Uh Leute, ich brauche mal dringend euer Wissen! Hamiltons Vorbesitzer haben uns auch ein helles Kautau mitgegeben, da ist so ein blaues Zeug drum. Fühlt sich irgendwie an wie harter Luffaschwamm oder sowas. Nun hab ich das Tau den beiden mal hingeworfen, beide hellauf begeistert und düsen ab zum Fangen spielen. Plötzlich werfen sich beide auf den Boden und ich gucke, da fressen die das blaue Zeug! Und zwar mit Genuss, das konnten die auch ganz leicht abreißen vom Tau. Ich hab schnell die Reste eingesammelt und gegoogelt, aber ich finde das Ding nicht!
Kennt einer von euch das Tau? Ist das blaue Schwammzeug zum Fressen gedacht?
Du schreibst dein Hund trinkt eh wenig, darum kippst du Wasser aufs Futter. Und das reduzierst du nun auch. Klingt für mich eben nach recht wenig Wasser, das hat nix mit dreist zu tun und eine Unterstellung wars schon garnicht, wenn dann eine Feststellung.
Und nur weil die Pfützen recht klar sind muss es nicht an zuviel Wasser liegen. Da gibts noch ne Menge anderer Möglichkeiten, momentan denkt man beim dem Mopsmädel an Zahnung und das fehlende GassiTraining. Wenns so ist, perfekt.
Die Zukunft des Kindes wird dann in etwa so aussehen, das Muttern irgendwann diesen Satz hört: Mama, wenn du das nächste Mal für die Hunde bestellst, kannst mir ein neues Ei mit bestellen, meins ist kaputt.
Für alle die 13 Hunde viel finden stelle ich mal kurz eine Rechnung auf:
Du züchtest seit Jahren sehr gewissenhaft, das bedeutet das deine Hündinnen nur wenige Würfe haben und natürlich auch bei dir bleiben wenn sie nicht mehr belegt werden. (Denn wenn ein Züchter alle zu alten ausmustert schreien doch auch alle laut auf!) Und so hast du deine 3, 4 alten Hündinnen, die du liebst und die dir auch eine große Hilfe sind bei den Würfen der 2 oder 3 aktiven Hündinnen. Und der Nachwuchs darf ja auch nicht vergessen werden, also hast du auch einige vielversprechende Jungweibchen, die deine Zucht später bereichern sollen, wenn sie ausgewachsen sind und natürlich die Zulassung haben. Leider sind dir von den letzten 2 Würfen einige Interessenten abgesprungen, vielleicht sogar in letzter Minute trotz Anzahlung. So hast du 4 Althündinnen, 3 aktive, 4 Junioren und 2 Überbleibsel. So schnell hat man 13 Hunde und ist dabei nichts anderes als sehr gewissenhaft!
Und ja, man kann auch 13 Hunden gerecht werden, mit viel Management. Der Tag gehört dann eben fast komplett den Tieren, es gibt keine Hobbies und für einen Züchter ist das auch völlig normal und richtig.
Mir tun die Angehörigen unglaublich leid, diesen Schock, diese Trauer... Sie haben mein tiefstes Mitgefühl. Wie verzweifelt die Frau gewesen sein muss um sich und ihren geliebten Tieren das Leben zu nehmen.
Jemand schrieb hier man könne sich ja auch gegen so eine Verfügung zur Wehr setzen: Ja, kann man. Mit Pech bringt es dir aber garnichts. Es gibt mehr als genug Fälle von eingezogenen Hunden, wo niemals etwas vorgefallen ist. Halter, die völlig korrekt sind und denen dennoch die Tiere weggenommen wurden. Oft ist es eine Mischung aus Nachbarn die die Welt nicht braucht und überreagierende Behördenmitarbeiter.
Ob es hier so war weiß ich nicht. Ich kann nur mutmaßen und es fällt mir schwer objektiv zu sein da ich zu sehr mit der Frau mitfühle. Wie gesagt, mein Beileid gilt den Angehörigen, besonders dem Freund der nun nicht mehr nach Hause, sondern in ein Trümmerfeld kommt. Überall das Gemeinsame, aber sie ist fort.
Wieviel trinkt sie denn überhaupt, dass ganze Wasser muss ja irgendwo herkommen?Ich habe gemerkt , wenn meine weniger trinkt klappt das auch viel besser mit der Stubenreinheit....sie trinkt von Haus aus wenig.....deswegen mach ich aufs Futter Wasser drauf...da MUSS sie das erst wegschlappern um ans Futter zu kommen....und ich mach jez nur noch wenig Wasser rein, da klappts super....
