Beiträge von Sunti

    Bisher hatte ich immer Glück mit den von mir trainierten und ausgeführten Tierhof-Welpen. Die hatten den Folgetrieb, und ich habe ihn redlich ausgenutzt. Bei einem war ich sehr froh, weil er sich am Anfang weigerte, mit der Leine auch nur einen Meter zu gehen. Ohne kam er brav hinterhergedackelt...

    Aber ich denke, die Leute, die das verallgemeinern, glauben auch noch an das Märchen vom Welpenschutz, den 13monatige WELPEN ( :lachtot: ) gegenüber allen fremden Hunden genießen.
    So eine Dame traf ich neulich wieder mal. Habe gesagt, wir können gern testen, wie Spooky auf ihren Kleinen (grade 5 Monate jung) reagiert. Ihre Antwort: "Wenn der dem was tut, dann ist der nicht ganz sauber. Meiner hat noch Welpenschutz. :datz:
    Auf meinen Erklärungsversuch, dass das nur im eigenen Rudel gilt, kanzelte sie mich ab, als sei ich gerade unterm Stein vorgekrochen: Welpenschutz gilt immer und überall, und weil sich ja Welpen immer unterwürfig verhalten, geht kein Hund, der richtig im Kopf ist, sie an. Nee, is klar. Ich hab wohl bisher die falschen Welpen kennen gelernt. Unterwürfig waren davon die wenigsten, rotzfrech ist die passendere Bezeichnung. :D

    Kikt, das mag ja richtig sein, aber ich befürchte, bei Leuten wie diesen muss man Angst haben, dass die dann wirklich vor der Tür stehen oder beim Gassi auflauern und den Hund stehlen. Deshalb würde ich in diesem Fall schon gegensteuern, eben mit Anwalt und Polizei. Denn wenn diese Leute keine Grenzen gesetzt bekommen, wird die TE sich doch immer umsehen müssen, wenn sie das Haus verlässt. Das kann's doch auch nicht sein.

    Zitat


    Das sind doch die schlimmsten. Lassie hat doch auch alle nieder gerungen :D

    Stimmt, jetzt, wo du es sagst...
    Mir geht ein Licht auf: Der Spinner wird nicht deshalb von einigen als Kampfhund bezeichnet, weil sie einen Dobermann in ihm vermuten, sondern wegen seines Collieanteils. Gut, dass du mich aufgeklärt hast. :lol:

    Meiner klappert natürlich auch beim Duft der läufigen Hündinnen, aber hauptsächlich beobachte ich das bei ihm in Situationen, in denen er überfordert ist. Er war, als ich ihn bekam, ziemlich unsicher, da kam das Klappern häufiger vor, z.B. wenn wir am Wald ankommen und ich ihn nicht ableinte, weil er zog oder mit dem Kopf nicht bei mir war. Wenn ich dann wartete, bis er mich kurz anschaute, ging das Geklapper los. Inzwischen verunsichert ihn viel weniger, und daher klappert er auch längst nicht mehr so viel.

    Ich wurde einmal kontrolliert. Vor vielen Jahren, kurz nach dem Vorfall in Hamburg, als die allgemeine Hysterie losging. Mitten in Niedersachsen, an einem kleinen See.
    Von einem Polizisten, der mich belehrte, mein Kampfhund müsse an die Leine und einen Maulkorb tragen. Ich habe ihn ausgelacht. Mein "Kampfhund"? Ein Langhaarcollie in Sable. :lol:

    ... wenn dich eine Anwohnerin einer Straße, durch die du regelmäßig gehst, mit der du aber noch nie auch nur ein Nicken ausgetauscht hast, eines Tages aus ihrem Garten heraus anspricht und fragt, wo denn dein Hund ist. :???:
    Sonst sähe man mich ja nur mit ihm, daher wäre es ihr aufgefalleln, dass er nicht dabei ist.
    Nachdem ich ihr erklärt habe, dass ich nur kurz einkaufen war und der Hund im Supermarkt doch eher nicht gern gesehen ist, musste sie einsehen, dss es ne blöde Idee gewesen wäre, ihn mitzunehmenn.