Beiträge von Angel21

    Ich auch nicht..aber hier flattern ab und zu mal Prospekte ins Haus oder wenn man im Internet nach Möbeln sucht, stolpert man da auch schonmal drüber..die Namen sind ähnlich..obwohl die "schwedisch" umgestellt haben seh ich grad

    Edit: also laut bewertungen im Internet sind die Winterjacken SUPER WARM...

    Naja die wollen auch leben..solange sie es nicht von meinen Tieren tun, kann ich das akzeptieren, ist nunmal die Natur...man den Raubvögeln halt so schwer erklären, dass sie doch besser zu Vegetariern werden :p

    <die haben nunmal auch ihre Techniken drauf um Erfolg zu haben

    Ist ein bisschen wie Ikea oder? :D

    Also ich hab "nur" die tessa aber habe mir die die Winterjacken mit rausnehmbarer Fleecejacke auch schon angeschaut.

    Wenn meine jetzige auch auf längere Sicht als stabil und praktisch erweist..mal schauen normal müssten die Winterjacken ja zum Frühjahr hin im Ausverkauf sein (so wie jetzt die Übergangsjacken ;) ) Auch auf die Gefahr hin das mein <menne mich dann erwürgt..aber ich muss ja mit dem hund bei Wind und Wetter raus..nich er :p

    Oh die armen hühner...

    Ich würde bei sowas immer auf meinen Hund vertrauen. bisher haben alle unsere Hunde unsere Kaninchen uns Meerschweinchen "gehütet" und immer ein Spektakel veranstaltet, wenn der Bussard oder eine Katze oder ein anderes fremdes Tier dem Gehege zu Nahe kam.

    Darauf konnten wir uns zum Glück bis heute immer verlassen. Zumal bei meinen Eltern ein Bussard ein echtes A...loch ist. Sobald die Kleintieren draußen waren dauerte das meist keine 15 Minuten und schon kreiste er drüber...auch in der Nachbarschaft...der war wirklich sehr zuverlässsig-.-

    Natürlich würde ich sie weder halten noch berühren wollen...aber das verlangt ja auch keiner.
    Ich habe ja geschrieben, dass ich dafür sorgen würde, dass mein hund abseits in seinem Korb liegt...und damit muss es in meinen Augen gut sein.

    Wenn es wirklich so ist, dass der Nachhilfehund der Ts ständig auf den Schoß klettern will..das kann ich verstehen wenn man das nicht mag und ich würde das wie gesagt auch bei mir nicht dulden (vom hund). Nur mit dem "verlangen, dass der hund in einen anderen Raum gesperrt wird hab ich ein Problem.

    Und der Tatsache, dass man in ein hundeforum geht um seinen Frus über Hunden und Hundehalter abzulassen...

    Klar ich habe mir nur einen (berechnenderweise großen schwarzen) Hund zugelegt um meine Mitmenschen zu terrorisieren...also manchmal Frage ich mich warum so viel meinen im Internet könnten sie sich alles leisten.

    Das hier die Stimmung bei einigen etwas hoch kocht liegt wohl meist an den provokanten Aussagen der TS

    Wenn man mich höflich bittet den Hund wegzunehmen (vom Körper des Besuchers) und auf seinen Platz zu schicken..tue ich das ohne zu zögern oder zu murren. Alles andere ginge mir zu weit (außer ist eine Ausnahmesiuation)..ich werde meinen Hund nicht in den Keller sperren nur weil es mein Besuch für unangemessen hält, wenn der der hund im gleichen Zimmer nur anwesend ist.

    Aber: Auch ein Phobien können spezifisch sein. Ich habe zB mit kleinen Spinnen, oder sogar größeren Weberknechten kein Problem (also mögen tu ich sie nicht, aber ich kann sie selber entfernen) aber bei großen fetten Hausspinnen, habe ich schon mehr als einmal davor gestanden und könnte mich sekundenlang nicht bewegen...denke schon, dass das ein Art von Phobie ist. Trotzdem würde ich, wenn ich irgendwo zu Besuch bin nicht verlange die Vogelspinne in einen andere Raum zu stellen. Solange die nicht unmittelbar neben mir in einem Terrarium ist, akzeptiere ich, dass sie eben zu Haus(besitzer) dazu gehört.

