Hallo zusammen,
Vielen lieben Dank für eure Antworten.
Mia ist derzeit bis zu 10 h Mo- Fr allein. Da sie nachts aber auch 12h oder auch länger durchhält habe ich da im Moment wenig Bedenken. Wenn wir nicht da sind bleibt auch alles ganz. Nur die Schlafzimmer-Türen müssen wir zu machen. Sie geht sonst auf die Betten und das möchten wir nicht.
Ab dem 01.12.ist sie dann auch nur noch bis zu 6h (Mo-Do)allein da ich den Job wechsel. Ab 01.02.16 sind es dann wieder 9h
LG
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Da ich jetzt erst nachgelesen habe, dass der Hund unter diesen Voraussetzungen in die Familie geholt wurde , bin ich doch ziemlich geschockt ...
Sie ist ein Podenco-Mix? Also kommt sie wohl von einer Tierschutzorga aus Spanien. Mir ist unverständlich, wieso ein Hund vermittelt wird, wenn die Menschen augenscheinlich viel zu wenig Zeit haben.
Oft kommt dann das Argument: Besser als im TH ist es allemal. Das finde ich aber absolut nicht, denn gerade diese Tiere haben es doch endlich verdient, dass jemand wirklich Zeit für sie hat und sie nicht nur in einer Wohnung vor sich hinwarten ... 
Euer Optimum, die 6 Stunden täglich, sind ja schon viel, aber 9 Stunden auf Dauer? Mir tut der Hund leid.
(Das Argument mit der Nacht zählt auch nicht, denn da sind die Körperfunktionen runtergefahren und außerdem seid ihr da.)
Habt ihr denn gar nicht vor, vielleicht eine (zumindest gelegentliche) Tagesbetreuung (oder zumindest Halbtagesbetreuung) zu suchen? Bitte!