Beiträge von schara

    Jetzt habt ihr so viel geschrieben, seitdem ich das letzte mal hier war. Ich les jetzt nicht alles nach. :gott:

    Vor 2 Tagen saß ich etwas länger beim Tierarzt im Wartezimmer und merkte prompt meine Katzenallergie, da dort eben auch ab und zu mal Katzen verkehren. ;) Komischerweise musste ich da an den Thread hier denken.
    Was macht ein Allergiker, der in einem Bett schlafen soll in dem vorher ein Hund lag? Je nach Stärke der Allergie darf der sich für die Nacht ins Auto legen. Und Tierhaar-Allergieker gibt es viele.

    Ehrlich gesagt bin ich schon froh, dass es überhaupt noch Hotels und Restaurants gibt in die man mit Hund rein darf. Da werde ich mich möglichst unauffällig benehmen, damit es auch ja so bleibt.

    Wusstet ihr übrigens, dass man mit Hund zu IKEA nicht rein darf? Da regt sich keiner auf. Aber es ist selbstverständlich, dass der Hund ins Hotelbett darf?

    Mensch Conny, das ist ja echt ein shit.

    Ich würde auch so gerne kommen. Das Wetter soll schön sein, mein Mann ist nicht da. Tät alles passen.
    Wäre ev. auch gutes Trainingsgebiet. Vielleicht frag ich nochmal meine Trainerin.

    Bzw. wo gehst du denn sonst so spazieren? Vielleicht könnten wir einfach mit Pedro und Schara laufen. Mit Schara käme Pedro ja zurecht und sie wohl mit ihm auch.
    Positive Hundebegegnungen soll ich ja fördern.

    Zitat

    also man sieht die rippen nicht, aber spürt sie wenn man mit der hand drüber fährt.

    Der Hund ist erst 14 Wochen jung! Da gelten doch andere Maßstäbe, oder?

    Wie schnell nimmt er zu, wie schnell wächst er? Das solltest du mit einem Fachmann/Arzt besprechen.

    Patricia B. McConnell schreibt in ihrem Buch "Trau Nie Einem Fremden": Auf Strafen beruhende Hundererziehung sollte inzwischen so ausgestorben sein wie die Dinosaurier!

    Kurz, knapp und verständlich. Für mich bringt es das auf den Punkt. Eine Diskussion über das Für und Wider erübrigt sich für mich bei C.M.s Methoden. Ich will mir keine Hunde im TV anschauen, die fiepend vor Angst unter die Couch flüchten und aufschreien weil C.M. ein Gerät in seiner Hosentasche bedient. Egal ob er diese Methoden vor Jahren oder gestern anwendete. Jeder einzelne so behandelte Hund war einer zuviel.

    Ich werde C.M. in meinem Leben und dem Leben meines Hundes keinen Raum für seine Darstellungen geben. Weder im Fernsehen, noch auf seinen Deutschlandbesuchen und schon gar nicht bei einem direkten Besuch auf seinem Gelände in USA. Ich wüsste nicht was ich von diesem Mensch lernen könnte. Da gibt es wahrlich andere Meister des Faches, die ich jederzeit ohne Bauchschmerzen besuchen würde.