Simona, was heisst das "Meridiane ziehen"?
ich lese grad nach...............
Simona, was heisst das "Meridiane ziehen"?
ich lese grad nach...............
Ja, mir ist auch der erste Link sehr sympatisch. Bei der anderen weiss ich nicht genau was sie macht, ausser mit den Tieren "sprechen".
Die Feistle hat eine sehr umfangreiche Ausbildung finde ich, hat sich immer wieder weiter gebildet. Akupunktur und Reiki ist auch dabei.
Bei der mach ich mal nen Termin. Mal schauen was die sagt.
Ich hab jetzt was gefunden, was meint ihr? Ich tendiere schon zu einer, möchte aber mal eure Meinung hören:
Oh das hab ich auch noch nicht gehört, dass man bei nem Hund das Wasser portionieren muss. Also dann kannste das mit dem Futter gwiß vergessen.
Haha, einige erinnern sich bestimmt noch an unser "den Hund fressen lassen so viel er will" Experiment. Mein erster Hund, selbe Mischung wie Schara, konnte das ohne Bedenken. Hatte immer was im Topf. Allerdings war das vor 30 Jahren und es war mit Sicherheit kein super Futter.
Also mein Experiment ging damals so: Napf gefüllt, Schara frisst, Napf gefüllt, Schara frisst, Napf gefüllt, Schara frisst. Nun ja, irgendwann hatte sie die 5fache Menge dessen gefressen was sie eigentlich sollte. Nach 2 Tagen war es so, dass sie nur immer mal wieder was fraß, aber doch mehr fraß als ich ihr normalerweise zugeteilt hätte.
Ich brach das Experiment dann ab, weil ihr prall gefüllter Bauch bedenklich von rechts nach links schwankte beim Gassi gehen. :/
Auch hat man dann keine Möglichkeit mehr mit Leckerchen zu trainieren, da der Hund ja immer satt ist.
Beim guten Wolfsblut kann ich mir nicht vorstellen, das der Hund von allein aufhört zu fressen.
Wir füttern jetzt auch Wolfsblut und Schara bekommt weniger als angegeben. Allerdings schütte ich immer noch ca. 1 Tasse Wasser drauf, etwas verrühren und dann schlabbert sie zuerst das leckere Wasser. Somit hat sie wenigstens das Gefühl etwas mehr zu bekommen. ![]()
Marebima, wir können uns hier gerne auch über andere Sachen unterhalten, betreffs der Gesundheit unserer Hunde. Ich bin dem allen gegenüber offen und habe das mit dem Silberwasser auch interessiert verfolgt.
Mehr oder weniger war der Arzt auch ratlos. Die einzige Ursache, die auch er sieht ist, dass eben die Zyste damals ausgelaufen ist. Allerdings hatten wir eine wunderbare Wundheilung ohne irgendwelche Störungen, was auch eher gegen eine Autoimmunerkrankung sprechen würde.
Irgendwas Entzündliches brodelt da in ihr und dem muss man mal auf den Grund gehen.
Ja das ist schon enorm wie sich unser Zustand auf die Hunde überträgt.
Tjani, dein Hund merkt das sicherlich auch. Vielleicht erkennst du es nicht?
Ich war vor ein paar Tagen etwas fußlädiert und konnte nur langsam laufen. Normalerweise rennt Schara immer ein Stück voraus oder neben mir und verschnüffelt sich mal hinter mir. Aber das langsame Laufen war ihr suspekt. Da ist sie ganz dicht bei mir geblieben und hat immer wieder nach mir geschaut. Sie hat sich total meinem Tempo angepasst.
Oh da sparst du dir schon den Papiershredder!
Ganz gute Info zu Autoimmunerkrankung beim Hund habe ich hier gefunden:
http://www.familienkromi.de.vu/
bei rund um die Gesundheit.
Bei der Checkliste aus oben genannter Quelle kann ich nichts ankreuzen.
Hier die Checkliste:
Was aber sind Symptome, die den Verdacht auf eine AI nahe legen? Die nachfolgenden Punkte sollen eine kleine Hilfestellung sein:
• schlecht heilende Wunden (Wundheilungsstörungen)
• häufigere Nagelbettentzündungen, die teilweise auch mit einem Krallenverlust verbunden sein können
• länger andauernde Entzündungen der Mundschleimhaut und/oder der Lefzen. Hiermit verbunden ist oftmals ein charakteristischer unangenehmer Mundgeruch, der an Metall erinnert. Auch ein vermehrter Speichelfluss (verklebte Barthaare) wurden in diesem Zusammenhang schon beobachtet (siehe Bild unten). Der bei einem gesunden Hund waschbrettartig aussehende Gaumen, ist bei an AI-erkrankten Hunden oftmals von glatter Struktur (siehe unten).
• Entzündungen oder Geschwüre an den Lidrändern und/oder am After
• Entzündliche Pusteln oder Blasen, die anschließend verkrusten können
• Eine kahle Schwanzspitze, die auch offen (= entzündet bzw. blutig) sein kann. Gerade im Anfangsstadium der AI wird dieses Symptom oftmals übersehen, da die kahle Schwanzspitze von längeren Haaren verdeckt sein kann. Um die Schwanzspitze richtig betrachten zu können, sollte man die Haare beiseite ziehen (siehe Bilder unten). In einem späteren Stadium der AI kann die Schwanzspitze von oben herab schwarz werden und absterben (= Schwanzspitzennekrose). Manchmal ist dann eine Amputation der Schwanzspitze erforderlich.
• Kahle, entzündete Ohrränder, die ebenfalls schwarz (nekrotisch) werden können und anschließend „verledern“ (siehe Bild unten)
• Geschwollene Ohrränder
• Wechselnde Lahmheiten, ohne dass man einen Grund dafür finden würde, teilweise auch verbunden mit einer schmerzhaften Schwellung der Gelenke
• Häufiges Erbrechen, ohne dass ein anderer Grund hierfür gefunden werden könnte
• Unerklärlicher Fellverlust. Markante Stellen hierfür sind der Gesichtsbereich und die „Hosen“ an den Hinterbeinen
• Geschwollene Lymphknoten
• Immer wiederkehrende und häufige Infekte (z.B. Mandelentzündungen, Gebärmutterentzündungen, Bindehautentzündungen, Blasenentzündungen, Magen-Darm-Probleme). Ab und zu mal ein Infekt im Welpenalter ist normal (Kinderkrankheiten), aber wenn es immer wieder und häufig zu Infekten kommt, so sollte man seinen Tierarzt auch mal auf die Möglichkeit einer Autoimmunerkrankung ansprechen.
Sundri,
Reiki ist mir ein Begriff. Das ist ja mittlerweile ziemlich verbreitet.