Beiträge von freulein

    Heut morgen zusammen zerknittert auf der Couch gelegen, weil uns ein kläffender Hund schon viel zu früh geweckt hat.
    Bis halb elf rumgegammelt und gedöst, dann 45 min. Runde.
    Anschließend Balkon auf Vordermann gebracht und Frauchen geholfen alte Blumenerde aus den Kästen zu buddeln :D
    Danach nun gerade 2 Stunden mit Hundekumpels durch Wald und Feld und nun platt daheim angekommen.
    Jetzt gleich Mampfes, Besuch im Baumarkt (Longierzubehör kaufen :-)) anschließend kommen Freunde zu Besuch.

    Huhu,
    das kommt mir bekannt vor :-) Guck mal ich hab hier einen ähnlichen Thread aufgemacht, vielleicht helfen dir die Tipps da weiter: https://www.dogforum.de/mal-fur-doofe-…be-t127600.html

    Ich hab vom AJT übernommen, dass ich ihn wenn er das hinstarren oder ähnliches beginnt ihn einfach mit der Schlepp festzuhalten, nicht zu ruckeln und gebe dann ein Sitz Kommando.
    Wenn ich es schaffe ihn über das Kommando abzulenken, habe ich ihn wieder geistig bei mir und den Rest unterstütze ich mit Clicker.
    Ich achte vermehrt auf seine Körpersprache: Sobald er das Hundeobjekt der Begierde sieht und körpersprachlich reagiert greife ich ein (versuche es zumindest...)

    Viel Glück, ich kenn das nur zu gut :-(

    Ich hoffe ich darf das hier reinstellen, wenn nicht Entschuldigung und bitte um Löschung!


    TASSO-Newsletter

    In nur 72 Stunden könnten die Straßenhunde Rumäniens kein Recht mehr auf Leben haben:

    Wir brauchen jetzt den Protest aller Tierfreunde!

    "Ihr braucht gar kein Futter mehr zu schicken, ab Dienstag werden hier ohnehin alle Hunde getötet". Das waren die völlig resignierten Worte einer befreundeten rumänischen Tierschützerin in einem kleinen rumänischen Ort, als sie von dem Vorhaben der Regierung erfuhr, das Töten der Hunde wieder zu legalisieren.

    In vielen Städten des Landes kämpfen der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der ETN, Vier Pfoten und TASSO seit Jahren für die Straßenhunde. Soll jetzt alles umsonst gewesen sein?

    Die Fakten:
    Am Montag, den 7. März 2011, wird ein neuer Gesetzentwurf zu Streunerhunden im Plenum des rumänischen Parlaments in Bukarest beraten. Am Dienstag wird darüber abgestimmt. Das Ziel der Regierung ist es, das seit 2 Jahren bestehende Tötungsverbot für Straßenhunde wieder aufzuheben. Die jahrelangen Bemühungen von Hunderten von Freiwilligen, Organisationen und die ersten sichtbaren Fortschritte im Tierschutz in diesem Land würden damit mit einem Schlag zunichte gemacht.

    Die Hintergründe:
    Die Europäische Union hat sich eindeutig für Tiere als fühlende Lebewesen bekannt. Gemäß Artikel 13 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) gilt ein allgemeines Handlungsprinzip auch für die Mitgliedsstaaten.

    Die derzeitig geltende Rechtslage in Rumänien verbietet das Töten gesunder Tiere! Sie fördert den Ansatz des “catch, neuter and release” (Fangen, Kastrieren und Wiederfreilassen). Eine Methode, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Tollwutkontrolle entwickelt wurde. Diese ist nicht nur die einzige ethisch akzeptierte europäische Methode, die dem Prinzip der verantwortlichen Haltung von Tieren folgt, sondern sie entspricht inzwischen auch wissenschaftlich dem neuesten Stand der Forschung zu nachhaltigen Lösungsstrategien gegen die Überbevölkerung von Hunden in Europa.

    Das Schicksal der Hunde:
    Wenn das Vorhaben der Regierung, alle Straßenhunde gnadenlos umzubringen, nächste Woche tatsächlich realisiert wird, wird Rumänien einen großen Rückschritt an Menschlichkeit erleben. Grausamkeit und Brutalität gegen streunende Tiere und unermessliches Leid im gesamten Land werden dann an der Tagesordnung sein.

