Beiträge von Elfchen89

    Also ich finde sehr wohl dass es, genauso wie beim Menschen, Entwicklungsphasen gibt.
    Ein Hund kommt nicht auf die Welt und benimmt sich immer gleich - schlimm wärs.

    Ob man solche Phasen als Ausrede benutz ist doch wieder ne andere Sache. Ich hatte auch nie großartige Probleme mit meinem Hund, es gab nie die Situation wo ich gesagt hab "oh jetzt hört se nimma, jetzt ise in der Pupertät". Aber ich hab sehr wohl gemerkt dass sich mein Hund entwicklet hat.

    Da gabs die Sexualphase, wo plötzlich dass andere Geschlecht sehr interessant geworden ist und gleichgeschlechtliche Kameraden sch*** waren und dann gab es noch die Phase in der mein Hund einfach erwachsen geworden ist. Und klar gab es mal Pupertätsauswüchse, aber da kommt es einfach auf den Halter an was er draus macht.

    Einen genauen Plan hab ich nicht im Kopf, aber die richtig relevanten Phasen gibt es ja eher im Welpenalter...

    Vegetative Phase, Prägung und Sozialisaton, Pupertät und Reifung...
    Wann genau die stattfinden, müsste man einfach mal im www nachlesen

    Hatte vorkurzen auch Bekanntschaft mit einem Ameisenhaufen gemacht.
    Bin aus dem Auto ausgestiegen, und mit offenen Schuhen direkt in einen kleinen Haufen rein.
    Bin natürlich ganz normal weitergelaufen, bis ich gemerkt hab dass meine ganzen Beine voller Ameisen sind!
    Des geht echt ruck zuck :dead:

    Ich habe hier in der Nähe nur eine eingezäunte Hundefläche. Und die wird, nicht nur von mir, relativ wenig genutzt :???:

    Für Leute die ihren Hund nicht entspannt freilaufen lassen können, ist es bestimmt super.
    Selber nutze ich sie eher selten, und lauf höchstens mal quer drüber (vorne und hinten ein Tor, und danach gehts auf einem schönen Weg weiter zum See).
    Es gibt hier eifnach schönere Gassigebiete, als diese eingezäunte, schmudelige Wiese.

    Du meinst wohl in den Genen und es sind auch bestimmt keine Tannen- sondern Fichtenzapfen ;)

    Ok aber jetzt mal das unwichitge beiseite:
    Gegen Schuppen, bzw trockene Haut hilft es auch etwas Distelöl ins Futter zu tun.

    Für die Zahnpflege eigenen sich alle harten Dinge, die den Hund im Maul nicht verletzten können (Fichtenzapfen und Stöcke können zB Verletzungen hervorrufen).
    Gut ist ein geknotetes Stofftau oder spezielles Zahnplegespielzeug.

    Auch ein Ochsenziemer oder Rinderohren helfen bei der Zahnreinigung.
    Zähneputzen kannst du natürlich auch, allerdings muss man den Hund erstmal dran gewöhnen.