Oh, das klingt nicht gut. Ich drück die Daumen. Kann es evtl. Anaplasmose oder was ähnliches sein? Das ist ja auch so ein Zeckending. Jedenfalls wünsch ich euch Glück.
Beiträge von Sunti
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Danke, StarryEyed, sie ist wirklich eine ganz Tolle.
Heute war ich wieder auf dem Hof, habe einen Bummelgang mit Joschi gemacht und den Großen Kauknochen vorbeigebracht. Dann habe ich Sunti geärgert. Sie ist ja immer so scharf auf meine Pausenbrote und heute hatte ich auch noch Würstchenscheiben dabei, weil ich mit meiner Senta, die mich bei jedem Besuch auf dem Hof begleitet, ein paar neue Sachen üben wollte. Also hab ich einfach ein paar Stückchen für Sunti abgezweigt und sie dann einfach ganz dreist mal unter dem Bauch gekrault. Das ließ sie sich sogar gefallen, gab ja Wurst dafür.
Am Ende habe ich sogar mal die Innenseite ihres Oberschenkels gekrault, während sie neben mir stand, und eine Vorderpfote hochgehoben. Solche Spielchen mache ich ab und zu, wenn sie gut drauf ist, damit sie weiß, dass ihr nichts passiert, wenn ich sie auf diese Weise berühre. Kann schließlich irgendwann mal hilfreich sein, wenn sie tierärztlich untersucht werden müsste.
Kleine Anekdote am Rande: Normalerweise kam immer der Landtierarzt zum Impfen auf den Hof. Und wir hatten über die Jahre dort schon einige heftige Kandidaten, unter anderem den Ödi, den meine Freundin adoptiert hat und der auch hier im Forum rumgeistert. Er ist ein winziger Dackel-Corgi- Mix, aber wenn du versuchst, ihn zu impfen, hast du Löcher.
Nun kam in einem Jahr die Kollegin des Landtierarztes zum Impfen, und wisst ihr, vor welchem Hund sie Angst hatte? Vor meiner Sunti. Dabei ist sie der Hund auf dem Hof, der sich alles gefallen lässt. Egal, wie viel Angst sie hat, ich habe noch nie erlebt, dass sie einen Menschen auch nur angeknurrt hat. Und ausgerechnet zu ihr wollte die Dame nicht in den Zwinger, weil sie meinte, Sunti frisst sie.
Ich hatte euch ja versprochen, kurz von Leo zu erzählen. Er ist ein kaukasischer Owtscharka, also eigentlich ein echter Bär von einem Hund. Leo wurde in seiner frühen Jugend als Firmenwachhund angeschafft, der gemeinsam mit einem Schäferhundrüden aufpassen sollte. Der Schäfer hat Leo allerdings ab der Pubertät nicht mehr akzeptiert und ihn tierarztreif gebissen. Daraufhin wurde Leo kastriert und die beiden Rüden wieder zusammen gelassen. Natürlich hat der Schäfer Leo wieder übelst verbissen, eine Zeitlang sah es so aus, als würde Leo sein Auge verlieren. Bevor er also von diesen Leuten eingeschläfert werden konnte, kam er zu uns. So ein Kaukase hat ja in ausgewachsenem Zustand gern mal seine 80 Kilo. Leo hatte nicht mal 40. Wahrscheinlich war er von Essensresten ernährt worden, denn er hat Fehlbildungen, die wohl auf Mangelernährung während der Wachstumsphase hindeuten.
In den ersten Monaten auf dem Hof war nicht mal sicher, ob wir ihn überhaupt durchkriegen, denn Leo hatte sich selbst komplett aufgegeben. Wir haben alles versucht, auch Tierkommunikation (ich gebe zu, das ist eine meiner Methoden, auch wenn das hier im DF nicht so positiv gesehen wird - für mich zählen die Resultate) und andere eher unkonventionelle Mittel. Leo fraß nichts. Nur gekochtes Hühnchen, und auch davon viel zu wenig.
