Beiträge von Angel21

    Letztlich kommt es ja immer auf den Menschen an. Der Arzt kann gut oder schlecht sein und der sich Informierende kann gut oder schlecht wählen oder urteilen. Letztlich denke ich hat ein Arzt oder doch mehr Kenntnisse als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung. Wissenschaftliche Texte muß man ja auch lesen können.
    Das grundsätzliche Abwerten von Hilfe in Foren finde ich dagegen problematisch
    Dennoch darf man nicht unterschätzen, wie viel kundige User sich gerade in Fachforen rumtummeln, z.B. auch Leute vom Fach ;-)

    Und genau das ist es ja was ich rausfinden möchte. Wer wirklich fundierte Kenntnisse hat und deshalb auch mal ohne Tierarzt entscheidet..oder eben wer mal was gehört/gelesen/beim Nachbarshund gesehen hat.

    @stefanie Aber wie beurteilt man die Kompetenz von Usern? Es sind Erfahrungsberichten von pro Person doch meist recht wenigen Fällen? Warum wird diese dann höher eingestuft die die Kompetenz des eigenen Tierarztes?
    Natürlich gibt es für verschiedene Probleme Spezialisten..und die soll man auch natürlich aufsuchen. Aber damit meine ich wieder ÄRZTE und kein Forum

    @Murmelchen Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, dass manche einer Studie/bzw sich selbst nach dem lesen eben dieser, eine höhere Bedeutung zumessen, wenn sie auf englisch geschrieben ist. Natürlich spricht an sich nichts gegen englische Studien das war auch nicht das was ich Aussagen wollte.

    So wie du mache ich es ja auch. Ich bespreche mit meinem Tierarzt, er/sie erklärt mir was warum gemacht werden soll. Entweder mache ich das oder hole eine zweite Meinung aber eben beim ARZT nicht im Forum

    Immer wieder wird gerade im Gesundheitsbereich von einigen geschrieben, dass sie über eine Behandlung bzw die Art wie behandelt werden soll selbst entscheiden.
    Paradebeispiel ist natürlich das Thema Impfen. Aber auch sonstige Dinge werden mehr und mehr angezweifelt und man behandelt selbst.


    Ich frage mich immer wieder ob das so gut ist.
    Die die über Behandlung und Medis selbst entscheiden: habt ihr medizinische Vorkenntnisse? Habt ihr irgendeine Ausbildung im Bereich Human- oder Veterinärmedizin? Vor allem: Ist diese Ausbildung besser als das Studium des Tierarztes bzw kann dieses ersetzen?

    Natürlich ist nicht jeder Tierarzt nur am Wohl von Tieren und Halter interessiert sondern will auch Geld verdienen.
    Jedem ist daher natürlich ungenommen sich eine zweite Meinung einzuholen. Aber zB bei meiner Tierärztin, der ich vertraue, stelle ich die Behandlungen nicht/kaum in Frage. Sie bespricht mit mir was sie für nötig hält und begründet das auch. In bisher allen Fällen habe ich ihren Behandlungsvorschlag auch so übernommen. Bei Zweifeln frage ich eben nochmal woanders, aber ich würde NIE einfach so selber eine Behandlung mit irgendwas anfangen. (Es sei denn es geht wirklich um absolute Kleinigkeiten).


    Reicht ein: Ich habe folgende Internetseite/Studien/Statistiken gelesen (und das auch noch auf ENGLISCH) und da steht zweifelsfrei man muss dass und das so und so handhaben. Ersetzt das einen Tierarzt?

    Gerade zum Impfen melden sich sehr sehr viele Leute hier im Forum und fragen nach Hilfe. Ist das wirklich so ratsam? Derzeit liest man überall

    "FACEBOOK IST KEIN Tierarzt- Wenn dein Tier ein Problem hat, dann frag einen Tierarzt deines Vertrauens."

    Ist es in einem Forum nicht auch so?

    Klar kann man Erfahrungen austauschen, aber Behandlungsvorschläge? Bessere/sinnvollere Impfschemata als der Tierarzt bieten? Mit welcher Qualifikation? Natürlich ließt man Beipackzettel und Seiten im Internet zu bestimmten Themen. Aber wenn es so einfach ist..wofür studieren die dann Jahre lang?

    Immer wieder wird gesagt: "Der Tierarzt ist Dienstleister und hat das zu tun was ich ihm sage". Aber mit welchem Hintergrund kann man dem Tierarzt Anweisungen geben? Glaubt man wirklich man selbst weiß es besser als die Tierärzte?

