Ich hab grad was ganz anderes gefunden. Schaut mal, das Stacheldrahtdesign (runterscrollen):
http://dogscout24.eshop.t-online.de/epages/Shop417…-GeschirrB-0002
Ich hab grad was ganz anderes gefunden. Schaut mal, das Stacheldrahtdesign (runterscrollen):
http://dogscout24.eshop.t-online.de/epages/Shop417…-GeschirrB-0002
Balto2010
verstehe mich nicht falsch. ich habe durchaus bei den Seiten hier mitgemischt. Es ist nur eine Überlegung die ich anstelle.
Also bei Schara kann ich auch die Nackenfalte fast übern Kopf ziehen. Ich dachte immer es wäre leere Haut, weil sie nicht genug zum fressen bekommt. ![]()
Bei uns wäre das dann ein Doppelkinn, oder?
Vielleicht ist es ja bei uns doch nicht so schlimm. Wenn ich höre 20 Zecken pro Spaziergang. Das ist natürlich der Horror.
Hast Du das Gefühl das FormelZ hilft?
Also Leute, mal ein ganz anderer Aspekt............
Kann es sein, dass wir zu viel Bombarium um diese Zecken machen?
Schara hat die Bernsteinkette. Bis gestern 2 Zecken. Ich glaube bedingt an die Kette. Egal, sie hat sie nun mal.
Mein Hund läßt sich zeckenmäßig nicht anfassen. Sie beisst sie selber weg. Bisher waren sie an Stellen wo sie hin kam.
Schara kommt aus Bulgarien. Ich nehme an dort gibt es haufenweise bulgarische Zecken. Sie war ein Strassenhund. Folglich hat ihr keiner die Zecken weggepopelt.
Tja, dem Hund geht es nicht besser und nicht schlechter als Euren Hunden denen Chemie, Halsbänder und Kokosöl verabreicht werden.
Ich will Euch nicht kritisieren, im Gegenteil, hab ja selber die Bernsteinkette, aber könnte es nicht sein, dass wir uns zuviel Gedanken machen. Wieviel Hunde nehmen wirklich langzeitige Schäden durch einen Zeckenbiss? Ist dieses ganze Zeckenmittelzeug nicht auch ein bisschen ein Wirtschaftsfaktor?
Ich würde trotzdem meinen, dass ihr das noch hinbekommt. Du hast sie ja noch als Welpe bekommen und kannst da viel gutmachen. Scheinbar gibt es aber auch aus ein und demselben Wurf und denselben Verhältnissen unterschiedliche Charactere. Der eine aufgedreht, der andere ängstlich. Viel steckt wohl schon bei Geburt in unseren Hunden drinnen.
Genauso wie der eine Hund aus Angst nach vorne geht und der andere den Schwanz einkneift und sich versteckt.
Der Hund das unbekannte Wesen.
Wenn ein Hund schnappt sobald man ihm etwas wegnehmen will, dann hat er natürlich nichts in einer Familie mit Kindern zu suchen. Der Grund warum er schnappt kann vielerlei sein. Wahrscheinlich ein Strassenhund, oder eine ungünstige Begebenheit.
Da sind diejenigen gefragt, die diesen Hund vermitteln. Es liegt in deren Verantwortung die richtigen Halter auszusuchen. Natürlich ist das oftmals nicht möglich und wenn dann eben doch so ein Vorfall passiert, plädiere ich eher dafür das Tier in passendere Hände zu geben. Meistens zum Vorteil beider Parteien.
Nein, mit Hundepsychologen habe ich keine Erfahrung.
Du hast die Kleine also mit ca. 2/3 Monaten bekommen? Wo war sie denn vorher? Nur beim Züchter? Da kann doch nichts passiert sein, oder? Kennst Du die Geschwister? Wie verhalten die sich?
Meine anderen 2 Hunde hatte ich jeweils von Welpe an und sie waren ganz anders als Schara. Sie kannten das Wort Angst gar nicht. Den war nie etwas böses widerfahren, die waren einfach glückliche fröhliche Hunde.
Ma muss auch Bedenken, dass doch ein größerer Beziehungsknick da ist, wenn der HH schon überlegt den Hund wegzugeben. Ob dem Leben als "geduldeter Hund" nicht ein Leben bei einer anderen Familie vorzuziehen wäre.
Den meisten Hunden ist es schnurzpurzegal bei wem sie ihre Streicheleinheiten und ihr Futter bekommen, solange sie es nur bekommen. Es wird vieles in die Beziehung Mensch-Hund hinein interpretiert. Immer vom menschlichen Standpunkt aus.
Ich kann in betroffenen Foren oftmals auch nicht verstehen warum immer so für den Verbleib des Hundes plädiert wird. In den meisten Fällen würde er in einer geeigneten Familie auf mehr Verständnis treffen.