Wenn mein Tier seit einiger Zeit Beschwerden hat und mit herkömmlichen Methoden keinerlei Besserung erreicht werden konnte...was spricht dann dagegen andere Wege zu versuchen?
Auch wenn es hier nicht um Tamme geht, man hört das Tausende Menschen/Tiere quer durchs Land fahren um die Sprechstunde zu besuchen.
Wenn es wirklich so ohne Hintergrund und gefährlich/schädlich wäre, würden sich doch Berichte häufen, dass die Tiere Schäden davon getragen hätten...wenn man sowas hört sind es meist im Verhältniss doch wenige Einzelfälle...ich habe bisher wenn dann nur gehört, dass es eben auch nicht geholfen hat.
Zum Thema Ausbildung: Früher und auch heute noch in ländlichen Gegenden (wozu ich Ostrfriesland jetzt mal zähle) ist es völlig normal beim Vater/Großvater in die Lehre zu gehen...das muss nichts schlechtes sein.
Zum "an Schlachtpferden üben": Ihr wisst schon, dass Tiermedizinstudenten sich auch erstmal an toten Tieren/Häuten etc austoben oder? Nur würde das Einrenken bei toten Tiere schlicht keinen Sinn machen!
Letztenendes muss jeder für sich selbst/sein Tier entscheiden. Aber ich persönlich wäre durchaus bereit es zu versuchen, wenn andere Methoden nichts bringen/gebracht haben.
Ob man jetzt das Futter von ihm füttern muss, wage ich allerdings auch zu bezweifeln. ABER zb die Nummer "Pferd entwurmen mittels Schweifhaaren...ob mans glaubt oder nicht, wir haben es bei 2 Pferden versucht und es hat geklappt...obwohl ich weiß dass das nicht repräsentativ ist, so zeigt es MIR dass nicht alles Humbug ist was er erzählt.