Wir beginnen auch erst jetzt mit den Kokosflocken und Chemie kommt mir nicht ans Tier. Sollte sie derweil eine Zecke bekommen, werden wir damit leben und abwarten können.
Beiträge von schara
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Bonny and Charlie
was da dran ist kann wohl keiner mit Gewißheit sagen. Fakt ist, wir hatten letztes Jahr die Bernsteinkette und keine Zecken im bayerischen Zeckenhoheitsgebiet.
Der Großteil hier war mit den Kokosflocken sehr erfolgreich und dieses Jahr werden wir diese probieren, da es auch anderes Ungeziefer abhalten soll.
Schara hat jeden Spätsommer Grasmilben und vielleicht bleiben die diesmal fern.Bei vielen solcher Sachen sagt man ja "Glaube versetzt Berge", aber in dem Fall glauben ja wir daran und nicht der Hund um den es geht. Und unser Glaube wird die Zecken kaum vom Hund fernhalten.
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Hat sonst niemand eine Idee, oder eine Meinung zu dem Thema? Bzw. meint ihr, das ist eher unproblematisch?
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Danke für den Link Nina, ich les mir das mal durch.
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Wenn ich einen Trainer nehme kann ich ihm auch nur die Vorfälle schildern, da Schara in seinem Beisein wieder ganz anders reagieren kann. Und ich kann ja vom Trainer auch nicht erwarten, dass er mit uns So. vorm. 2 Stunden Gassi geht.
Das mit dem komplett falsch reagieren ist eben mein Problem. Ich befürchte, dass ich genau das Gegenteil mache von dem was richtig wäre.
Schlußendlich wird wohl mal jemand drauf schauen müssen. Huschu waren wir, aber da kamen wir nicht zurecht und ich hatte das Gefühl mehr zu wissen als die Trainerin.
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Wie arbeitet ihr daran? Vielleicht kann ich mir da was abschauen.
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Mir kam am Wochenende so der Gedanke, ob Schara ev. das Gefühl hat sie müsse uns beschützen, bewachen, hüten oder was auch immer. Jetzt frage ich mich wie ich dem Gegenlenken kann, bzw. ob es überhaupt so ist.
Ich schildere mal ein paar nummerierte Situationen, damit man besser drauf antworten kann.
Situation 1:
Wir treffen uns am Wochenende mit einigen Hunden und Haltern hier aus dem Forum zum Gassigehen. Während wir rumstehen und noch auf andere Gassigeher warten und die Hunde bereits abgeleint sind und spielen, bleibt Schara neben mir oder meinem Mann stehen. Sie stellt die Bürste und knurrt auch einen anderen Hund an, wenn er uns zu nahe kommt.
Ich gebe ihr dann ein Nein und gehe aus der Situation raus, also quasi von ihr weg.Situation 2:
Während wir mit den anderen Hunden Gassi gehen bleibt Schara größtenteils an unserer (mein Mann und ich) Seite. Läuft sie manchmal etwas vor oder seitwärts, kommt sie bald wieder, checkt ob wir noch da sind, läuft dann eine zeitlang hinter uns, als wollte sie ihre "Schäfchen" hüten. Sie schaut immer wieder an uns hoch um sich zu vergewissern, dass wir da sind. Allerdings habe ich diesen Blickkontakt auch so gewollt, da es aufgrund des fehlenden Gehörs unser einiziger Kontakt ist. Habe ich es ev. zu sehr intensiviert?Situation 3:
Sie kennt das Rudel mit dem wir Gassi gehen und sieht es als ihr Rudel an. Kommt uns ein anderer HH mit Hund entgegen wird dieser verbellt. Ein anderer Hund wird definitiv nicht als zugehörig empfunden.
Sehe ich diese Situation kommen, leine ich Schara an und behalte sie bei mir. Lasse sie hinter mir laufen, bzw. stelle mich in der Situation vor sie.Situation 4:
Extrem vorletzten Sonntag beobachtet (gestern nicht so). Fetzen sich zwei Hunde in "ihrem" Rudel geht sie dazwischen und sorgt für Ruhe.
Ich habe da nichts unternommen, weil es nicht agressiv ablief.Situation 5:
Kommt uns bei unseren normalen alleinigen Gassigängen, oder in der Stadt (angeleint) ein anderer Hund entgegen ist Schara meistens auf Krawall gebürstet. Es gibt allerdings auch ein paar Exemplare (Rüden) bei denen sie sich sichtlich freut diese zu sehen.
In der Situation wo sie sich "aufführt" nehme ich sie zur Seite stelle mich neben sie und gebe ihr ein deutliches Nein. Meistens bleibt es dann beim Bürste aufstellen, aber es fällt kein Ton.
Kommt uns ein seltsam gekleideter Mensch entgegen, z.B. langer Mantel, Hut oder orangefarbene Arbeitermontour verbellt sie diesen ebenso. In der Stadt nicht, nur bei uns draussen auf dem Land.Situation 6:
Im Haus ist Schara meistens bei uns, geht aber auch gerne mal in einen anderen Raum und legt sich dort in ihr Körbchen, auch wenn wir nicht dabei sind. Schlafen tut sie alleine im Wohnzimmer im Erdgeschoß, wir schlafen im 1.Stock.Situation 7:
Wir gehen unangeleint in unserem normalen Umfeld Gassi. Schara entfernt sich auch mal weiter, als sie sollte. Sie orientiert sich an mir, hat sie aber was spannendes gefunden, wie z.B. ein frisch gemistetes Feld, bin ich uninteressant. Dies geschieht in ihrem unmittelbaren Wohngebiet, von wo aus sie immer heimfinden würde und jeden Weg kennt und dies auch genau weiss.Die Situationen sind alle nicht furchtbar schlimm, aber es stört mich natürlich, dass Schara jeden entgegen kommenden Hund angeht.
Jetzt bin ich gespannt was ihr dazu sagt und wie ihr das analysiert. -
Zitat
Wie kommt denn ein fremder Hund einfach so in Deinen Garten? Oder hast Du keinen Zaun?
Wir haben nur Wiesen, Felder und Wald vor der Tür und keinen Zaun. Der Garten ist nur durch Stauden und Büsche abgegrenzt.
Der Hund kann nichts dafür, er riecht halt Schara und kackt deshalb mit Vorliebe in ihr Revier. Ich verstehe aber nicht warum man einen Hund nachts oder abends im Dorf frei rumlaufen lassen muss. -
Hihi Woelfchen, der Text ist gut. Werde ich mir mal abspeichern.
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So schaut das bei Schara aus.
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Jetzt aber genug OT und zurück zum Heute Thema.
