Verzeihung, ich kenne diesen Begriff umgangssprachlich bzw. in der Art und Weise, wie du ihn verwendet hast, nur als Ausdruck für eine deutlich komplexere Art der Herausforderung. Das ist nicht negativ, aber eine klare Steigerung.
Ich habe doch bzgl. des Jagdtriebs klar und deutlich differenziert.
Ansonsten sind die kleinen Größen, vor allem die Toys, wie bei fast allen kleineren Rassen üblich, etwas hibbeliger und nervöser als die großen, gesundheitlich mitunter weniger robust. Das ist auch nicht weiter verwunderlich da Zwerg und Toy erst im letzten Jahrhundert offiziell anerkannt und gezüchtet wurden.
Du vergleichst doch da Äpfel mit Birnen. Windspiel, Grey und Whippet sind drei unterschiedliche Rassen mit noch dazu verschiedener Herkunft (zumindest der IG hat einen ganz anderen Ursprung als die zwei Briten), der Pudel ist EINE Rasse, schon immer gewesen. Kleinpudel und Großpudel kannst du problemlos kreuzen, da kommen trotzdem reinrassige Pudel raus. In einem Toywurf können auch Zwerge fallen, in einem Zwergenwurf auch Kleinpudel, in einem Kleinpudelwurf auch Großpudel und umgekehrt.
Die verschiedenen Varianten werden aufgrund dessen noch heute immer wieder vermischt, von früher mal ganz zu schweigen.
Ne, ist ja auch völlig logisch, der Manchester Terrier ist ein Terrier, kommt aus England und der Dobermann...oh man, es ist müßig.
Nein! Abgesehen von den typischen bzw. möglichen Abweichungen, die ich bereits genannt habe, ist ein Pudel ein Pudel, völlig wurscht ob klein, groß, mittel oder Mini. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, soll ja auch bissige Malteser geben.
Wo hab ich DAS geschrieben?
Aber bitte, wenn du jetzt den Golden Retriever nur wegen seiner Größe ebenfalls als "kein Hund für jedermann" bezeichnen willst...der ist im Vergleich nicht viel leichter oder schwieriger zu händeln als der gewöhnliche Großpudel...
Empfehlen wir doch demnächst, wenn hier wieder nach Anfängerrassen gefragt wird, am besten nen Stoffhund, damit ist man immer auf der sicheren Seite... 