Beiträge von Aoleon

    Arren ist eine Figur aus einem meiner Lieblingsbücher. Prinz Arren von Enlad, aus der Erdsee-Reihe.
    Der junge Prinz entwickelt sich so unglaublich auf der Reise mit Erzmagier Ged, mir gefällt die Figur einfach. Und der Name erst recht!
    Da wir damals noch Löle hatten, die eine wahre Majestät war musste eben ein Prinz her... Und da lag Arren einfach nahe.
    Das aus dem Kerlchen jemals ein König wird, na, die Hoffnung hab ich aufgegeben. Er wird wohl auf ewig mein Prinzlein sein.

    Hamilton bekam den Namen von der Züchterin. Ein schottischer Name für eine schottische Linie, wenn ich mich recht entsinne.
    Hamilton, die Burg.
    Und verdammich, den Namen nimmt der Kerl ernst! Eine Burg arbeitet nicht mit, die trutzt vor sich hin...

    Zitat

    Ich bin ja sowieso schon am Überlegen, am neuen Haus im Erdgeschoss einen Wanddurchbruch mit größerem Zwinger draußen dran zu bauen, damit die Monster auch in meiner Abwesenheit raus können, wenn sie möchten.
    Denn ganz frei im Garten möchte ich sie keinesfalls alleine haben, dazu gibt es genug Menschen, denen ich alles zutraue...
    Wie ich den Zwinger vor unerlaubtem Zugriff (auch Futter durch die Gitter stopfen) sichere, weiß ich noch nicht, aber irgendwie wird mir die Idee auch im Hinblick, dass die Monster sich im Zweifelsfall durch eine Art Hundeklappe rausretten könnten, noch ein wenig sympathischer...
    Was haltet ihr davon?

    Doppelter Zaun. 1 Meter Zwischenraum nehmen und entweder den Innen- oder Außenzaun zusätzlich mit diesem feinmaschigen Volierendraht behängen.
    Da kann keiner mehr durchfüttern!

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    Ich habe da selbst einfach keinen Spaß dran einen Hund 'nur' als Familienmitglied zu halten.
    Mir käme nie ein Hund ins Haus der sich nicht für Hundesport eignet da ich mit so einem einfach nicht glücklich werden würde... :ua_nada:

    Ich kanns total verstehen wenn jemand keine Lust auf Hupla und co hat, aber bis jetzt habe ich persönlich erst einen Hund erlebt der sich für gaaaar nichts interessiert.

    Und genau der ist heute wieder in der Junghundegruppe die ich aushilfsweise mache. |)
    Mal schauen...


    Ja, aber das ist ja nochmal ne andere Sache.
    Wenn man Spaß an der Arbeit hat und sich dafür den passenden Hund zulegt ist das ja tutti. Hat man zusammen ne Menge Spaß.

    Aber wenn ich sehe wie sich Frauchen über den Parcours quält weil ihr Hund das angeblich braucht... Dann frag ich mich ernsthaft warum man sich nen Arbeiter geholt hat.
    Manchmal frag ich mich aber auch warum man dem Hund das antut, bei einigen sieht man echt das sies Frauchen zuliebe machen.
    Und wenn dann die 2 zusammengehören frage ich mich erst recht: Warum?
    Weil man das eben so macht. Das ist Rasse XY, die brauchen das.

    Man muss eben jeden Hund einzeln betrachten. Sich fragen "Braucht mein Hund das wirklich?" und eben nicht einfach machen weils sich so gehört.

    Mir kommt ja genau aus dem Grund kein Arbeiter ins Haus: Ich könnt das nicht. ist nicht mein Ding.
    Also bewunder ich sie halt einfach nur.
    Dafür bin ich aber ein Mensch für andere Rassen. Arren will nur dabei sein, Aufmerksamkeit und spielen, kriegt er. Ist happy.
    Hamilton will frei sprinten, Aufmerksamkeit und toben, kriegt er. Ist happy.
    Ich mach gern Quatsch mit den Viechern und muss mich nicht sorgen wenn meine Gesundheit mal wieder kaum was zulässt, weil ich das, was die Hunde brauchen, immer hinkriege. Bin also auch happy.