Noch heute ist er ziemlich mager, wenn man ihn streichelt, spürt man jeden Knochen, und er ist ein eher schwieriger Esser. Aber er ist aufgeblüht. Weil ich zufällig an dem Tag, als er kam, auch anwesend war und ihm dann sehr schnell vorgestellt wurde, sind wir dicke Freunde geworden.
Leo ist Suntis Zwingernachbar, und wenn ich zu ihr komme, möchte er bitte auch gern gestreichelt werden. Seine Lieblingsmacke: Er kommt mit seinem dicken Bärenschädel ganz dicht an mich ran und legt seine Nase an meine. Ganz kurz, ganz zärtlich. Jeder, der das sieht, kriegt entweder Angst um mein Gesicht (das Monster könnte ja schnappen) oder ekelt sich, denn wenn Leo schlecken würde, könnte man ggf. ertrinken.
Aber er tut keins von beidem, berührt nur meine Nase und ist dann zufrieden.
Abgesehen von einem gewissen Sabberproblem ist Leo ein Superkerl, man muss nur Taschentücher dabei haben, wenn man zu ihm in den Zwinger geht, um ab und zu die Sabberfäden abzuwischen.
Heute hab ich ihn zum ersten Mal auf den Rücken gelegt. Ging ganz einfach: Ich kam rein zu ihm, habe ihn ein wenig gekrault und schon lag er. Der totale Genießer, mein Plüschfreund. Seine dicken Pfoten passen kaum in meine Hand, und er hat einen Schädel wie ein Bär. Aber ansonsten ist er halt mager. Egal, was für füttern, er nimmt nicht zu. Denn bestimmte Schäden lassen sich wohl nie wieder gutmachen. Sein rechtes Auge sieht total fies aus, das war die Gesichtshälfte, auf die der Schäfer immer draufgegangen ist. Aber das fällt in dem ganzen Plüsch eh kaum auf.
Wenn das Wetter mal wieder anständig ist, nehm ich die Kamera mit und mach neue Bilder von der ganzen Bande, und dann zeig ich euch auch den Leo.
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Oh nein, wie traurig das mit Spelly ist. Mir ging es auch immer sehr ans Herz, wenn einer der "Insassen" auf dem Hof gestorben ist, denn eigentlich möchte man ihnen doch allein ein schönes Zuhause ermöglichen.
Ihr macht mich ganz verlegen mit all eurem Lob; dabei mach ich eigentlich nur etwas, das ich gut kann und das mir Spaß macht. Es ist wirklich schön, meine Schätze zu begleiten und zu sehen, wie sie sich entwickeln.
Heute war ich wieder auf dem Hof. Sunti war der Meinung, das für sie mitgebrachte Pausenbrot wäre zu wenig, also ist sie mir dann im Zwinger fast auf den Schoß geklettert, um meins auch noch abzugreifen. Das ist ihre neueste Marotte, und ich lasse es ihr gern durchgehen - alles, was mit Körperkontakt und Nähe zu tun hat, wird bei diesem Hund gefördert, und sei es auch noch so frech.
Sie findet es übrigens ein wenig unter ihrer Würde, wenn ich meine kalten Finger unter ihren Schlappohren wärmen möchte, aber da haben wir vor zwei Wintern einen Deal gemacht, aus dem sie mir nicht mehr rauskommt: Wenn ich mir die Finger abfriere, weil ich bei dir in der Kälte sitze oder an besonders eisigen Tagen x-mal die Eisschicht von deinem Wassereimer abbaue, dann kann ich meine Finger unter deine Ohren stecken so lange ich will. Sie findet es zwar blöd, aber sie macht es mit.
