Fixieren, gaaaaaaaaaaaanz böses Thema.
Mein Spuk war von Haus aus eher unsicher, als ich ihn bekam, und deshalb fühlt er sich von fixierenden Artgenossen recht schnell bedroht und springt dann seinerseits mit einem Knurrbellen in die Leine. Problem dabei: Der andere Hund hat zwar heftig provoziert, allerdings sehen das die anderen Anwesenden in den seltensten Fällen. Deshalb ist meiner dann natürlich der Böse, der hat ja Radau gemacht.
Ich weiß, dass reiner Blickkontakt für meinen in solchen Situationen nicht einfach leistbar ist, daher verbinde ich das mit unserer Version des Fußlaufens. Kein Sport-Fuß, aber angeschaut möchte ich doch werden, damit er den Blickkontakt vom anderen Hund weg holt.
Richtig schwierig wird es in Situationen, wo ich nicht mit ihm weggehen kann. So, wie neulich in der Bahn, als uns ein Terrier 15 Minuten lang übelst fixierte, wir allerdings da stehen bleiben mussten, wo wir standen, denn die Bahn war voll. So lange hatte Spooky noch nie "schau!" ausführen müssen, es war echt anstrengend für ihn. 