Beiträge von schara

    Die Meatballs von BestesFutter haben Jule aber gut bekommen, oder? Wenn du willst kann ich dir von BestesFutter mal was abpacken und du kannst schauen ob es Jule bekommt.
    Schara hat ja einen Saumagen, umso verdorbener umso besser. :p Also danach können wir nicht gehen.

    Ja, Jule hat Ähnlichkeit mit Schara, vom Wesen her. Die Zurückhaltung, alles erst abchecken ob es okay ist. Irgendwie ist mir das sympatisch. Na ja, wahrscheinlich ist einem das sympatisch was man kennt. :roll:

    Das ist ja das schöne an unseren Gassigängen, die unterschiedlichen Hunde. Wenn ich da an Happy denke, die schwarze Hündin, die nur am rennen ist, dann wünsche ich mir wieder Schara hätte nur ein bisschen was von ihr. Wäre auch schön.
    Und dann Chico (wie schreibt man das?), der kleinste und lauteste Hund. Der "Angsthase", der so gar keine Angst hat. Gigantisch und das bei der Vergangenheit. Toll!
    Oder die vornehmen Salukis..... jeder Hund hat seinen eigenen Character. Die Mischung ist echt klasse.

    Rein rechtlich gesehen hat weder der eine noch der andere was auf der Wiese verloren. :D Die Wiese gehört jemand und ihr seid es nicht.

    Aber zurück zum Ausgangsthema:

    ..... furzt (pupst) mein Hund zum Erbarmen. :gott:

    Für das Verhältnis Hund (Jagdhund), Hundehalter und Jäger oder Förster ist es sehr förderlich aufeinanderzu zu gehen. Sucht das Gespräch mit dem Jäger im Wald. Stellt euren Hund vor, sagt wie ihr das handhabt.
    Wir haben selber Wald als Jagdgebiet verpachtet. Ich habe noch nie schlechte Erfahrungen mit Jägern gemacht, auch wenn diejenigen nicht wussten, das dies "unser" Wald ist.

    Manche der hier geschilderten Horrorgeschichten kann ich fast nicht glauben (obwohl sie sicherlich wahr sind).
    Bei uns gab es grad einen aktuellen Fall, daher weiss ich wie sich diese Problematik verhält. Der Hund darf erschossen werden, wenn er sich in der Hatz befindet. Also dem Wild hinterher hetzt mit Aussicht auf Erfolg.
    Sprintet er mal schnell los und läßt sich wieder abrufen, oder macht von selber wieder kehrt, weil das Wild zu schnell ist, darf er nicht erschossen werden.

    Sitzt der Hund neben einem erlegten Tier, darf er ebenso nicht erschossen werden. Keiner kann im Nachhinein sagen welcher Hund oder Fuchs etc. das Tier gerissen hat. Auch Schara schnappt sich einen toten Hasen, wenn sie ihn findet. Deshalb hat sie ihn aber noch lange nicht gerissen.
    Es gibt sehr wenige eindeutige Verhältnisse, wo der Hund erschossen werden darf.

    Übrigens darf ein Hund mit Schrot gar nicht geschossen werden und viele Jäger sind mit Schrot unterwegs. Ob sie damit Wild erlegen dürfen weiss ich nicht. Wohl schon, sonst wären sie ja nicht damit unterwegs.

    So verhält sich das in unserem Gebiet, mag ein paar Kilometer weiter schon wieder anders sein.

    Ein guter Tipp ist auch den Hund im Wald mit einer Signalhalsung für Jagdhunde auszustatten.
    http://www.stake-out.de/Shop/index.php?cPath=102
    Steht nirgends, dass diese nur Jagdhunden zusteht! Aus Angst vor Regressansprüchen betreffs eines wertvollen Jagdhundes wird jeder Jäger davon absehen einen Hund mit Jagdhalsung abzuschießen.