In den letzten Wochen legt sie sich manchmal auch nen Meter neben mir hin, anstatt in der Hütte zu liegen. Und wenn sie in der Hütte liegt, dann lehnt sie sich dort immer an die Wand, an die ich von außen meinen Rücken lehne. Sie gibt es nicht gern zu, aber sie sucht doch meine Nähe. Und wenn ich wieder gehe, muss ich auf dem Weg zum Zug noch mal am Zaun vorbei, und dann krieg ich von den beiden Herdenschützern (wir haben dort noch einen Kaukasen, den ich auch heiß und innig liebe - seine Geschichte dann ein anderes Mal) ein herzzerreißendes Heulkonzert hinterher geschickt.Kenny war heute ein wahrer Engel. Ich hatte wie so oft die Leine schleifen lassen, als plötzlich rechts neben uns im Wald ein Hase hochging (bin mir sicher, dass der mutiert war, so einen riesigen Hasen hatte ich noch nie gesehen!). Kenny fixiert ihn. Ich sage: "Lass es!" im entsprechenden Ton, und Herr Hund blieb tatsächlich so lange stehen, bis ich die Leine wieder in der Hand hielt und drehte erst dann durch, fixierte das Unterholz, tänzelte, ignorierte meine Ansprache und jammerte, weil er ja leider, leider nicht jagen durfte, der arme, gequälte Hund.
Zur Belohnung habe ich ihm später noch Leckerchen in einem Holzstoß am Wegrand versteckt, die er auch ganz gewissenhaft aufgestöbert hat. Und im Zwinger hat er mich beim Abschiedskraulen auch nur ein einziges Mal mit seinen dreckigen Pfoten angesprungen. Als ich in der Hocke war. Also total unnötig. Aber wenn er meint...Externer Inhalt img856.imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Ich bin sooooooooooo brav, niemals würd ich jemanden anspringen. Ich doch nicht...Externer Inhalt img21.imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Der kleine Joschi, unser Notfall. Besitzerin konnte ihn aus Alters- und Gesundheitsgründen nach der Pensionszeit nicht mehr zu sich nehmen. Nun hofft er auf eine warme Stube und weiche Couch für seinen Lebensabend. Und bis dahin quäle ich ihn mit Schneespaziergängen und der bösen, bösen Kamera.
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Am gestrigen Valentinstag entstand in meiner zweiten Unterrichtsgruppe (1x 9. Klasse, männlich, 1x 10. Klasse, männlich, 1. 12. Klasse, weiblich) ein kleines Streitgespräch unter den Jungs, welches Datum man denn heute hätte. Zwischen dem 12. und dem 15. war alles mal im Rennen. Ich meinte dann nur: "Jungs, ihr solltet eigentlich wissen, dass heute der 14. ist. Wenn ihr das Datum vergesst, werden euch eure Freundinnen wahrscheinlich erwürgen."
Neuntklässler (schmeißt sich im Stuhl zurück, wirft die Arme über den Kopf in offensichtlicher Lebensfreude): "Ich bin LEDIG!!" -
Von mir auch gute Besserung an die Patientin. Es ist immer schlimmer, wenn die Tiere krank sind, als wenn man selbst angeschlagen ist. Da leide ich auch immer wahnsinnig mit.
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Mein Hund ist zwar weit vom Konzentrat entfernt, aber es gibt Momente, da würd ich mir ne Tasche wünschen. Oder so. Neulich im Zug, die Bahn war rappelvoll und keiner guckte, wo er hintrat. Da hab ich dann auch knapp 20kg kniehohen Hund auf den Arm genommen, um sie zu schützen. Auf Dauer bräuchte ich für so was nen Schrankkoffer.

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Heute wieder bemerkenswert mit Labrador (momentan sind die in unserem Gassiwald die Pest, echt!
