Das kann alles mögliche sein. Von E. Coli bis Hefen, über Aufgasungen, Fehlgärungen....mal eine Kotprobe abgegeben um herauszufinden was los ist?
Beiträge von Angel21
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Nach meiner Erfahrung kannst du solche Leute nicht belehren. Du kannst es nett und sachlich versuchen, ihr Infotexte geben und darauf hinweisen, dass es Länder gibt wo Einzelhaltung verboten ist, weil eben Tierquälerei. So etwas in der Art wäre hier längst überfällig

Die Idee mit dem Hamster finde ich "gut".
Die "" weil es zwar eh ein Einzelgänger ist aber so ein Tier, was für die Kinder und ausschließlich die Kinder gekauft wird, schnell zum Wegwerfartikel wird. Es geht (hier) im Schnitt 8-10 Monate gut und dann landet das Tier hier bei mir oder in anderen Notstation/Tierheimen oder schlimmstenfalls bei Schlangen....traurig, brutral, aber Realität.
Du redest oftmals gegen eine Wand. "So schlimm wird das nicht sein" "Das Vieh frisst, trinkt und pfeift, also ist es glücklich" "Du bist ja bescheuert, für Tiere veranstaltet man doch nicht so einen Zirkus" etc etc...
Ich vermittle unter solchen Umständen keine Tiere, mache mich dadurch vielleicht bei dem einen oder anderen unbeliebt, aber ich will das es den Tiere gut geht und nichts anderes.
Klar wenns blöd läuft kriegen solche Leute irgendwo von irgendwem ein Tier...abger das kannst du dann leider nicht verhindern....und es ist zum kotzen...aber du kannst dann nur ruhig sein und auf den moment warten an dem das Tier lästig wird. Und dann eben da sein und schauen das es in die richtigen Hände kommt
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Okay dann habe ich dich falsch verstanden

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Und es gibt nur das eine oder andere?
Ich will einen Hund der mich vom Wesen, den Arbeitseigenschaften, der Gesundheit UND dem Aussehen überzeugt. Und ich ganz persönlich sehe keinen Sinn darin da Abstriche zu machen. Nicht wenn ich den Hund in die Zucht nehmen will.
Würde ich 'nur' einen Sporthund wollen, würde ich auch sofort einen Hund mit einem ausschließenden Fehler nehmen. Egal ob weißes Bein, Einhoder oder Schlappohren (wobei sich die endgültige Ohrform nicht beim Welpen zeigen). Ich würde sogar einen Hund aus einer Verpaarung nehmen, die u.U. Träger gewisser Krankheiten gebracht hat oder aus Linien die weiche Ohren, Einhoder etc. gebracht hat.Will ich einen Hund der später in die Zucht geht, sieht die Sache aber völlig anders aus. Was aber nicht bedeutet, dass ich da irgendwie betrüge um den Hund zuchttauglich zu bekommen oder denHund grundsätzlich weggebe, wenn was nicht passt

Ich gebe dir zwar recht, aber wenn der Hund eine Ohrfehlstellung hat, die dann getapet wird bringt das doch für die Zucht in dem Sinne nix, weil die Veranlagung (also genetisch) für falsche Ohren ja trotzdem da ist? Oder seh ich das falsch?
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Die erste Schäferhündin meiner Eltern hatte ein Hängeohr.
Alle haben meine Eltern bedrängt: das mit ihr tapen, das ist total wichtig blablabla.
Meinen Eltern war es wurscht also habens sies so gelassen wie es war.Und OH WUNDER als der Hund 1 Jahr alt war stand das Ohr plötzlich doch...und zwar bombenfest ein leben lang.
Meine Tante hat bei ihrem Langhaarcollie auch damals so eine Paste in die Ohren geklept damit die Kippen. Tierquälerei finde ich es jetzt nicht, aber nötig eben auch nicht. Wenn die Natur für diesen Hund Steh- Kipp- Schleifen- oder Hängeohren oder irgendwas dazwischen vorgesehen hat, dann soll es eben so sein. Ist ja bsolut nix was den Hund jucken würde...da gibt es nun wirklich Sachen bei denen es sinnvoller ist einzugreifen.
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Neulich, als wir nach einem Hund für eine Bekannte suchten (ein zartes Persönchen mit nicht all zu viel Kraft), wurde uns der Tipp gegeben
"Ein Golden Retriever, denn Retriever ziehen nicht an der Leine" (von einem Golden-Besitzer)
und
"Ein Labrador, die sind so gezüchtet, dass die nicht ziehen" (von einer Nicht-Hundehalterin)Erzählt das auch jemand den Retrievern, die ihre Herrchen bei uns über die Straße ziehen?

