Beiträge von Angel21

    Also bei meinem Russen war es genauso..der hat irgendwann im haus gelebt..merke ich 100%ig an seinem Verhalten..und ist dann irgendwann auf die Straße, dann in die "Tötung", die es offiziell eigentlich gar nicht geben dürfte :(

    Auch ansonsten schließe ich mich zu 100% Schlabberhunds Post an.

    Ich bin Pflegestelle..ich habe die Pflicht alles was geht über den Hund rauszufinden, damit die neuen Besitzer nicht auf die Nase fallen (sofern das in meiner Macht liegt). das ist ein Umweg den man durchaus gehen kann. Die meisten Orga arbeiten mit Pflegestellen in Deutschland.

    Aber ich würde halt immer wieder einen Hund direkt aus Russland holen wenn ich kann. Aber es ist ebnorm viel Verantwortung und die Tiere sind halt nervlich durch wenn sie ankommen..alleine durch den transport

    Es wirklich traurig, dass du so ein Pech mit deiner Orga hattest Jayjayone..und mit deinem Hund. Gerade deshalb sollte man sich vorher sorgfältig informieren, mit welcher Orga man arbeiten möchte...das ist nunmal das wichtigste.

    Das Hunde misshandelt werden ist auch längst bekannt..und anhand der meist nicht vorhandenen Medizinischen Versorgung sind die Hunde auch krank...sowas weiß man vorher. Oft kriegt man das meiste aber wieder sehr gut hin.

    Ein Auslandshund braucht, wenn er frisch wirklich nach D kommt und nicht auf einer Pflegestelle war GAAANZ viel Ruhe und Geduld...es ist definitv eine nervenaufreibende Zeit für alle Beteiligten...das wurde hier gesagt.

    Aber es ist, wenn man sich vorher informiert wirklich der Ausnahmefall das ein Todkrankes Tier hierherkommt...so wie ich es kenne werden gezielt Hunde gewählt, die hier eine gute Chance haben.

    Wie hier alle auf dem Futter rumhacken anstatt mal auf die Fragen einzugehen... XD

    Also ich versuchs mal: Klar kannst du das Grundfutter deines Welpen mit frischen Sachen aufpeppen. Hier gab und gibts auch regelmäßig mal Joghurt, Quark, Ei, Reis, Nudeln, Pute oder-Rinderhack, Apfel, Möhre...all solche Sachen.

    Gerade in der Welpenzeit würde ich immer eniges an Sachen anbieten, damit sich der Magen gleich an unterschiedliche Sachen gewöhnen kann.

    Ich würde nicht soooo furchtbar genau an der Futtermenge kleben...ich habs immer so gemacht, dass ich jmir den Hund angeschaut habe. Hatte ich den Eindruck, er wird moppelig gabs ein bisschen weniger,,würde er zu dünn in meinen Augen gabs wieder mehr....da würde ich mich wirklich nicht so steif festlegen.

    Und ja: Pedigree ist kein tolles Futter, allerdings habe ich es selbst lange lange Zeit gefüttert, sowie meine Eltern die es heute noch geben. Allen Hunden (und es sind doch einige inzwischen), geht es wunderbar damit. Ein paar davon waren superfit bis ins hohe Alter (die anderen sind noch zu jung um das abschließend zu sagen)...von daher würde ich jeden selbst entscheiden lassen ob ers füttern möchte...ich verurteile in der Hinsicht grundsätzlich niemanden..erst Recht nicht wenn es auch noch frische, gesunde Sachen dazu gibt :)

    Jayjayone: Würde mich auch interessieren was mit deine Hund war. Sowas ist natürlich schrecklich und tut mir sehr Leid für euch.

    Klar hat man bei einem Straßenhund keine Gesundheitsgarantie, sehr sehr viele Hunde haben irgendein Gesundgheitlichen Problem.

    ...ALLERDINGS gibt es einen entscheidenen Unterschied zwischen Griechlang und Russland.

    Russlang gehört nicht zur EU und somit sind die Grenzkontrollen schärfer. Alle Hunde die von da kommen müssen vom Amtstierarzt begutachtet werden und eine Gesundheitsbescheinung aufweisen können. Das schließt sicher nicht alles aus...aber doch einige Sachen.

