Beiträge von schara

    Ich glaube da kannst du nur die Zeit für euch arbeiten lassen. Jeden Menschenkontakt positiv verknüpfen.
    Allerdings würde ich den Besuch erstmal den Hund ignorieren lassen. Kommt der Hund dann von selbst auf den Mensch zu, gibt es ein Leckerchen vom Mensch.
    Die Angst vor Geräuschen gibt sich hoffentlich mit der Zeit. 1 Monat ist ja noch nicht lange. Das dauert schon noch. Ich finde fast, dass es so lange dauert, wie die Zeit davor bestand. Also habe Geduld. ;)

    Hummel, bei dem was ich gelöscht hatte, ging es darum, dass in allen Nierendiäten KH drin sind.

    Zu der Theorie was so schlecht an KH ist, habe ich auch keine Antwort. Kann es mir aber ev. so erklären, dass der Mensch vieles aus der eigenen Ernährung übernimmt. KH sind ja momentan in der menschlichen Nahrung, bzw. bei Diäten auch verpönt.

    Zitat

    Du hast aber auch geschrieben, dass die beiden sich schon mal an den Kragen gegangen sind.
    Wie ist das damals ausgegangen? Wodurch ist das ganze eskaliert?

    Wir haben ein Doppelhaus, wobei die eine Hälfte vermietet ist. Vorgestern kommen wir vom Gassigehen heim, das Auto der Besucher steht da und die Hündin kommt ums Auto rumgerannt. Schara hatte sie bisher noch nicht gesehen. Überraschungseffekt, Antipatie und Aggression führten zu einer Verbeisserei. Die Hunde wurden getrennt.

    Wie hat sich jetzt beim Spaziergang die andere Hündin verhalten? Wie war ihre Körpersprache? Hat sie Schara beobachtet? Hat sie eventuell zwischendurch mal versucht, euch den Weg abzuschneiden, usw?

    Als wir die Hündin an der Tür abholten gab es zuerst wieder Bellerei, wir liefen jedoch gleich im Fuß weiter. Jeder führte den Hund auf der linken Seite.
    Nach dem Ableinen ging jeder Hund seines Weges, bzw. Schara blieb an meiner Seite.
    Die Dalamatinerin (hihi sagt man das so?) kreuzte manchmal versehentlich den Weg, sah dann Schara und ging gleich auf die andere Seite. Sie ging Schara aus dem Weg und verhielt sich defensiv.
    Es wurden keine Leckerlies verteilt. Beide Hundehalter hatten während dem Spaziergang nur Kontakt zum eigenen Hund. (ev. war das ein Fehler)

    Es gibt so viele kleine Aktionen, die wir Menschen meist gar nicht wahr nehmen.

    Dächsin, Schara ist aber kein Hund der sich unterordnet. Normalerweise verhält sie sich unsympathischen Hunden gegenüber (bei Gassigängen) dann einfach neutral. Daher verwunderte mich ihr Verhalten im Beisein dieser Hündin.

    Schara hat das erstemal so reagiert.

    Wir laufen ja öfters mal Runden mit vielen Hunden. Da sind auch alle Charactere dabei. Da bleibt sie mal bei mir, läuft aber auch mal weiter weg. Ganz unterschiedlich.

    Ich habe das Thema schon in dem Fragenthread gestellt, bin da aber nicht richtig weiter gekommen. Mich würde mal eure Meinung zu dem Thema interessieren:

    Unsere Nachbarn haben Besuch einschl. Dalmatiner Hündin. Schara und sie sind sich schon an Kragen gegangen. Schara mag keine Hündinnen, die Dalmi genauso wenig usw.

    Also habe ich vorgeschlagen wir machen heute einen gemeinsamen Spaziergang. Gesagt getan, Hunde nach einer Weile gleichzeitig abgeleint und alles war gut.

    Aaaaaber...... Schara wich nicht von meiner Seite. Ging nicht schnüffeln, schaute nicht nach dem Fuchsbau, nix. Immer brav an meiner Seite gelaufen.

    Meine Frage:
    - macht sie das weil sie mich beschützen will?
    - macht sie das, weil sie meinen Schutz sucht?

    Ich konnte es nicht deuten. Sie ist einfach immer bei mir geblieben und hat natürlich den anderen Hund auch nicht aus den Augen gelassen.

    Was mir noch auffiel, sie hat an dem Pippifleck des Dalmis gerochen, aber nicht drüber gepinkelt. Bei anderen Hunden pinkelt sie immer drüber.

    Als wir im Haus waren hat sie ca. ein Stunde geruht und dann zweimal erbrochen. Gefressen hatte sie ca. um 8 Uhr und bis dahin war es ca. 15 Uhr. Sie erbricht sonst nie.

    Zuerst dachte ich sie hat vielleicht etwas, wird ev. krank. Aber abends war nochmal eine große Runde Nordic Walking mit Freunden angesagt und da durfte Schara viel frei laufen. Ist mal weiter weg gerannt, mal dageblieben, hat mal dort oder da geschnüffelt, mal ein Stück einem Geruch hinterher usw. Wie sie es halt sonst auch macht. Also alles ganz normal.

    Kann es sein, dass sie wirklich bei mir Schutz gesucht hat und sie der Spaziergang mit der Hündin (die übrigens fröhlich überall rumlief) so gestresst hat?

    Zitat


    Halte ich für unwahrscheinlich(er), dann wäre sie, meiner Meinung nach, extrovertierter gewesen.


    Klingt für mich jedenfalls so. Wenn sie nicht von sich aus ihren normalen Tätigkeiten nachgeht, würd ich sie als "eingeschüchtert" oder eben "unsicher" einschätzen bzw. wollte sie keinen Streit mit der Hündin und hielt sich in ihren Aktivitäten zurück, um eben brenzlige Situationen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

    Claudia
    ich tippe auch eher darauf, dass sie meinen Schutz gesucht hat.
    Grad vorhin hat sie auf ihre Decke erbrochen. Sie erbricht so gut wie nie und gefressen hatte sie heute morgen um ca. 8 Uhr.
    Sollte sie dieser Gassigang derart gestresst haben? Kann das sein?

    Vielleicht hat sie aber auch was und war deshalb so ruhig bei mir und meine Vermutungen haben gar nichts damit zu tun. :???: Och menno, könntet ihr doch nur reden, ihr Hunde.