Da ich viel mit Hunden balanciere und alle geeigneten Hindernisse auch für Physio und Tricks nutze, ist eine gewisse Veranlagung in den Hunden vorhanden. Ansonsten springen sie auch auf Signal irgendwo hoch. Als er noch jung und knackig war, ist Spuk im Übermut auf Stroh-Rundballen gesprungen und ganze Feldränder auf aufgereihten Ballen abgelaufen. Hab ich eigentlich nicht so gern gehabt, aber manchmal brauchte er das. Als er zu alt dafür wurde, war er eine Weile echt traurig, dass er nicht mehr durfte. Irgendwo raufklettern macht er immer noch gerne.
Im Überschwang eine runde rennen, rauf aufs Sofa, runter vom Sofa, rauf aufs Bett und wieder runter, das kommt auch vor. Oder draußen auf Bänke oder liegende Baumstämme. Und Picard muss auf jeden Hügel raufklettern, so will es das Gesetz. Paar Beispiele:
Der Hund im Hubschrauber wurde natürlich reingehoben.
Von selber aufs vibrierende Board geklettert.
Der Sheltiemix raufgeschickt, der Maulkorbträger gehoben und im Kommando festgetackert.
Hab ihm die Rutsche gezeigt, geklettert ist er alleine.
Von außen auf die Holztruhe gesprungen, um zum Fenster reingucken zu können. Sollte er eigentlich nicht.
Selber geklettert, weil das Paket inspiziert werden musste.
Selber auf die Bank gehüpft, weil Schoßhundjob und so.
Aus Spaß auf die Plattform gehopst, nur kurz mit "Sitz" fürs Foto zum Stillhalten verdonnert.
Hochgehüpft, weil das Trampolin bequem ist.
Diese Plattformen werden gern zum Drüberrennen, Draufhüpfen und auch zum Dösen genutzt. Die Terrassenstufen im Hintergrund flitzen die Hunde auch gern rauf und runter.