Ein Hund ist nicht dazu da um sich gegenseitig weh zutun.
Ich hattest geschrieben, dass es mehr sein Hund war als deiner (sowohl was die Anschaffung, als auch die emotionale Bindung).
Klar ist so ein "Rosenkrieg" scheiße aber lasst den Hund doch da raus...der kann nichts dafür.
Das "von einer Bekannten gehört" würde ich selbst überprüfen, klar wenn es dem Hund da wirklich nicht so gut geht kann man überlegen ob man was ändern muss. Aber wenn er dem Hund gerecht wird (und das heißt ja nun NICHT das man den ganzen tag 24 Stunden neben seinem Hund sitzen muss, sondern klar kann auch mal mit Hund "auf Achse sein" oder den hund auch mal ab und an alleine zu Hause lassen, wenn der Hund das kennt) würde ich mich den anderen anschließen und sagen: lass den hund wo er ist und hake das Thema ab.
Wenn du irgendwann dein Leben sortiert hast und dich reif genug fühlst für einen Hund (mit ALLEN Einschränkungen Konsequenzen) dann kannst du immernoch mit deinem neuen Freud überlegen, ob man sich wieder einen Hund anschafft.
Mit Jonna würde ich eben (falls ein normales Gespräch möglich ist) ausmachen, dass du sie ab und an besuchst, mal ne Runde mit ihr gehst oder sowas...aber lass sie sein Hund bleiben...denke mal das wäre aus meiner Sicht besser für den Hund