    Würde mich mal interessieren wie andere darüber denken. Aber bitte friedlich auch wenn es sicher sehr viele unterschiedliche Meinungen geben wird. :dafuer: VS. :dagegen:

    Das ist sone Sache..sie ist innerhalb eines Jahres von 16 auf 23 gehüpft....nichts genaues weiß man nicht ;)


    Ist ja auch egal...auch mit 17 oder was auch immer sollte man das Wort Verantwortung schonmal gehört und verstanden haben.

    Meinetwegen kann man einen Hund komplett vegetarisch ernähren (das mit dem Vegan glaube ich ehrlich gesagt nicht so wirklich aber seis drum) aber bestimmte NICHT frei schnauze mal eben irgendwas reinballern.
    Dann einen Hund der figürlich relativ gut aussieht trotz massiven Kohldampf weiter auf Diät/Mangelernährung zu halten um ein (in meinen Augen für diese Größe) massives Mangelgewicht zu erzielen halte ich für sehr sehr verantwortungslos. Gerade bei älteren Hunden ist es wichtig auf deren Bedürfnisse einzugehen und nicht einfach "ich will das aber so" zu füttern

    Warum muss ein Tier leiden damit andere weniger leiden?
    Warum ist dir dein Hund weniger wert als die Tiere aus denen Fleisch gewonnen wird? Sogar weniger als die die ein vernünftiges Leben beim Bauern führen durften? Sorry aber verstehe ich nicht.

    Möglich, dass ein Hund eine Zeit lang vegetarisch ernährt werden kann und ÜBERLEBT...aber das heißt nicht dass es gut und gesund ist.

    Wenn man wirklich viel Ahnung hat bzw sich drht intensiv damit beschäftigt und es eben aufgrund von unverträglichkeiten nicht anders geht...
    Dann finde ich es in Ordnung

    Aber dem Hund seine Moralvorstellungen und sein "ich will das nicht anfassen" aufzuzwingen finde ich schlicht und einfach unfair dem Tier gegenüber.

    Dann halte ich eben Tiere die sich von sich aus Vegan ernähren.
    So vernünftig sollte man dann einfach schon sein.

    Ja klar.

    http://meerschweinchenzuflucht.tidesoftime.de/

    Da sind alle Infos drauf

    Auch bei FB bin ich vertreten

    https://www.facebook.com/meerschweinche…_homepage_panel

    Am Anfang habe ich immer Anzeige gegen unbekannt erstattet...aber mittlerweile lasse ich es. Klar eigentlich müsste man es tun, aber es bringt doch eh nichts! 1. in 99,99% finden sie den Schuldigen eh nicht, 2. so ein Meerschweinchen (oder auch mehrere) interessieren bei der Polizei keine Sau und man wird schief angeguckt warum man die mit so einer Lapalie behelligt und 3. selbst WENN man den jenigen bestimmen kann? Was passiert? NICHTS. Vielleicht 100€ ans nächste Tierheim (was ich persönlich fürchterlich finde und nicht unterstützen wollen würde).

    Was haben die Tiere davon? Richtig nichts. Da investiere ich meine Kraft und Zeit lieber darin sie aufzupäppeln, was langwierig genug ist.

    Es ist das 6 Mal ca. dass ich ausgesetzte Tiere aufnehme

    Hier hat sich gestern ein kleines Drama abgespielt.
    10 Schweinchen wurden im Pappkarton bei Glascontainern gefunden.

    Es sind 8 Weibchen und 2 unkastrierte Böckchen. :shocked:

    Von den 4 Weibchen die ich mr gestern genauer angeschaut habe sind 3 definitiv tragend.

    Es wird hier als bald eine Schwemme noch unbekannten Ausmaßes geben.

    Fast alles sind weiße Tiere mit roten Augen wie sie oft in der Labor-oder Futtertierzucht genommen werden.

    Was genau letztendlich passiert ist kann wohl keiner mehr sagen.

    Wichtig ist jetzt erstmal dass die Schnuten zu Kräften kommen (viele sind sehr dünn, noch sehr jung und haben blutige Beinchen was auf eine eventuelle Gitterhaltung hindeutet) und dann fit für Kastrationen, Geburten und Aufzucht der Jungen werden.

    Drückt die Daumen, dass nichts schlimmes bei den Geburten passiert. :(