Beiträge von freulein

    Anirac ich hab vor bestimmt 6 Jahren angefangen meine Ernährung umzustellen und finde eins wichtig: du musst nicht jeden Tag nun plötzlich anders essen.

    Was mir geholfen hat ist: kochen lernen 🙈😄, Lebensmittel kennenlernen und probieren, rausfinden was außer Nudeln satt machen kann und auch den Soulfood Charakter hat.

    Das geht und war für mich - ich komme aus einer Nudelfamilie…- undenkbar. Aber mittlerweile hab ich total andere Soulfoodgerichte.

    Ich kaufe beispielsweise keine Linsennudeln, sind teuer und haben für das was sie „können“ eine ausgesprochen schlechten Kalorien/Proteinbilanz. Ich Koch lieber Linsenbolo mit normalen Nudeln. Hab ich mehr Protein 😃Aber probieren geht echt über studieren.

    Kochen und ausprobieren und daneben noch bisschen lernen was eigentlich normal große Portionen sind (ich bin immer noch überrascht was in meiner Familie normale Portionen sind und was die ganze restliche Welt für normal hält 🙈😄) und dann geht es Schrittchen für Schrittchen voran.

    -Ann- ich würde über Medical Training das Zähne angucken aufbauen (falls du das nicht eh schon machst). Ich seh aber kein Problem dabei, wenn du dann die Lefzen zurück ziehst, so das der TA schauen kann. Es gibt Dinge die mach immer noch ich seit Jahren damit der TA drauf gucken kann, statt TA oder Helfer. Einfach weil es weniger Stress für den Hund ist.

    Heißt: er muss sich das nahe angucken gefallen lassen.

    Auch wenn man sedieren kann, gehören solche Dinge zu denen, die man unbedingt üben sollte aus meiner Sicht. Und zwar bevor es akut wird.

    Grundsätzlich ist putzen sinnvoll.

    Mausi grundsätzlich steht hier Essen ja mittlerweile so hoch im Kurs, dass man ihn mit Händen und Füßen davon abhalten muss, das er nicht alles klaut. Insofern ist Futter streuen schlecht.

    Aber mein Partner könnte ggf braves mitlaufen mal wieder bestärken mit Keks.

    Mal sehen, ich denke es wird dann evtl. öfter kurz raus werden vom Mann als Versuch oder ich muss alle Runden gehen letztendlich.

    Danke für eure Gedanken dazu Sacco und malimuc

    Mein Partner ist frustriert und auch bisschen traurig. Er hat mich gefragt was er machen soll. Aber im Endeffekt sagt ihr auch: solange gehen wir der Hund mit freundlicher Absprache kann und wenn er nicht mehr will wieder heim gehen.

    Schade, ich fand es sehr bereichernd für die beiden, dass sie gut miteinander zurecht kommen ohne mich 😕 ich hoffe es hört nicht ganz auf irgendwann.

    Och Leute, man kann echt aus jedem Pups ein Problem generieren.

    Klar, weil ihr alle auch beim ersten Besuch auf der Hundewiese bereits 7 Jahre Hundekörpersprache studiert habt, natürlich bei jedem Mal Leine von nem anderen Hund halten ne Versicherung abgeschlossen habt und auch nur mit einem Auto überleben könnt.

    Was ist denn das hier? Das treffen der Überhundehalter oder was?