs eher ängstlich, als dass sie sie zum Fressen gern hätte, oder?Wie ist sie denn draußen?
Paula hat, als sie noch neu war, wie irre an der Leine gezerrt, ist ständig zickzack gelaufen, hat geschnüffelt und die Gegend gescannt, total aufgeregt eben.
Das mit der Bindung hat bei uns auch eher lange gedauert. -
Zum Thema "schöner Hund": Ich finde, du könntest uns schon noch so 1 bis 2 Fotos zeigen ... (wenn das für Wilma okay ist
).Und was das "Auftauen" angeht: Manche Hunde scheinen wirklich schon am ersten Tag zuhause zu sein; bei Paula hatte ich nach einem halben Jahr noch nicht das Gefühl, dass sie wirklich angekommen war. Ist anscheinend sehr verschieden.
Draußen war sie anfangs auch viel anhänglicher. Das Selbstständige kam dann, als sie immer sicherer wurde. Da ist sie mir dann auch zum ersten Mal abgedüst ... -
Bei ganz unsicheren Hunden kann es vorkommen, dass sie sich erstmal sogar vielleicht für längere Zeit NUR in der Wohnung lösen, da die ihnen eben sicher erscheint und sie sich draußen noch gar nicht entspannen können ... hier alles schon gelesen.

Da sie aber ja halt einfach nur neu bei euch ist und für sie alles ungewohnt, kann das eben auch passieren am Anfang. Das wird schon noch.
Geht mit ihr am besten immer zum gleichen Platz/den gleichen Weg, damit sie sich entspannnen kann und dort auch "macht".
Viel Erfolg!

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ER hat ja vielleicht einen Blick ...

http://www.tierheim-verlorenwasser.de/unsere-tiere/h…764-bodzio.html
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wir haben den Sonntag mal Effektiv genutzt zum Hunde gucken.. Leute ich sags euch, ich weiß jetzt gerade gar nix mehr.. Es gibt soviele Hunde denen ich gern helfen würde, von Welpe bis Senior alles dabei, aber mehr als 1 Hund ist halt momentan nicht drin... Wir wissen gerade gar nicht so recht wie wir uns so jemals entscheiden sollten.
Kleiner Tipp: Lasst euch Zeit, den Hund zu finden, der wirklich zu euch passt, sonst ist weder euch noch dem entsprechenden Hund geholfen ... und für alle, die sooooo viele Hunde toll finden, gibt´s das hier (
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https://www.dogforum.de/index.php/Thre…-II/?pageNo=404 -
Gerade im TV: Beim "Haustier-Check" im ZDF sucht eine Familie mit vier Kindern einen Hund und wird von einer Trainerin (?) beraten.
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Zu dem Hundesalon:
Ich hatte "Bauchschmerzen" bei diesen Boxen - oder besser Regalen, die die für die wartenden Hunde hatten. Wenn da ein angeleinter Hund raushüpft oder rausrutscht, stranguliert der sich ja ...
Ist das so üblich? Muss da nicht ein Gitter davor?Und: "Der Hund hat mich gekratzt" ... den Hund mochte ich dann nicht mehr" ... manche Hunde sind so dominant"...

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Hallo!
Ich konnte jetzt an den bisherigen Antworten nichts Schlimmes finden ... aber viel Richtiges.
Meine Einschätzung wäre auch, dass ihr zu viel macht und teilweise Falsches gemacht habt (dazu gehören solche veralteten Erziehungsmethoden wie "zuerst essen" oder "auf den Rücken drehen").
Das ist aber ja kein Weltuntergang, denn so ein Hund kann schon auch Fehler verzeihen, wenn man bereit ist, umzudenken und anders an die Sache ranzugehen.
Meine Hündin war anfangs draußen genauso. Jeder Reiz und alles war interessanter als ich. Sie ist draußen zwar mittlerweile immer noch an allem höchst interessiert, hat aber gelernt, mit mir zu kooperieren und auf mich zu achten.Die Tipps/Links/Literatur, die Geckolina empfohlen hat, würde ich mir mal anschauen... aber lass alles langsam angehen und bekomm dann auch ein Gefühl dafür, was für euch als Mensch-Hund-Team gut sein könnte.
Mach draußen anfangs nicht so viel. Bau evtl. das Clickern nochmal richtig auf. Uns hat es z.B. viel gebracht, dass ich irgendwann wirklich jede kleine Regung und Aufmerksamkeit meines Hundes in meine Richtung bestätigt habe.
Mach mal ganz langweilige Spaziergänge ohne den ständigen Versuch, den Hund zu bespaßen oder seine Aufmerksamkeit erlangen zu wollen.Das wird schon. Ich glaube, du musst dich auch erstmal entspannen...