Öhm, mal ganz direkt gefragt: Hast du deinem Kind auch weniger zu trinken gegeben damit du nicht so oft Windeln wechseln musstest? Vermutlich nicht, denn Flüssigkeit ist enorm wichtig fürs Kind, nicht wahr?
Ich werde mich ganz einfach mal von dem Kleinen überraschen lassen :-) Schlinger ? d.h sie verschlucken alles ? Mich beeindruckt, auf den Phänotyp bezogen, diese unglaubliche Ästhetik... eben diese typische Bullterrier Ausstrahlung. Das mit den Kampfgasen ist natürlich son eine Sache. Aber wofür gibt es Wäscheklammern Danke für die Links. Es soll ein gesunder Rüde sein- Preis und aussehen sind zweitrangig. Wenn es die Zeit erlaubt, werden auch bald die ersten Besuche bei Züchtern stattfinden.
Die ersten Wochen bestanden aus Rumtragen, weil er nur auf dem Arm einschlafen konnte und ihm alles aus dem Maul zu fischen. Unglaublich was der alles fand, kaputte Vogeleier voller Ameisen, Kronkorken, Stücke vom Reifengummi, Kippen, Steine, alles! Die hohe Distel im Garten wurde mehrfach probiert, es hat echt gedauert ehe er einsah: Nicht essbar, macht Aua.
Zuerst fragst du dich: Was hab ich mir da angetan? Wieso schläft das Ding nicht? Der Terrieranteil sorgt dafür das die Kleinen überhaupt keine Grenzen merken. Als Halter muss man aufpassen, denn der Hund wird alles mitmachen, ohne große Anzeichen von Schwäche, bis er kollabiert. Also Ruhe lernen ist ganz wichtig!
Aber die Zwerge sind einfach der Hammer! Liebenswert, schön, kräftig, wahnsinnig, kleine Clowns, überschwenglich, freundlich, bringen einen immer zum Lachen, sie sind einfach unglaublich tolle Hunde. Zuerst hast du da ein Ding das nur aus Nase und Ohren besteht. Und einige Monate später guckst du alte Fotos durch und merkst erst dann wie breit und erwachsen das Baby eigentlich schon ist. Die besten Hunde der Welt, wirkliche Herzenshunde.
Und versuch mal bei sowas nicht dahinzuschmelzen (10 Wochen alt):
Ganz genau, es gibt viele Rassen die bullig sind und auch ein gutes Wesen haben. Deswegen wird es wohl ein Miniatur Bullterrier werden. Hauptsächlich wegen der Charakteristik.
Herzlichen Glückwunsch! Hier im Forum haben wir 2 herrliche Beispiele. Das ist erstens Edda, eine wahre Rakete! Typisch Terrier eben. Und dann Arren, der eigentlich lieber ein Sofakissen ist. Lernen ist schwer, Konzentrieren ist noch schwerer, am liebsten kuscheln, schlafen, einfach dabei sein. Die meisten Minis sind wohl irgendwo dazwischen.
Ganz wichtig ist: Ein guter Züchter! Guckt im http://www.gb-f.de/ und im http://www.dcbt.de/index.htm Bereite sie darauf vor das es Schlinger sind, nie mit nem Kauteil alleine lassen! Niemals! Wie oft ich Arren nun schon was ausm Hals pulen musste, schweißgebadet.. Ne danke.
Es sind echt tolle Hunde! Wenn man mit Kampfgasen umgehen kann. Mit der liebenswerten Sturheit und ihren kleinen Eigenarten. Meinen würd ich für nichts in der Welt eintauschen wollen. Und immer dran denken: Schäferhundgehorsam kriegste mit denen nicht hin! Die sind halt anders.
Hab am Samstag noch in einem anderen Forum von der Züchterin einen Beitrag gelesen, es gäbe Interessenten "mit Bulldogge" in Frankfurt und dachte noch: "Whippet und Bulldogge, was ist das denn für ne seltsame Kombi?" Hatte sie wohl (Mini)Bullterrier und Bulldogge vertauscht.
Na dann, herzlichen Glückwunsch zum Spontanwhippet und viel Spaß mit dem Kleinen.
Oh, das sind dann wohl echt wir.
Also die 2, die wurden füreinander gemacht glaub ich. Toben bis zum Umfallen, kuscheln, putzen, das ganze Programm. Am liebsten würden sie auch noch den Napf teilen, Futterneid gibts da nicht. Hamilton dreht heute richtig auf, wildes Knurren und Geraufe, die langen Beine immer drauf auf den Bulli. Und der macht natürlich nur zu gerne mit. Die haben sich doch erst vorgestern kennengelernt!
Heute morgen gucken sie verschlafen hoch, bemerken den anderen und los ging die wilde Jagd übers bett, man hats richtig gesehen "Yay, der ist ja noch da!" Sie sind einfach so süß, die 2.