Beiträge von Angel21

    Danke Steffi :smile:

    Naja ob man Kinder ZWINGT FLEISCH zu essen...es ist doch naturgegeben, das Eltern (alle Tiere) ihren Jungen zeigen was man fr(essen) kann und was nicht. Sie müssen lernen sich in unserer Umwelt zurecht zu finden...dazu gehört auch Erziehung...Regeln lernen...das hat nichts mit Zwang zutun, sondern damit das ein Kind gewisse Dinge können muss um zu überleben.

    Und das man nach der Argumentation einiger dann gar keine Tiere mehr halten dürfte...weil sie ja unser Leben aufgezwungen (was natürlich im Vergleich zu Menschenkindern für sie unnatürlich ist) frage ich mich...warum tut ihr es dann? ;)

    Ja man kannes auf diese ebene ziehen..das ein Mensch überhaupt kein Recht hat Tiere in irgendeiner Form zu halten...auch seine Kinder darf man nicht erziehen...alles ohne Zwang und nach dem Ruf der Natur...muss man aber nicht... XD

    ich habe meine Meinung verdeutlicht und auch gesagt, dass es auch möglichkeiten gibt seinem Hund Fleisch von artgerechte gehaltenen Tieren zu füttern...oder ebn einen vegetarischen/veganen Tag einzuführen...oder eben auf einen Hund verzichten....jetzt muss jeder doch im Endeffekt selbst wissen was er tut und verantworten kann...

    Wenn jemand meint seinen Hund vegan zu ernähren wünsche ich natürlich im Sinne aller Beteiligten dass es gut geht..aber ich finde es eben nicht richtig und es käme für mich nicht in Frage...wenn ich deshalb jetzt ein böser naiver Mensch bin...dann ist das eben so

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    Und wir Veganer sind Idealisten? ;) Selbst wenn du selbst solche idyllischen Verhältnisse vorzuweisen hast, den meisten anderen wird es nicht so gehen. Und selbst beim Barfen ist es es schwer, den Hof zu kontrollieren, von dem die Sachen kommen, vom industriellen Hundefutter ganz zu schweigen. Daher ja auch die Abwägung, wie das zu vereinbaren ist.

    Viele Veganer kommen so rüber als wenn sie sich für Idealisten halten...viele wirken nicht unbeabsichtigt als die moralisch überlegenen.

    Aber jeder soll frei entscheiden..ich habe schon geschrieben das ich es toll finde, wenn jemand sich dafür entscheidet Tierelend zu bekämpfen...aber bitte soll die Entscheidung aus freiem Willen sein und nicht einem "unmündigen" auferlegt werden...ich bin zb auch dagegen Säuglinge (also menschliche) vegan zu ernähren..auch für Kinder halte ich es nicht für das Wahre..

    Aber jeder der sich selbst dazu entscheidet..mit allen Einschränkungen und Konsequenzen hat meinen Respekt


    Das erzähle mal meinem FRÜHkastrierten Tierschutzrüden....er markiert wie unkastrierter...er rennt Zähne klappernd hinter läufigen Hündinnen her....er zeigt so manchem unkastrierten wo der Hammer hängt...er ist mit Hunden der selbstbewussteste Hund den ich seit Bonnie damals getroffen habe.

    Man sollte vor einer Kastra wirklich schauen, das man seinen Hund erzieht. Dann sollte man probieren ob durch einen Chip sich das Verhalten positiv ändert...und wenn ja kastrieren...wenn nein andere Ursachen suchen.

    Das mit der 2 Kilo Grenze ist absoluter Quatsch. Ich habe mal bei einem sehr alten Meerschweinchen, welches eine Narkose nicht überstanden hätte nach Rücksprache mit dem Hersteller einen solchen Chip setzen lassen. Aussage war lediglich...je kleiner das Tier desto länger wirkt der Chip. Das Meerschweinchen wog genau 1 Kilo.

    Kastration ist sicher kein Allheilmittel..aber sicher auch kein Teufelwerk wie manche sagen...es kann einem Rüden nach der Kastra wirklich wesentlich besser gehen als davor

    Bei Hündinnen ist das wieder ein bisschen was anderes aber darum gehts ja hier nicht

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    Dann darf ich keinen Hund oder keine Katze halten! Oder in meinem Falle Schlangen, weil ich Futtertierzuchten und Lebendfütterung FÜR MICH ablehne. Würde ich mir allerdings trotzdem eine Schlange anschaffen, ist es nicht das Problem der Schlange, mittels Fehlernährung meine Gewissensbisse zu beruhigen. Dann muß ich mit diesen Gewissensbissen leben lernen.

    :gut: :gut: :gut: :gut:

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    Ich denke, die Sorge, daß in Hundefutter Filet oder Steak verarbeitet werden, ist auch bei guten Futtern eher unbegründet. Zwischen edelstem Muskelfleisch und Schnäbeln gibt es eine Menge Teile des Schlachtkörpers, die zwar vom Menschen nicht gegessen werden, aber Hunden bestens bekommen.


    Naj...das soll jetzt nicht heißen, dass ich für Müll im Hundefutter bin..aber ich habe meinem Hund mal ein Kalbsbein samt Huf mitgebracht...sieh hat mit Vergnügen den HUF als erstes gefressen...ich finde nichts schlimmes daran das ganze Tier zu verwerten...ein Wolf würde auch nicht nur das Filet rauspicken...natürlich sollte wie bei einem echten beutetier, der Anteil an Musekfleisch und Innereien überwiegen...aber in geringen Mengen...kann ich mir schon vorstellen, dass es relativ natürlich ist.