Ich seh das Terrordackelduo mit Frauchen und einem jungen Labrador und dessen Besitzerin auf dem Parallelweg laufen, lein Senta an (weil ich weiß, dass DIESE Leute rüberkommen, und wenn es nur ist, um mir auf die Nerven zu gehen - diese Dackelbesitzerin meint schon seit ich Senta habe, ich hätte keine Ahnung und wär ne Tierquälerin, aber das ist ne andere Geschichte.) und will weiter. Der junge Labbi war dann bei seinem Frauchen, ich denk noch: Gut, musst du heute nur die Dackel verjagen, das ist entspannt. Schickt die doch den Labrador volles Rohr los auf Senta zu. Die angeleint war. Ich ruf ihr zu, sie soll ihn nicht an meine ranlassen. Ihre bemerkenswerte Antwort: "Jetzt ist's eh zu spät." , und nein, sie versucht erst gar nicht zu rufen. :/ Kein Kommentar. Hab den Labbi dann am Geschirr genommen und davon abgehalten, auf Senta Trampolin zu springen, und das Frauchen war ganz empört, weil ich ihr beim Abholen des Hundes gesagt habe, dass ich es nicht okay finde, ihren Hund auf einen fremden angeleinten drauf zu schicken. Ist doch ein Labrador, den müssen alle lieben. Das ist bei denen genetisch. 
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Zum Glück ist mein Hund schlau. Sie weiß ganz genau, dass die Hunde hinter dem Zaun nicht an sie ran können. Ähnlich ist es bei keifenden oder pöbelnden Hunden an der Leine: Du hast ne Leine dran, du kommst also nicht zu mir, du kannst mich mal.
Ist der Pöbler nicht hinterm Zaun oder läuft ohne Leine, sieht das anders aus. -
Zitat
Ich verstehe nicht, warum man mit seinem Angsthund außen am Zaun einer eingezäunten Freilauffläche steht und alle Hunde auf der Wiese anschlagen und bellen und alle HH auf der Wiese entnervt ihre Hunde da weg holen und man da stehen bleibt und sich das Schauspiel anguckt, mit panischem Hund an der Leine. Was soll der Angsthund davon lernen? Angebellt werden von einer ganzen Meute durch den Zaun ist... toll?!

Haben wir hier genau umgekehrt. Wenn wir die Park-Runde gehen wollen, müssen wir an der eingezäunten Freilauffläche vorbei. Senta ist ein Angsthund. Wir kommen an den Zaun, alle Hunde schießen los, prollen und bellen Senta an. Ich gebe mir Mühe, ihr die "die sind uns sche**egal"- Haltung anzutrainieren, aber die Meute am Zaun steigert sich wunderschön rein und verfolgt uns den ganzen Weg am Zaun entlang. Inzwischen kann Senta auch ohne Leine daran vorbei, ohne dass sie Panik schiebt, aber ich weiß ganz sicher, würde sich mein Hund hinterm Zaun so aufführen, würd ich nicht lachend dabei stehen, sondern dem ne ordentliche Ansage machen.
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Okay, du hast es so gewollt.
Ich bin inzwischen seit über vier Jahren ehrenamtliche Gassigängerin und auch Trainerin auf diesem Tierhof, und Sunti war von Anfang an "mein" Hund. Ich kam damals dorthin, weil ein eigener Hund gerade nicht gepasst hätte und ich unbedingt wieder mit Hunden arbeiten wollte. Wir haben dann ein wenig geredet, ich habe von meinen Erfahrungen mit nicht ganz einfachen Hunden erzählt und wurde danach herumgeführt, um mich für einen Hund zu entscheiden, mit dem ich primär arbeiten könnte. Sunti, die Kangaline, war damals schon dort, und sie war zusammen mit etlichen Artgenossen bei einem Vermehrer beschlagnahmt worden und völlig traumatisiert und menschenscheu. Sogar die Leute, die sie tagtäglich um sich hatte, sahen sie meistens nur von hinten, denn sie war ständig auf der Flucht. Dann kamen wir zu ihrem Zwinger, ich habe mich hingehockt und eigentlich gar nichts erwartet. Da kam auf einmal dieser riesige Hund zum Gitter, berührte meine Hand ganz kurz mit der Nase und verzog sich rasch wieder in die Hütte. Der Mitarbeiterin, die mich herumgeführt hatte, blieb der Mund offen stehen, und uns beiden war klar, dass mich dieser Hund soeben ausgesucht hatte.