    Viele Hunde aus den entsprechenden Gebieten (Griechland, Spanien etc) leiden unter den Mittelmeerkrankheiten..diese fallen für Russland weg. Natürlich gibts dort andere Krankheiten (Sticker Sarkom) und es ist wirklich anzuraten jeden Hund der hierher kommt, beim eigenen Tierarzt nochmals untersuchen zu lassen. Aber bei einer vernünftigen Orga kann man eig schon davon ausgehen, dass ein offensichtlich kranker Hund nicht ausreisen würde. Deswegen würde ich mich zwar sehr genau informiweren aber nicht in Panik verfallen.

    Würde vom Ts gerne wissen ob es was neues gibt?

    Das Herr Mogli gestern meinte er könnte plötzlich nicht mehr alleine bleiben.

    Bisher hatten wir NIE ein Problem damit...gestern plötzlich bellen, heulen, das volle Programm.

    Nachdem ich dann nochmal rein und bin und den Herrn recht rigoros auf seine Decke geschickt hatte, gings dann plötzlich wieder...so ein blöder Kerl

    Tja...also er steht erstmal zur Vermittlung. Allerdings möchte ich ihn nicht mehr hergeben. Aber mein Mann ist bislang noch nicht so überzeigt vom Thema Zweithund.

    Ich warte jetzt erstmal ab. Seit er online steht ist noch keine Anfrage gekommen...so sczhnell glaube ich nicht das er weg geht. Großer dunkler Rüde, der angst vor fremden hat und einen starken Wach-und Schutztrieb.

    Wird er bis Juli nicht vermittelt darf er bleiben..hatt Menne so gesagt....Also Daumendrüüüückeeen :P

    Also mein Becken hat Maße von 1,40*40*50cm....total dämliche maße weil man dafür keine Abdeckungen bekommt.
    Rein rechnerisch eine Literzahl von 280.

    Kleiner wollte ichs nicht haben sage ich ganz ehrlich. Ich hatte noch ein "kleines" 120er Becken...aber damit hatte ich immer nur Probleme (instabile Wasserwerte).

    Wir haben auch einen Altbau aus den 50gern...aber der Boden macht absolut keine Probleme bei dem Gewicht.

    Ich glaube extra versichern muss man erst ab 500 Liter..sonst läuft das doch ganz normal über die Hausrat oder? Soweil wäre ich persönlich informiert XD

    Zitat

    Das kann man pauschal überhaupt nicht sagen ob der Hund schwierig ist wegen seinen "Altlasten" oder eben nicht. Das ist total unterschiedlich je nach Hund halt. Ich bin Pflegestelle für Auslandshunde und beim letzten Transport hatte ich auch einen Welpen, die war ganz normal, ohne Angst oder Ähnliches, sie war ein ganz normaler Welpe, andere Welpen die auch mitgefahren sind hatten enorme Probleme, sehr viel Angst vor Menschen, lauten Geräuschen etc..... Wir hatten aber auch erwachsene Hunde (denen man ja meist eher nachsagt dass sie schwierig sind bzgl. Angst und so) die total super waren, total lieb und sich innerhalb von wenigen Tagen total angepasst hatten.

    Grundsätzlich kann man aber denke ich schon sagen dass man gerade bei einem AUslandshund eher aufpassen muss, gerade die ersten Tage und erst mal checken muss wie der Hund so drauf ist. Welches Problem ich bisher bei allen Hunden hatte (egal ob Welpe oder erwachsen) dass sie in der Wohnung Besuch total freundlich empfangen haben, war nie ein Problem, die haben sich total gefreut aber draussen beim Spazierengehen waren sie fremden Menschen gegenüber sehr misstrauisch und unsicher! Daran muss man arbeiten und es dauert halt mitunter länger bis sie einem dann vertrauen. Auch der Jagdtrieb bei Hunden die auf der Straße gelebt haben ist manchmal nicht zu unterschätzen. Die meisten Hunde die ich hier hatte waren allerdings sehr unproblematisch und sind nach ein paar Wiochen auch frei gelaufen und waren abrufbar.

