Beiträge von Sunti

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    so hab ich die beiden heute "entdeckt"
    Tarnung ist alles :D

    Sind ja kaum zu erkennen, die Kleinen. Pass nur auf, dass du nicht irgendwann mal auf eins drauftrittst, wenn sie sich weiter so gut verstecken. :p

    Natürlich sind hier die Daumen gedrückt für die Kleine. Und nicht nur meine, unsere ansässigen Rehe drücken auch mal fleißig mit. Gestern habe ich mal wieder eins auf einer Pferdeweide stehen und naschen sehen und hab es einfach mal vom Beppi gegrüßt.
    Nun muss sich dein Mann aber was einfallen lassen, wenn Lieserl auch fit genug ist für Ausflüge. Zwei Bambis an der Flexi könnte etwas kompliziert werden. :lol:

    Ah, Kiebitze heißen die Kerle, die auf der Felderrunde immer den Hund und mich anschreien, als wollten wir ihnen ans Leder. Habe mich schon gefragt, wie ich das wohl rauskriege, denn ihren Namen wollten sie mir nicht verraten. Danke fürs Schließen der Bildungslücke.

    Ist doch klar, dass du ihn immer anfassen darfst, du bist schließlich die Mama. :D
    Hach, der klingt ja noch niedlicher, als er aussieht. Nasse Nase und weiche Ohren kann mir die Senti ja auch bieten, aber kurze, weiche Haare, nö, dichtes Wuschelfell. Und sie riecht intensiv nach Hund. Aber egal, ich lieb sie trotzdem.

    Dass Jungtiere keinen Eigengeruch haben, kenn ich von den Rennmäusen; solange die Duftdrüse noch nicht entwickelt ist, riechen die nach nix, daher kannst du so richtig junge Minis auch am einfachsten mit erwachsenen Tieren vergesellschaften. Ich hab im Frühjahr zwei winzige, viel zu früh von der Mutter getrennte Rennies aufgepäppelt, aber die wachsen viel schneller als dein Beppi und sind längst rotzfreche Jungtiere, die ihrem neuen großen Bruder auf der Nase rumtanzen. Und so hübsche Flecken haben die auch nicht.

    Nö, ich denke auch nicht, dass man die Tiere in der Aufzuchtstation anfassen darf, ist für diese auch besser, aber für mein kindchenschemageschädigtes Herzchen trotzdem schade. Dafür sitz ich hier immer mit verschleiertem Blick vor dem Forum, wenn es neue Bilder gibt.

    Da geht mir doch jetzt gerade ein bisschen die Hutschnur hoch. Was soll, deiner Meinung nach, mit den traumatisierten Hunden aus dem Tierschutz passieren, wenn sich die Halter nur noch den Cockern, Pudeln oder Upswurf-Mischlingen (in der heutigen Zeit übrigens gern mal getarnte Massenvermehrerhunde) widmen? Sollen wir die alle gleich erschießen?
    Ich arbeite seit Jahren mit diesen traumatisierten Hunden aus dem Tierschutz, habe selbst einen solchen übernommen, den nach 15 Monaten hartem Training im Tierheim noch immer keiner wollte. Sie ist toll, aber sie braucht ihren Freiraum. Und weil ich Erfahrung und Ahnung habe, sorge ich dafür, dass sie niemanden belästigt, aber ja, ich erwarte auch ein gewisses Maß an Rücksichtnahme von anderen Haltern. Deine Aussage empfinde ich als ziemlich pauschal, wenig durchdacht und einseitig. Denn ganz ehrlich, da in der heutigen Zeit offenbar immer noch Menschen Hunde quälen und so schlecht behandeln, dass sie traumatisiert sind, empfinde ich es als meine Pflicht, im Rahmen meiner Möglichkeiten solchen Hunden zu helfen und sie zu resozialisieren.

    Klar, Oma Müller in ihrer Zweizimmerwohnung braucht sicherlich keinen Kangal, um das mal überspitzt auszudrücken, aber im Ganzen kann ich deine Aussage einfach nicht so stehen lassen.