    Martingales gibts auch in einigen deutschen Shops. Zum Beispiel bei TaLounis. http://www.talounis.com/Martingale.html
    Die findest du auch auf Ausstellungen.
    Ich finde ihre Sachen einfach toll, habe aktuell nur 2 Leinen von ihr, aber es sollen nächstes Jahr noch 2 Martingales dazukommen.

    Bei Zugstopps kaufe ich fast nur verstellbare, da gibt es zig Shops für.
    Zum Beispiel ErPaki und sowas. Unsere Alltagshalsbänder sind von Collars and Leads: http://collars-leads.de/
    Da gibts demnächst auch noch ein paar mehr, denn nur 2 reichen nicht. :lol:

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    Warum bloß kläffen die ganzen Kleinhunde nur den ganzen Tag? Weil sie nix zu tun haben u keiner was mit ihnen macht, weil es 'eh nur kleine Hunde sind, die mit 30min um den Block zufrieden sind'.....


    Fehlende Sozialisation, schlechte Aufzucht, keine Erziehung. Suchs dir aus, das sind die 3 Hauptdinge, gerne auch gemischt.
    Langeweile gehört da eher seltener dazu, denn der "typische Schoßhund" läuft zwar vielleicht nur 30 min an der Leine um den Block, wird aber oft auch mit in die Stadt genommen, ins Cafe, zum Weinfest, etc.
    Das ist auch Auslastung. Wissen nur viele nicht.
    (Grad die Kleinen werden da eher überfordert und entwickeln sich zu Angstkläffern. Hysterischen "Tu mir nichts! Tu mir nichts! Tu mir nichts!" Kläffen, während die Besitzer das noch niedlich finden....)


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    ?!?
    Kein Hund ist "mit 30 Min. um den Block zufrieden", egal aus welcher Gruppe er kommt und wie klein oder groß er ist... Auch nicht aus der Gruppe der "Begleithunde", falls du die mit "Schoßhund" meinst.


    Achja? Keiner? Sicher?
    Nö. Nartürlich gibts Hunde die damit zufrieden sind. Besonders wenn sie eben anderweitig immer mitgenommen werden, was aber für die meisten kaum erwähnenswert ist da es weder Gassi noch "Auslastung" ist in den Augen vieler.

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    Alle Hunde sind in erster Linie Lebewesen, die geistige und körperliche Auslastung brauchen. Das mag nach Rasse und Charakter variieren, aber ich hab noch keinen Hund getroffen, der nicht mit Freude eineinhalb/zwei Stunden am Tag was gemacht hat (ob auch mal weniger geht ist da eine andere Frage) - und wenn doch, dann lag dies an Alter oder Krankheit.


    Das könnte daran liegen das du dich vermutlich eher in "(über)ambitionierter Gesellschaft" befindest, also mit Hundehaltern unterwegs bist die das ebenso sehen.
    Ich kenne mehrere Hunde die täglich 2 Stunden Beschäftigung im Sinne von "wir arbeiten jetzt was" völlig überflüssig finden.


    Aber; Was ist denn Auslastung und Beschäftigung?
    Warum denken viele ein Familienhund ist nicht ausgelastet?

    Der Hund an sich ist doch in erster Linie als Begleiter da.
    Die Spezialisten haben ihren Job, aber auch sie wollen bei ihrem Mensch sein und Zeit mit ihm verbringen.
    Der Familienhund bekommt sein Gassi, die Kinder toben mit ihm herum, er kommt mit in den Zoo, zum Waldspielplatz, es kommt immer mal Besuch von anderen Kindern... Der Hund hat doch täglich was zu tun!
    Warum sollte der noch 2mal die Woche ins Agility oder sowas? Weils ein Hund ist?

    Was haben eigentlich die Hunde gemacht bevors Agi und Co hier gab? Haben die sich alle depressiv von der Brücke geworfen mangels Auslastung?

