Ich glaube nicht, dass es zum normalen Hundeverhalten gehört, wenn Joschi Schaum vorm Maul hat sobald er kastrierten Rüden ausgesetzt wird.
Da ist auch mit Training und Erziehung nichts zu machen. Da schaltet das Gehirn aus.
Beiträge von schara
-
-
ach so, meinst du meine große Camera ist zu schwer für sie?

-
Mir würden schon die 10 Minuten reichen die Schara zur Zeit jeden morgen abdüst und glücklich wiederkommt und ich nicht weiss wo sie war, bzw. was sie gefressen hat.

Ich glaub morgen mach ich ihr die Camera um.
-
Vielleicht nehmen Hunde Dinge wahr, oder sehen Dinge, die wir nicht wahr nehmen oder sehen. Das kam mir bei der ersten Janosch Geschichte schon in Sinn.
-
Ich hätte zwei konkrete Fragen:
- Gibt es hier jemand der mit seinem Hund ein massives Problem hatte, das durch diese Trainingsmethode verbessert wurde? Kann der/diejenige das erzählen ohne die Trainingsmethode im Detail zu erklären?
- Können diejenigen hier, die HS positiv sehen begründen warum das so ist?
-
Du bist da nur eine von vielen und das geht alles seinen bürokratischen Weg. An Verarsche und solche Sachen denkt da keiner. Haben die gar keine Zeit dazu.
-
Ich häng mich hier mal dran und hoffe auf hilfreiche Antworten.
Joschi kam vor ca. 10 Wochen unkastriert mit 11 Jahren zu uns. Schara (kastriert) hat ihm ein paar mal eine klare Ansage gemacht und er läßt sie in Ruhe.
Draussen war und ist er nur am Markieren, schleckt Pippi auf und Spaziergänge mit kastrierten Rüden sind nicht möglich.Vor 8 Wochen habe ich ihm den Chip setzen lassen und spüre keine Veränderung. Die Hoden fühlen sich auch nicht "leer" an.
Gestern abend war es ganz schlimm. Mein Mann musste noch wohin, hatte Joschi dabei. Da waren zwei kastrierte Rüde. Lagen in Eintracht brav im Hof rum. Joschi gab keine Ruhe, trotz Ansage und Knurren der Rüden (Golden und Berner). Er versuchte ständig aufzureiten. Am Schluß hatte er schon Schaum am Maul, so dass mein Mann ihn ins Auto tat.
Hündinnen akzeptiert er besser. Bei Schara macht er auch nix, aber mit Rüden ist es echt ein Alptraum.
Wir hatten erst kürzlich eine läufige Hündin 3 Häuser entfernt, da war er natürlich aufgeregt, sobald er sie in der Nase hatte oder wir am Haus vorbei liefen, aber direkt hingerannt, bzw. von zuhause weggerannt ist er nicht. War keine anstrengende Sache, was mich doch verwundert hat.
Ansonsten sind alle Hundebegegnungen ein Graus. Joschi will zu allem und zu jedem hin und auch gleich auf ihn oder sie hinten drauf. Ist das aufgrund seines Alters schon so ritualisiert? Kann sich die Wirkung des Chips noch einstellen?
Solle ich ev. eine Testosteronbestimmung machen lassen? Ob sich da überhaupt was getan hat.
(Wollte die Tage auch noch einmal bei unseren TA vorbei schauen und fragen was der so meint)
-
Solang ich noch in den eigenen Keller gehe, mache ich mir noch keine Gedanken um Demenz.

-
Also ich geh schon manchmal in Keller und weiss dann nicht mehr was ich da wollte. So was ist wohl eher nicht gemeint oder?

-
Ich verstehe es auch nicht.
Du meinst einfach so um den Hund mal zu verwirren, oder im Zusammenhang mit gewissem Training?
Das einzige was mir dazu einfällt wäre: gewisse Dinge bewusst zu ignorieren, die ich vor dem Hund sehe, um ihm mitzuteilen, dass das total unwichtig ist.