Dann habe ich wochenlang zweimal die Woche für mehrere Stunden in ihrem Zwinger gesessen und einfach mit ihr geredet, irgendwann nahm sie Leckerchen von mir und als sie das erste Mal aus der Hütte kam, während ich im Zwinger war, bin ich fast erstickt, weil ich mich nicht getraut habe zu atmen.
Inzwischen habe ich ihr Vertrauen so weit gewonnen, dass ich mir so ziemlich alles bei ihr rausnehmen kann, daher habe ich vor einem halben Jahr mit dem Geschirrtraining angefangen. Es ist ein ausbruchssicheres Geschirr, damit wir irgendwann mal zusammen spazieren gehen können. Denn angeleint geht sie zwar stundenlang mit mir durch den Zwinger, aber nicht in den Auslauf. Nö, Streik!
Sunti ist mein absoluter Herzenshund, ich habe noch nie einen Hund erlebt, der so genau beobachtet und zuhört und mir auch so vieles erzählt. Sie ist total welpenverrückt, am liebsten würde sie alle Welpen sofort adoptieren, und sie ist eine tolle Mutter (hat uns auf dem Hof mal einen Jungspund erzogen, den wir zu ihr in den Zwinger einquartiert haben), auch wenn es natürlich nie ihre eigenen sind.Kenny ist ein Schäfer-Husky-Doggen-sonstwas- Mix, der wohl auch aus schlechter Haltung kam. Er hat etwa 40 Kilo, alles Muskeln, einen Jagdtrieb und einen sturen Schädel. Sein Hauptmanko ist, dass er keine Rüden leiden kann. Er und Sunti sind allerdings dicke Freunde, die immer zusammen in den Auslauf dürfen, und wenn die toben, bleibt kein Auge trocken.
Kenny braucht einen Menschen, den er ernst nimmt und respektiert. Seinen Respekt muss man sich allerdings verdienen, das ist nicht getan mit "Ich Chef, du Hund" sagen, er muss kapieren, dass man ein guter Anführer sein kann. Dann macht er alles für dich. Ich gehe jetzt seit einem Jahr einmal die Woche mit ihm (denn auf dem Hof sind meistens noch andere Hunde, die gekümmert und ausgeführt werden möchten, die kommen dann auch einmal die Woche dran), und er hat viel gelernt. Inzwischen gleichen unsere Gänge nicht mehr einem Tauziehen wie zu Anfang, und meistens lass ich die Leine inzwischen auch einfach schleifen, denn er hat gelernt, sich an mir zu orientieren. Sprich: Er guckt mich an, reagiert auf Ansprache, kommt zu mir, und ein Leckerli fliegt, das er suchen oder auch jagen kann. Ich habe auch angefangen, mit dem Futterdummy mit ihm zu arbeiten, auch wenn er die fliegenden Leckerli vorzieht. Kenny ist ein Schmuser, und man hat auch gern mal 40 Kilo auf dem Schoß sitzen, wenn man den Fehler macht, sich runterzuhocken. Bei Kenny hat es viel Spaß gemacht zu erleben, wie er sich immer mehr an mir orientiert hat und dadurch auch seine Prollereien auf dem Hof selbst sein lässt. Inzwischen kann ich mit einem gefüllten Futternapf zu Sunti reingehen, während er auch frei läuft, ohne dass er versucht, mir die Schüssel zu entreißen.
Momentan haben wir noch einen ziemlich alten Jack Russell-Mix da, den Joschi, der dringend ein Zuhause sucht und auch einmal die Woche mit mir raus kann. Der daddelt dann so an der Leine durch die Botanik, ich geh hinterher, und jeder macht so sein Ding. Das ist seine Welt, das kann er so haben. Aber wenn ich mich hinhocke, krieg ich inzwischen Küsschen.
Morgen bring ich noch ein paar Bilder mit, hab noch Massen auf dem Rechner.