    Wie schon gesagt...das ein Wolf ein Reh tötet, das eine Schlange eine Maus tötet, das ein Vogel einen Wurm erbeutet, das ein Löwe ein Zerbra tötet (oft sogar Jungtiere weil die leichter zu erwischen sind) ist die Natur...es ist grausam oder so ist es.

    Und wenn ein Tier ein glückliches Leben hatte ist es meiner Meinung nach eben auch natürlich als Nahrung für andere Tiere/zu dienen.

    Das rechtfertigt keine Massentierhaltung oder misshandeln der Tiere während ihres Lebends..ich rede von Tieren die auf einem Bauernhof auf der Wiese laufen mit Heu und Gras ernährt werden (zB) und dann eben so schmerz- und strefrei wie es geht geschlachtet werden....für mich ist das schon relativ naturnah....aber wie gesagt ist nur meine Meinung aber du hast gefragt ;)

    Da bin ich eben anderer Meinung...wie gesagt...ich habs nichts gegen Veganer...nur dagegen einem Hund seine Lebensweise aufzuzwingen..ich zwinge meine Meerschweinchen auch nicht Fleisch zu essen, nur weil es mir schmeckt bzw ich finde das es gut ist...

    Aber man wird in diesem Punkt nie auf einem grünen Zweig kommen..ich habe meine Meinung gesagt..man kann dafür oder dagegen sprechen..aber es bleibt meine Meinung...ich respektiere eure...nun respektiert meine

    Naja man kann seinen Konsum einschränken um eben nur artgerecht produziertes Fleisch füttern und selbst essen...es macht Mühe aber es geht.

    Wie gesagt..man kommt aus dem Schlamassel, wenn man eben auf die Haltung eines "Fleischfressers" bzw wieder Allesfresser Schwerpunkt auf Fleisch verzichtet. Dann braucht man sich nicht gegen seine Moral entscheiden...ich finde nirgendwo einen Beweis dafür das vergane Ernährung langfristig gut und artgerecht für einen Hund ist (den gibt es ja kaum für Menschen), für mich beinhaltet die artgerechte Fütterung Fleisch....wenn ich das nicht geben kann/will, entscheide ich mich für ein andere Tier...für mich wäre das die logische Konsequenz

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    Ich hadere auch sehr an mir und finde es auch irgendwie nicht richtig dem Hund Fleisch zu geben und ebenso geht es mir bei den Katzen. Trotzdem habe ich diese 3 Tiere alle aus dem Tierschutz und ich würde mir auch nie einen Hund oder eine Katze für mich produzieren lassen. Genau, weil ich weiß dass diese Tiere eben hier auf der Welt sind und jetzt biete ich ihnen eben das bestmögliche. Alles andere könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Gäbe es keine Tierschutz-Felle mehr, gäbe es bei mir kein Haustier. So egoistisch bin ich nicht...


    Ich habe schon öfters gesagt, dann soll man sich eben lieber keinen Hund anschaffen, als ihn nicht vernünftig zu ernähren.

    Auch wenn ein Hund im laufe der Zeit etwas besser mit pflanzlicher Kost klarkommt als sein Vorfahre...er bleibt (und es gibt keine verlässliche, mir bekannte Studie die das widerlegt) ein Allesfresser mit Schwerpunkt Fleisch.

    Ich zB halte keine Schlangen oder andere Reptilien, weil ich es nicht fertig bringe lebendes Futter zu geben (was aber bei Schlangen auf jedenfall ab und an sein sollte). Lieber verzichte ich dann auf die Haltung solcher Tiere.

    Es gibt mehr als genug Tiere die rein pflanzliche Kost benötigen. Meerschweinchen, kaninchen, hamster, chinchillas (wenn mich nicht alles täuscht). Dann sollte man aus seiner Überzeugung heraus eben ein passendes Tier für sich wählen, als eibnem Tier seine Lebendsweise auszubürden.

    Man kann einiges tun um einen gesunden Mittelweg zu finden. Man kann zB einen vegetarischen Tag in der Woche einführen oder jede zweite Woche einen veganen Tag...oder man achtet auf Artgerechte Haltung der verarbeiteten Nutztiere...auch da gibt es Möglichkeiten, sicherzustellen, dass die Tiere eine vernünftiges Leben hatten. Man kann auch auf Wild zurückgreifen.

    Das Tiere andere Tiere fressen ist das natürlichste der Welt...klar haben wir es auf die Spitze getrieben und beuten die Tiere zum teil brutal aus. Ich finde es bewundernswert wenn sich jemand entscheidet aktiv etwas dagegen zutun. Auch auf seine Art und Weise, ob es nun nur noch selten Fleisch gibt, Biofleisch vom Bauern "um die Ecke" oder kein Fleisch mehr, oder kein Fleisch und keinen Fisch mehr..oder eben nur noch Pflanzliches...man hat die WAHL. Man kann bewusst entscheiden.

    Aber man kann dem Hund einfach nicht diese Entscheidung aufzwingen...man kann auch einem Vogel nicht erklären, dass er ab jetzt keine Würmchen mehr fressen darf...es ist einfach unnatürlich.

    Aus Respekt allen Tieren gegenüber sollte man nur Tiere halten, die eben zum eigenen Leben passen. das schließt eben nicht nur den Beruf, den Platz und die zeit ein, die man einem Tier widmen muss, sondern eben auch den Willen sein Tier so gut es geht zu ernähren und dafür sorge zu tragen, dass es so artgerecht wie möglich leben kann.