    Heute habe ich mal wieder ein paar bemerkenswerte Beispiele von Hundeverstand gehört.
    Senta und ich gingen Mittagsgassi, von weitem sah ich einen kleinen Nervzwerg, zwei Jahre alt, Mix aus Münsterländer und JRT, wild und dreist. Der war zum Glück an der Flexi, ich hab Senta dann auch angeleint, obwohl sie auch ohne im Bogen vorbei gegangen wäre. Es entstand eine kurze Unterhaltung zwischen dem Nervzwergfrauchen und mir, in deren Verlauf ich dann die folgenden beiden Weisheiten zu hören bekam:

    "Lassen Sie Ihre bloß nicht an ihn ran, alte Hunde sind ALLE unberechenbar!" (Nicht, dass Senta sich ihm freiwillig genähert hätte... :pfeif: )
    "Wir mussten einen Rüden haben, denn meine Tochter hat ne Schäferhündin. Und Schäferhündinnen sind ALLESAMT so dominant, dass sie keine anderen Hündinnen in ihrer Nähe dulden."

    Ich hab mir meinen Teil gedacht und es auf die Sonne geschoben. Zu viel davon scheint ungesund zu sein.

    Der wichtigste Alltagstrick bei uns ist "Tunnel". Dabei muss die Schwarze zulassen, dass ich mich über sie stelle. Für ne unsichere Ex-Angsthündin eine ganz große Sache, aber sie macht es inzwischen total toll. Meist tunneln wir im Sitzen, manchmal auch im Stehen. Genutzt wird dieser Trick, wenn die Bahn mal wieder ganz arg voll ist. :D

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    Ich möchte mal was loswerden.
    Es wird sich hier aufgeregt das wir Leute "angreifen" die hinfahren, aber was ist den mit denen die nicht fahren? Denen wird auf die Nase gebunden das sie übertreiben, das es nicht sein muss, dies und das, ist das besser?
    Fakt ist, jeder kann für sich selber entscheiden und dann ist doch gut.

    Und genauso macht jeder seine Erfahrungen. Ich habe einige Leute die waren schon vor Ort, haben Kontakt zu einigen der getöten Tiere persönlich gehabt bzw haben es. Und diese Leute sagen definitiv was anderes als die, die Ferienhäuser vermieten. (die brauchen das Geld auch nicht, was vielleicht bei manchen ein Grund wäre, nicht muss. Ich spekuliere nur, nicht gleich auf die Goldwaage legen bitte).
    Und von dem was ich dort alles erfahren habe, muss ich einfach sagen das ich persönlich dort nicht hin werde.

    Und was ist anderen Ländern passiert ist schön und gut. Tatsache ist auch hier, das man nicht alles abdecken kann und überall was tun kann. ABER irgendwo darf man anfangen bzw ansetzen, und wo kann jeder für sich selber entscheiden!
    Immer wieder dieses, "aber woanders". Ja woanders werden EssTiere schlimmer gehalten, dennoch esse ich keine Fleisch, weil es hier schon schlimm genug ist. Man muss doch nicht immer alles erst bis zum Maximum haben um etwas zu tun, oder?
    Woanders leben Hunde unter aller Kanone, trotzdem schaue ich nicht weg, wenn bei Nachbarn ein Hund nur im Keller sitzt oder sowas.

    Das ist doch alles mist. Hört doch auf auf einander reinzureden und lasst doch jedem selber entscheiden was er macht und was nicht.

    :schweig:

    Panik, da muss ich dir voll und ganz zustimmen. Vor allem wird hier von einigen gewissen Dänemark-Befürwortern auch immer unterschwellig impliziert, diejenigen, die nicht hinfahren, hätten ihre Hunde nicht im Griff oder würden sich nicht an geltende Gesetze wie Leinenpflicht etc. halten, denn sonst könnten sie ja hinfahren. Und das geht mir gewaltig auf die Nerven.