    Der Auslastungshype ist doch besonders stark unter Besitzern bestimmter Rassen. Als Ersatzbeschäftigung propagiert, weil man ja unbedingt das Hütetier haben wollte, aber ohne Hüten, natürlich.
    Weil man den schicken Allrounder haben wollte, der sonst in Australien zu vielem benutzt wird. Aber natürlich auch da bitte ohne Hüten, ohne bewachen.
    Zu den Anfängen waren das doch 98% der Hunde im Agility. Und auch heute noch stellen Border und Co die Mehrheit in diesen Sportarten.

    Sicher brauchen Spezialisten einen etwas anderen Umgang als Havaneser, Mops und Co.
    Aber ich empfinde dieses "Auslastung! Beschäftigung! Tu doch was!" als völlig überzogen. Ich habe schon immer "was mit meinen Hunden gemacht". Nur eben keinen Sport.
    Die normale Erziehung fürn Alltag, das Begleiten so ziemlich überallhin, das Dabeisein. Im Endeffekt bin ich 24 Stunden mit meinen Hunden zusammen.
    Hier muss ein Garten abgecheckt werden in dem sich nachts Maus, Igel, Marder, Katz und sogar manchmal ein Fuchs herumtreiben, hier gibts Kundschaft, wir gehen raus, wir spielen drinnen und draußen...
    Ich habe 2 glückliche Hunde. Aber ich hab mir auch bewusst Rassen zugelegt die zu mir passen.
    Der Mini als Begleiter, das der fauler ist als der Durchschnitt, naja, ist halt so.
    Der Whippet der das herumrennen braucht, aber bitte nicht 2 Stunden, lieber 3 mal am Tag so 15 Minuten.
    Mehr geht immer. Aber bitte nur 2, 3mal die Woche, sonst treten beide nämlich in Streik.


    Und kommt mir bloß nicht mit was fürn Kopf! Das bringt bei ner Hohlbirne wie Arren nämlich nichts, trotz regelmäßigem sanften Üben schafft ers nicht. Ich habs aufgegeben weil es ihn gestresst hat das er nicht versteht was er tun soll. Ebenso Nase, nach 2 Jahren schafft er es die geworfene Handvoll Leckerlie im Wohnzimmer alle zu finden. Danach pennt der 2 Stunden.
    Hamilton versteht zwar was ich von ihm will, aber hat keinen Bock. Da müsste ich hochwertigste Belohnungen auffahren damit der mitmacht und selbst dann eher lustlos. Tu ich ihm und mir also nicht mehr an. Nase ebenso wie Arren, eine Handvoll Leckerchen suchen und danach das Sofa nicht wieder verlassen.

    Klingt nicht doof, geht mir auch oft genug so.
    Wegen den Stulpen: Naja, diese Stulpen vom Link haben ja Gummizug. Und das oberste Paar wird sogar überm Rücken gehalten, da rutscht nix.
    Also erst warme Stulpen ums Hundebein, dann die drüber für Nässeschutz und Halt.

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    Hi,

    danke euch für die Antworten.
    Leider meinte ich wirklich nur einen Pulli der für die Vorderbeine ist, alles andere wäre zu viel und wirklich nicht nötig. "Hinten" ist sie ja gesund. Sie hat "nur" vorne starke Arthrose in den Ellenbogengelenken.

    :( Ich finde leider nichts passendes.

    Und wenn ihr schreibt, das der Hurttapulli kurz über den Ellenbogen endet, taugt der für uns nichts. :(

    Hmmm.. Wie wäre es mit Stulpen?
    Wenn etwas geschickt bist kannst du ja selber welche stricken oder häkeln, oder du guckst mal rum, momentan gibts ja Stulpen für Menschen überall günstig zu kaufen.
    Als Regenschutz könnten dann solche drübergezogen werden: http://www.hundesaloncoco.de/beinschutz/

    Wegen dem Mantel: Warum fragst du nicht da wo du den warmen herhast? Die könnten doch sicher einen in leicht und kurz machen?