Also DAS muss ich meinen Eltern erziehen..die jammern regelmäßig das die Labbilady sie in Grund und Boden zerrt
Dann weiß ich ja gar nicht was die immer haben 
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Sei mir nicht böse, aber ich finde du klammerst da ein bisschen an Mutter Natur.
Meine Migräne hat keine Umweltursachen, nur organische. Warum hilft es dann nicht. Ich habe mich auch damals gar nicht dagegen gewehrt, ganz im Gegenteil ich habe wirklich geglaubt, das es mir hilft. Hat es nur leider nicht.
Und das Knochenbeispiel zeigt doch das der Körper es nicht ohne Hilfe von außen schafft den Knochen richtig Zusammenwachsen zu lassen. Das er das kann ist klar und ja es ist faszinierend wozu der Körper in der Lage ist : unbestritten. Aber alles schafft er eben nicht alleine.
Zum Impfen: ich lasse meine Hunde schon deswegen impfen, weil ich in einem Tollwut gefährdeten Bereich wohne. Das Risiko ist mir echt zu groß.
Meine Kinder sind geimpft, weil ich nicht einsehe sie Krankheiten durchleiden zu lassen, wenn es unnötig ist. Aber ich habe sie immer im Dreck spielen lassen und auch zu den Hunde haben und hatten sie immer engen Kontakt. Krank sind die beiden eigentlich nie. Genauso wenig wie die Hunde.
Dein Glaube und deine Einstellung in Ehren, aber mir ist das etwas zu weit hergeholt und auch zu unsicher. Möglich, das ich da piensiger bin, aber ich verlasse mich gerne auf Dinge die sich bewährt haben.Dem schließe ich mich an. Wer davon überzeugt ist, dass es ihm hilft, soll es weiter machen. Ich verlasse mich eben auf andere Dinge von dessen Wirkung ich mehr überzeugt bin. Zur Unterstützung/Regeneration sieht das dann schon wieder anders auch...aber im akuten Fall müssen hier richtige Medis ran...alles andere würde für mich nicht in Frage kommen
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Falls dem tatsächlich so ist/war freut mich das für den Hund.
Um wirklich überzeugt zu sein müsste ich mal wirklich 2-3 solcher Fälle in der Realität sehen..und daran mangelt es hier extrem. Bei keinem den ich kenne hat es was gebracht -
Nur ist das doch jetzt der beste Beweis...es ist eine Besserung zu sehen..ganz klar. Aber weg ist es nicht. Und das sind "nur" Blasen auf einem Teil der Nase.
Und wie oben geschrieben soll ein Hotspot der über 2/3 des GESAMTEN KÖRPERS ging innerhalb einer Woche vollständig ausgeheilt sein?
Außerdem womit wurde behandelt?Vielleicht wäre es wenn ich dich im richtigen Leben kennen würde anders...aber so klingen deine Geschichten eben manches mal sehr stark übertrieben und das mag ich bei einigen Verfechtern der Homöopathie nicht. Wenn man sich seiner Sache so sicher wäre müsste man nicht gebetsmühlenartig die Leute missionieren wollen.
Mal ein Beispiel: (Was übrigends bei dir auch schon extrem vorkam) Ich war bei einer Heilpraktikerin. Klar sie hat erstmal analysiert was das Problem sein könnte etc pp. Danach wurde aber eine geschlagene halbe Stunde auf mich eingeredet, dass ich meine Hündin unbedingt zwingend barfen muss um sie gesund zu erhalten...gerade bei einem so jungen Hund wäre das ja so wichtig..Fertigfutter, egal welches ist pures Gift und impfen und Wurmittel ja sowieso....zur Erinnerung es ging um MICH nicht um meinen Hund....auch deshalb habe ich dann die Sache relativ schnell abgebrochen. Auch wenn ich Medikamente (aber keine homöopathischen) bekommen habe, die mir tatsächlich helfen...das sei fairerweise gesagt. Aber weg sind die Beschwerden nach einem knappen dreiviertel Jahr auch noch nicht.
Und wie schon gesagt wurde: Bei klassischen Medikamenten wird immer drauf gepocht, dass die Wirkung und auch die Nebenwirkungen genau erforscht und eindeutig bewiesen sein müssen..bei Homöopathie soll das nicht gelten sondern nur: Bei mir und denen die ich kenne klappt es aber?
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Naja...wenn ich jetzt sage ich habe Rosa Elefanten zu Hause muss ich eben auch den Wahrheitsgehalt dessen beweisen.
Es ist nicht so, dass ich gar nicht an Alternative Heilmethoden glaube, aber es ist in Bubus Fall leider so, dass sie offenbar Wundermächte hat...die sonst keiner erfassen kann. Mal Ernsthaft: Selbst WENN ein Hund durch diese Mittel gesund wird (was ich gar nicht ausschließen will) Fell und der Gesamte Körper kann sich nicht und so kurzer Zeit regenerieren...man sieht eine Besserung aber so wie Bubu es beschreibt finde ich persönlich es MEHR als unglaubwürdig...und ich finde das trägt dazu bei, dass dieser Zweig der Medizin sehr misstrauisch angesehen wird von einigen.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es helfen kann (auch wenn ich nach wie vor nicht davon überzeugt bin, dass es ALLE KRANKHEITEN heilen bzw besser behandeln kann als klassische Medizin), aber nur weil ich Globulis nehme kann ich zb auch nicht übers Wasser gehen, will sagen: Auch wenn man mit Homöopathie die Wundheilung fördern und beschleunigen kann....das sich ein Hotspot innerhalb von 2 tagen in Luft auflöst, ist nunmal schlichtweg nicht möglich...meinetwegen kann es sein, dass wenn die Heilung sonst 14 Tage dauert, dass es mit Unterstützung nur 7-10 Tage dauert...alles andere klingt einfach utopisch und müsste in der Tat erstmal einer wirklich zeigen, dass es klappt...damit meine ich nichtmals eine Studie wissenschaftlicher Art sonder zB Fotos, Videos, eine Art Tagebuch dergleichen..irgendetwas was nachvollziehbar ist.
Ich kann auch hier behaupten ich bin Angela Merkel...da würde man auch mal irgendwelche Nachweise verlangen, dass dem tatsächlich so ist.Fazit: Unterstützen, oder auch heilen mag bei dem ein oder anderen klappen, aber nur im Rahmen des möglichen und keine Wunderheilungen von biblischem Ausmaß