    Alles Möglichkeiten der TS wurden jedoch schon genannt finde ich:
    -Problem vernünftig ansprechen und bei Uneinsichtichtigkeit einen neuen Nachhilfelehrer suchen
    - An der Angst arbeiten
    -Kompromisse finden und eingehen

    Und ja: Nach den Äußerungen klingt es hauptsächlich so, als hättest du die Angst deiner Tochter geschürt bzw würdest deine eigene Angst auf sie projezieren, was letztendlich aufs selbe rauskommt. Jedenfalls hast du noch nichts geschrieben, dass dein Tochter selbst einmal schlechte Erfahrungen mit einem Hund gemacht hätte. Das ist kein Vorwurf sondern einen Vermutung die aufgrund deiner eigenen Aussagen nahe liegt.

    Und auch finde: Hundehaltern werden in der Öffentlichkeit genug Knüppel zwischen die Beine geworfen...da ist man schon vom Gesetz gezwungen auf alles und jeden Rücksicht zu nehmen (Maulkorb für ALLE Hund in Bus-und Bahn egal ob die freundlich sind oder nicht nur mal als Beispiel)...da kann ich in meinen eigenen 4 Wänden doch wohl davon ausgehen, dass mein hund auch mal Hund sein darf...my home is my castle :D

    Ich finde es eigentlich richtig sich in einem Hundeforum anzumelden wenn man Angst vor Hunden hat.

    Wichtig ist hierbei nur, dass es helfen soll an seiner Angst zu arbeiten.

    Und auch ich habe gesagt, dass es sich so anhört als würdest du deinen eigene Angst auf deine Tochter übertragen...das ist kein Vorwurf sondern oft eine Tatsache. Kinder orientieren sich an ihren Eltern wie an sonst niemandem (auch wenn sie das ab einem gewissen Alter nicht mehr wahrhaben wollen :D)...sie merken es wenn die Eltern PANIK haben...auch wenn man es versucht zu unterdrücken. Die Mühe machen sich allerdings viele noch nichtmal..

    So erlebt: Ich gehe mit meinem Hund an einem Kindergarten vorbei. Vom Eingang her kommt ein Kind angelaufen..oh Wauwau und streichelt meinen Hund...der das absolut toll fand und auch mit Kindern umgehen konnte. Soweit also kein Problem (hatte nur gerade angesetzt der Kleinen zu sagen, dass man fragen sollte ob der Hund das mag gestreichelt zu werden). Auf einmal kommt eine GELLEND SCHREIENDE Frau angerast: Komm da weg der ist böse...aber total panisch und hysterisch....ich weiß genau wie es bei diesem Kind über kurz oder lang ausschauen wird...Panik vor Hunden. In meinen Augen geht das da schon fast nicht anders.

    Klar bei einer Dienstleistung steht es dir frei, einen anderen Dienstleister zu wählen, wenn dir die Umstände dort nicht gefallen..insbesondere wenn einVERNÜNFTIG und SACHLICH geführtes Gespräch keine angemessene Situation schaffen kann.

    Privater Besuch ist natürlich etwas anderes. Aber ich bin nach wie vor davon überzeugt...Wenn der hund in seinem bett liegt und sich nicht für den besuch interessiert sollte das reichen.

    Und ich kann aus Erfahrung sagen: Keine Bindung zu einem Kleintier (Meerschweinchen, Wellensittich hab ich gehabt bzw habe ich) ist so intesiv wie die zu einem Hund. Ich habe meine Wellis ohne zu zögern bei meinen Eltern gelassen weil mein Mann eine Phobie hat...aber ohne Hund hätte es mich nicht gegeben für ihn...das sind 2 völlig andere paar Schuhe.