    Die Städte und Kommunen erhalten mit dem neuen Gesetz von der Regierung einen Freibrief zur sofortigen Tötung aller Hunde in den städtischen Tierheimen und zur Jagd mit organisierten Brigaden auf alle Straßenhunde.

    Das Schicksal hunderttausender unschuldiger Hunde wird von einer einzigen Person und dessen persönlicher Sichtweise abhängen, dem Bürgermeister. Diese Entscheidung über Leben und Tod würde zudem nicht kontrolliert, weder was den Inhalt der jeweiligen Regelung betrifft noch den Vollzug.

    Tierschutzorganisationen wurden im Gesetzesvorschlag eher als hinderlich denn als hilfreich bewertet.

    Rumänien braucht dringend Rechtssicherheit und ein Gesetz, um die Situation der Straβenhunde im humanen Sinne zu regeln. Der vorliegende Gesetzentwurf darf daher im Interesse der Tiere und der rumänischen und europäischen Bürger am Dienstag nicht das Plenum im rumänischen Parlament passieren.

    Bitte protestieren Sie mit uns! Hier finden Sie einen Musterbrief zum Faxen oder Mailen:

    http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde

    Bitte verteilen Sie diesen Newsletter im Internet und an Freunde und Bekannte sowie über die gängigen Social-Media-Netzwerke.

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    Enki ist ja erst kurz bei mir, aber ihn zeichnen einige Angewohnheiten einfach aus:

    1) Der mit dem Rückwärtsgang: (natürlich nicht der einzige auf der Welt, aber man witzelt halt manchmal).
    Enki ist sauneugierig, aber hat eigentlich vor allem Angst... Deshalb marschiert er wohin, schnuppert , erschreckt oder ihm fällt ein das er ja eigentlich Angst hat und geht dann rückwärts wieder zurück.

    2) Der Anlehnungsbedürftige: Es wird sich an alles wo man keine Angst vor hat dran gelehnt und dann muss gestreichelt werden. Das ist eigentlich total schön, wenn man sich aber grad einbeinig hüpfend einen Strumpf anzieht, wird es schwieriger.

    3) Der mit dem Rüssel: Es gibt nichts wo dieser Hund nicht zuerst die Nase drin haben muss. Es wird alles akribisch untersucht. Bestes Beispiel war der Umzug in ein neues Büro: Jeder Tisch wurde an der Kante entlang komplett umrundet und abgeschnuffelt, jeder Stuhl usw.

    4) Der rollende Hund: Ich glaube es gibt nichts was er mehr mag als sich hinzuwerfen und einfach rumzurollen und zu wälzen. Mit Vorliebe so, dass die 5 m Schlepp komplett um ihn drumgenudelt ist und Frauchen ihn dann wieder entfesseln muss :roll:

    5) Der Hoppelnde: Ein oft gehörter Satz auf der Hundewiese: "Uh, da steckt ein Hase mit drin, oder?". Mein Hund hopst und springt und schlägt Haken, das man nur noch lachen kann.

    Achja und: Kommandos werden erstmal überdacht und jeden Tag aufs Neue auf ihre "Haltbarkeit" überprüft :-)

    Zitat

    freulein: Sehen sich wirklich ähnlich! Lotta ist angeblich ein Golden-Retriever-Mix...sieht aber eher nach einem Dingo aus :lol: .. was steckt in Enki denn drin??

    jaaaa, wenn das mal einer wüsste :D Ich hab auch mal sowas in der Art angegeben. Alternativ zu Dingo (hat erst heute wieder jemand zu ihm gesagt) hätte ich auch noch auf Coyote getippt....
    Die einzige Rasse die ihm wirklich nahe kommt ist der Canvas Dog, den ich durch Zufall gefunden hab.
    Aber ich glaub ja eher das "alles-drauf-was-nicht-bei-3-auf-den-Bäumen-ist" die Devise war :lol:

    Ich wünsch euch viel Glück und dir eine große Portion Ruhe und Geduld!

    Das muss ich einfach schreiben, auch wenn am Thema ein wenig vorbei: ich bin gerade völlig baff, aber dein Lottchen könnte vom Kopf und der Schnauze her echt Enkis Schwester sein :schockiert:

    Ich mach das so ähnlich wie Martina, die eigentlich alles schon gesagt hat :-)