Beiträge von Sunti

    Zitat

    tja was läuft ihr Spielzeug auch im Revier meines Hundes

    :explode:
    Allein für diesen Satz gehört dem Kerl gehörig Feuer unterm Hintern gemacht. Das Ordnungsamt wird das ggf. gern übernehmen, vor allem, wenn du als Mensch verletzt wurdest. Denn egal, wie die Rechtslage aussieht ("Wer zwischen kämpfende Hunde fasst, geht bewusst ein Risiko ein." etc.), manche Ordnungsbeamte werden ganz schnell ziemlich eklig, wenn ein Hundezahn Menschenhaut berührt. Manchmal nicht unbedingt gerechtfertigt, aber in deinem Fall wünsche ich dir genau so einen "scharfen Hund" beim Amt, der dann Leinen- und Maulkorbzwang verhängt. Manchmal verordnen die auch den Besuch einer Hundeschule, hab ich gehört - Benimmkurs fürs Herrchen ist leider nicht in deren Programm.

    Hier gab es vor einigen Wochen einen sehr langen, sehr informativen Thread von einer Userin, deren Hündin von zwei freilaufenden Staffs heftig angegriffen wurde. Sie hatte ähnliche Probleme mit der uneinsichtigen Halterin, und einige User haben sehr gute Tipps gegeben, wie man an sein Geld kommen kann. Leider wurde der Thread aus anderen Gründen gelöscht, aber vielleicht hast du Glück, und die hilfreichen User von dort melden sich noch hier.

    Zum Sachverhalt selbst kann ich dir leider nicht weiterhelfen, weil "meine" uneinsichtige Halterin fix eingelenkt hat, als ich das Ordnungsamt eingeschaltet habe, und so bekam ich mein Geld.
    Was ich aber sagen kann, und vielleicht tröstet es dich ein wenig: Ein Hund, der auf einem Auge blind ist, kommt damit super zurecht. Meine rumänische Straßenhündin verlor aufgrund einer nicht erkannten Entzündung, die sie offenbar schon auf den Straßen Rumäniens eingefangen hatte, rechts ihr Augenlicht. Sie kam damit wunderbar zurecht und es hat sie nie gestört. Die Entzündung bekamen wir, als sie dann offensichtlich wurde (vom Innenauge nach außen gewandert), schnell in den Griff, und die Hündin musste mit keinen weiteren Einschränkungen leben - außer, dass sie zweimal am Tag künstliche Tränenflüssigkeit ins Auge geträufelt bekam. Das kriegt dein Hund ja auch, wie ich gelesen habe. Ich hab es als Kommando aufgebaut und hinterher immer entweder Leberwurst (mit der morgendlichen Tablette) oder ein anderes heftig tolles Leckerchen gegeben, so dass das Tropfen ein gern ertragenes Ritual wurde. Lass dir die beste Technik vom Tierarzt zeigen und achte darauf, dass du immer von hinten ans Auge kommst, nicht frontal, denn dann löst du den "Ausweich- und Zukneif"- Reflex aus, wenn das sehende Auge dich kommen sieht. ;)

    Übrigens kannst du die Tränenflüssigkeit auch super in der Apotheke kaufen, dazu musst du nicht extra zum Tierarzt.

    Alles Gute für deinen Hund, und ich wünsche euch, dass ihr zu eurem Recht kommt.

    "Ich will gar keine Geschenke!"

    So sagte gestern die zweieinhalbjährige Tochter einer Freundin. Wir waren dort zum Weihnachtsbuffet und Bescherung eingeladen. Die Große ist zweieinhalb, die Kleine wird bald ein Jahr.
    Eine weitere Freundin und ich hatten die Aufgabe, mit der Großen in deren Zimmer zu spielen, bis die berühmte Glocke klingelt. Nun hatte man dem Mädchen natürlich erzählt, dass der Weihnachtsmann in der Stube ist und deshalb die Tür zu bleiben muss. Was man aber vergessen hatte, zu erwähnen, war, dass beim Ton der Glocke der Weihnachtsmann läääääääääääängst wieder weg ist.
    Nun klingelte das Glöckchen, und wir versuchten zu zweit, die Große zu überreden, mit uns in die Stube zu gehen. Nein... sie wollte lieber weiter spielen, kam es zögernd. Wir lockten mit Weihnachtsbaum, Geschenken, die sie auspacken dürfe... "Nein, ich will gar keine Geschenke!"

    Letztendlich konnten wir sie doch überreden, mit uns zu gehen, aber nur, wenn sie die Augen zu machen und sich hinter uns verstecken dürfe. Ich musste ganz mutig vorangehen, falls der Weihnachtsmann noch irgendwo lauert. :roll:

    Ich bin auch dagegen. Es wird so viel reglementiert und diktiert hierzulande, da muss ich mir nicht auch noch vorschreiben lassen, wann ich meine Haustiere (vor dem Konsumgesetz immer noch Sachen :/ ) kaufe.
    Angenommen, mir verstirbt am 10.12. eine Rennmaus. Der Partner ist somit allein. In den nächsten Tagen reinige ich das Gehege und mache mich auf die Suche nach einem passenden Partner, was je nach Maus nicht so einfach ist. Dann finde ich die Rennmaus, die für meinen Witwer perfekt ist, und darf sie nicht kaufen, weil schon der 13.12. ist? Ganz großes Kino, denn somit sitzt meine verwitwete Maus, wenn es ganz doof läuft, ggf. bis zum 28.12. allein, also fast drei Wochen? Bis dahin ist die von mir gewünschte Rennmaus natürlich auch schon bald 12 Wochen alt, also geschlechtsreif, und die Vergesellschaftung zieht sich hin, während ich ein acht- bis zehnwöchiges Baby problemlos dazusetzen könnte. Super.