    Grundsätzlich denke ich aber schon, dass man das auch als Anfänger schaffen kann (ausser man holt sich jetzt einen totalen Angsthund oder so ins Haus), mit viel Liebe und Konsequenz!

    Bei meinem Russen ist es wieder genau umgekehrt: Der hat am Anfang totalen Radau gemacht, Besucher angekläfft mit stehender Bürste....sah aus als wäre er der Höllenhund persönlich. Auch wenn er schlichtweg die Hose voll hatte und dies überspielen wollte. Draußen waren im die Leute mehr oder weniger egal.

    Jeder absolut jeder Hund tickt anders....die Hunde die von da kommen können manchmal Unterschiedlicher nicht sein...sicherlich ist es so schwer eine Prognose zu treffen...aber wenn man will ist fast alles machbar. Man muss nur wissen wo man sich Hilöfe holen kann und viel geduld und starke Nerven haben..da kriegt man fast alles in den Griff

    Es ist richtig. Die Hunde könnten viele Probleme haben. Hier aber hat sich gezeigt: Es ist ein ganz "normaler" Hund. Klar er hat Angst in manchen Situationen aber es ist händelbar.

    Eine gute Orga steht auch nach der Vermittlung mit Rat und Tat zu Zeite und kann bei einigen Probleme helfen.

    Ich habe bevor Mogli kam auch hier im Forum um rat gefragt...und hatte danach eine Mordspanik. Letztend Endes war es nichtmal halb so schlimm wie hier geschrieben wurde.

    Es ist richtig man muss flexibel sein und sich mental ein einige Sachen vorbereiten. Ein Trainer in der Hinterhand ist auch sehr hilfreich.

    Es können Eigenschaften auftreten, die schwierig für euch sind.

    Wie gesagt Mittelding wäre ja auch, einen Hund zu nehmen, der zwar aus Russland kommt, aber schon hier in Deutschland gepflegt wird auf einer Stelle...da weißt du dann mehr, wie der Hund so tickt..

    Ich würde mich zwar, bestmöglich informieren und verschieden Dinge im Kopf durchspielen, ob ihr damit klarkommen könntet, aber ich würde mich auf gar keinen Fall irre machen lassen. Das ein Hund aus der gegend und in dem Alter nicht stubenrein ist halte ich für das normalste der Welt und kein Problem was abschrecken würde. Angst kann man auch in den Griff kriegen.

    Übverlegt es euch in Ruhe. Was ihr wollte oder ob ihr zu viele Dinge habt, die ihr gar nicht wollt und besser dann einen Hund sucht wo mehr bekannt ist.

    Also Mogli ist jetzt seit dem 27.01. bei mir.

    Er kommt aus einer Tötung dort. Ich kannte vorher nur die Bilder von ihm (die wie sich nachher raustelle Uralt wären..sonst nichts. Selbst das Alter (8 Monate wurde gesagt) stimmte nicht. Es gibt leider oft nur spärliche Infos aus den Tötungen.

    Vorher kennenlernen ist schwierig...wie willst du nach Russland kommen Bzw wäre es ja auch blöd, den Hund hierher zu bringen und falls du sagst: ne der ist nichts für uns. den Hund dann wieder zurückzufliegen.

    Es gibt natürlich auch Hunde die hier in Deutschlabd auf Pflegestellen sitzen...ich bin ja auch nur Pflegestelle für Hunde aus Russland. Die kannst du natürlich vorher besuchen und dort kann man dir auch einiges über den Hund erzählen.

    Aber wenn dein hund direkt aus Russland kommen soll ist es ein Ü-ei und du weißt nichts bis der Hund aus dem Flieger (bzw hier Trappo) aussteigt.

    Alleine bleiben kann Mogli super. Allerdings ist das natürlich nie eine garantie. Sie sind halt oft nicht gewöhnt Menschen ständig um sich zu haben deswegen hat man schon ggute Chancen, dass es gehen kann. Man kann immer Glück und Pech haben.