Beiträge von Angel21

    Wenn es um rechtliches geht..dann zeigt mir bitte EIN EINZIGES Urteil, wo eine normale Kastration rechtliche Konsequenzen für den Halter oder den TA hatte.

    Ich wurde hier schon übelst beschimpft, weil ich meinem alten Meerschweinchenbock mit über 6 jahren keine Kastra mehr zumuten wollte. Da kommt keiner auf die Idee zu sagen: Das ist aber Tierschutzwidrig den kastrieren zu lassen" und darum geht es mir. Man kann alles managen wenn man will. Wie bei Hunden kann man theoretisch die Stute und den Hengst trennen wenn sie rossig wird, aber mit einer Kastra ist ein Hengst viel leichter zu händeln und die Haltung wird unkomplizierter..so ist das in einem Mehrhundehaushalt auch. Viele Rüden werden leichter zu händeln, wenn sie nicht mehr permanent auch Brautschau sind...ist das selbe Prinzip und deshalb ist dieser Paragraph und Tierschutzgesetz zwar nett gemeint, aber überflüssig, da er niemals Anwendung findet..zumindest nicht beim kastrieren

    Und ich habe auch geschrieben, dass nach meinem Wissensstand eine Kastra keine enormen gesundheitlichen Vorteile im Bezug auf Krebsvorsorge etc bietet..da gebe ich euch vollkommen recht

    Es geht nichtmal um die Haltungweise. Es geht darum, dass es bei Hunden angeblich strafbar ist und bei anderen Tiere Gang und Gebe. Sicherlich: Einen Hund kann man an die Leine nehmen, eine rollige Katze zu Hause drinnen lassen, gleichgeschlechtliche Nagergruppen bilden. Die funktioniert oft nicht richtig wie du schon sagtest. Einzelhaltung ist zwar dann nicht schön für das Tier, aber möglich ist es doch (nicht das ich das jemals so Handhaben würde aber das zum Thema bei diesen Tieren GEHT ES NICHT ANDERS und ist deswegen erlaubt)

    Es geht um absolut den selben Vorgang. Und der soll einmal gesetzeswidrig sein und einmal "nur" notwendiges Übel?

    Ich würde meine Hündin auch nicht kastrieren lassen ohne das sie gesundheitliche (körperliche oder seelische) Probleme hat. Bei einem Rüden sähe das hier allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit anders aus, da ist eine Kastra für mich um einiges sinnvoller und steigert in den meisten Fällen die Lebensqualität. Und es ist eben so, dass einige Hunde wirklich unter ihrem unausgelebten Trieb leiden. Da wäre es für mich falsch zu unkasriert zu lassen.

    Wenn du deinem Hund beibringst, dass die Leine immer locker sein muss kannst du selber bestimmen wie nah dein Hund an dir laufen soll. das kommt ja dann automatsch. Wenn die Leine kurz ist muss dein Hund viel näher zu dir ran, als wenn du die 2m lang lässt.

    Klar wenn sie pöbelt kannst du sie hinter dich nehmen. ABer das ist ja nur ein kurzer Augenblick währedn dem Spaziergang

    Das ist natürlich Quatsch. Zumal solche Parolen nur bei Hunden abgelassen werden. Bei Katzen, Nagern etc ist die Kastra absolut selbstverständlich und es wird sogar gemeckert, wenn man seine insbesondere Freigängerkatze, Meerschweinchenböcke etc nicht kastrieren lässt.

    Allerdings: Eine Kastra ist für eine Hündin eine recht heftige Sache und keinesfalls ohne. Auch die "gesundheitlichen" Vorteile sind nicht wirklich belegt.
    Ich kann dich verstehen, aber lege dir ans Herz, nochmal gründlich zu überlegen zwischen dem Nutzen und dem Riskio. Darüber kann man sich auch im Internet sehr gut informieren. zB die Gefahr das kastrierte Hündin inkontinent werden etc pp. Bei Rüden sehe ich das etwas anders aber bei einer Hündin wäre die "kritische zeit" nur 2mal im Jahr für ein paar Wochen. Ich würde meiner Hündin dafür keine OP zumuten, da für mich der Nutzen nicht so hoch ist wie das Risiko das eine OP und die Spätfolgen mit sich bringen können.

    Ich verteufle niemanden der sich für eine Kastra entscheidet, aber es sollte sorgfältig überlegt sein.

    Also hier darf Zera nach links hin (Hund geht immer Links und soll mir niemals vor die Füße latschen) schnüffeln pieseln was auch immer. Alles solange die Leine locker durchhängt. Also ich halte die Leine am äußersten Ende und solange sie nicht an der Leine zieht darf sie schnüffeln soviel sie Lust hat...und ich bin schon streng bzw zu streng für einige.

    Das ist natürlich ein Unterschied zu korrektem "Fuß" laufen, dafür gibt es ein extra Kommando und da darf in der Tat weder nach link noch nach recht geschnüffelt werden etc..aber daqs hat mit dem normalen Gassi-Leine-laufen in meinen Augen nix zutun

    Aber das was so im Standart als "Mops mit Nase" betitelt wird ist in meinen Augen auch nicht das gelbe vom Ei. Da dreht es sich vielleicht mal im max. nen cm Nase...da hat der Hund denke ich mal nicht wirklich was davon.

    Meckern ist immer leicht, aber ich finde es gut, dass es Leute gibt die versuchen die Rasse wieder gesund zu machen.

    Und wenn man nur mit den Tieren in die Zucht geht, die möglichst viel Mopscharakter haben, dann wird der Mops auch sowiet wie möglich und nötig Mops bleiben.

    Aber was hat der Standartmops im moment an Charakter? meist ist doch das Bild total verschoben weil auch wenn er kein Terrier drin ist ein eigentlich agiler Hund in seinem Körper gefangen ist. Die meisten Möpse wären wohl deutlich fiter als es sein Körper zulässt

    Unter denen die ich kenne und als "krank" erlebe haben 60-70 (VDH) oder andere Papiere...
    Ich würde mir nie einen Mops anschaffen, deswegen kenne ich mich da in der Züchterauswahl nicht aus, sondern kenne nur die Möpse die man so allgemein auf der Straße trifft

    Was soll man den sonst machen? So lassen wäre verkehrt und auch nicht im Sinne dieser Hunde.
    Meine mal gehört, dass es im Ausland noch Möpse mit gesundem Körperbau gibt, aber ob das genug sind um die Rasse zu retten weiß ich nicht.

    Und wie gesagt: Ob und wie wiet sich nur der Terriercharakter durchsetzt und ob man das noch rauszüchten kann (wovon ich aber mal ausgehe) kann ich nicht absolut sicher sagen.