    Erwachsene und mündige Bürger müssen nicht noch weiter in ihren Rechten eingeschränkt und an die Hand/Leine genommen werden, nur weil irgendwelche Pappnasen (egal wie viele) nicht für fünf Cent nachdenken können, wenn sie sich ein Lebewesen anschaffen? Nein, danke.
    Zumal, wie schon geschrieben, ein solches Gesetz eh nicht durchsetzbar wäre. Es gibt genug "Bezugsquellen" für Tiere, ob seriös oder nicht sei mal dahingestellt, so dass die Pappnasen auch mit diesem Gesetz an ihre Weihnachtsgeschenk-Tiere kommen. Traurig, ist aber so.

    Und bevor da gleich der Holzhammer kommt: Ich bin selbst lange Jahre im Tierschutz unterwegs und absolut dafür, sich Interessenten sehr genau anzusehen. Dabei wird man dann auch merken, ob derjenige spontan ein Weihnachtsgeschenk sucht oder ernsthaft darüber nachgedacht hat, ob ein Tier passt, und jetzt einfach der perfekte Zeitpunkt ist.

    @TE: Nicht böse sein, aber PETA ist für mich jetzt nicht die seriöseste Quelle. ;)

    Ich unterschreib mal bei Chris, die hat verstanden, worum es mir geht.

    Das hat ja nichts mit Held sein zu tun, sondern wir haben halt einfach einen anderen Alltag als die Großstadthunde.
    Um einige der geforderten Dinge zu üben, müsste ich erst mal mit Hund nach Bremen oder Osnabrück fahren (natürlich mit der Bahn :D), und dann hat das Zeug noch immer nichts mit Freilauf zu tun. Sinnfrei, am Ziel vorbei und eine weitere Einschränkung der Freiheiten der Gruppe "Hundehalter". Dagegen!!

    Nicht professionell, aber dafür sehr lustig: Unsere Session.
    Starring:
    - Spooky, der Spinner
    - Filou, die Terrorflouse
    - Kamerafrau ÖdlDödel
    - meine Wenigkeit
    - der selbstgemache Tannenbaum
    - ein Geweih
    - Santas Mütze

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    Wir wünschen frohe Weihnachten!

    Ja, genau die Dinger sind gemeint. Ich kenn das, weil meine ehemalige Nachbarin das bei ihrer Hündin immer angewendet hat. Hat blöderweise nichts genützt, außer, dass der Hund Hornhaut unter den Achseln gebildet haben muss - es hat ihn nämlich null interessiert. :roll:

    Mir schenkt man immer die Bücher mit den Hunden vorne drauf. Wieso nur? :???:

    Hier ist doch schon Weihnachtsstimmung; heute morgen durfte Spooky im Zug umsonst mitfahren, laut Aussage des (mir bis dahin unbekannten) Schaffners "zur Feier des Tages".

    Weil ich Heiligabend ansonsten allein verbracht hätte, wurde ich spontan für morgen zum Weihnachtsbuffet auf dem Tierhof eingeladen. :rollsmile:

    Last Minute- Shoppen bei Combi war auch total harmlos, ich brauchte noch ein paar Salatzutaten und hab noch nett mit der Kassiererin geplaudert, derzufolge der große Andrang wohl schon gegen Mittag gewesen sein muss - und natürlich wird er auch morgen noch mal stattfinden. Aber nicht für mich, ich hab alles und muss mich nicht mehr ins Getümmel stürzen. Die schlechte Laune scheint woanders stattzufinden.

    Wieso überhaupt Punktabzug? Wenn mein Hund nicht angelangt werden mag, ist es doch meine Aufgabe als gute Hundehalterin, ihn davor zu bewahren. Dafür Punkte abzuziehen, hielte ich für unfair für all die HSH(Mixe), Angsthunde, Hunde, die rassetypisch ein größeres Misstrauen haben, traumatisierten Hunde...

    Aber einige User hier (nicht du, Naijra) scheinen ja zu meinen, dass jeder Gedanke, der gegen diese Art von Prüfung geäußert wird, nur eine Ausrede ist, einen unerzogenen Hund zu besitzen. :hust:

    Jansens, wie recht du hast. Grade im Freilauf grabbelt garantiert keiner einfach meinen Hund an - der ist schneller. :D

    Corinna, wenn dein Zeus nun aber durch diesen Test durch MÜSSTE, weil er sonst nie wieder Freilauf haben dürfte, wär schon ziemlich übel, oder?

    Ich arbeite ja nun auch mit Angsthunden, die in Wald und Feld super ableinbar sind. In der Öffentlichkeit inmitten von Menschenmengen wären einige von meinen Expfleglingen trotzdem verloren. Leinenknast für solche Hunde, weil ich keine stressige Stadtprüfung mit ihnen laufen würde?

    Wenn ein Test über den Freilauf entscheiden soll, dann wirklich einer, der nur freilaufrelevante Dinge prüft. Rückruf, bleib stehen und lass es sein reichen da völlig. Hundekontakt darf gern rausfallen, man kann ja seinen Hund immer noch zurückrufen und anleinen, wenn ein Hund auftaucht.

    Edit: Labradora, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. All meine Hunde waren/sind im Freilauf kontrollierbar, zwei von dreien hätten/würden den Test trotzdem aus anderen, nicht freilaufrelevanten Gründen nicht bestehen. Hat doch gar nichts miteinander zu tun. :???: