Beiträge von Angel21

    So ist das bei Teenies...die trinken ja auch heimlich (Bier) wenn die Eltern aus dem Haus sind. :ugly:

    Sorry aber ein Hund der 800ml auf einmal reinpfeift der hat ein Problem...und das meistens Stressmäßig.
    800ml hat nichts mehr mit Durst zutun...selbst wenn du vorher Pökelfleisch gegeben hättest...

    Also bevor ein Zweithund einzieht sollte

    - der Ersthund soweit fertig sein, also keine großen Baustellen mehr haben. Gerade die erste Zeit ist man mit Augen und Gedanken extrem viel bei dem Neuling und der alte Hund muss dann auch mal "nebenher laufen" ohne völlig unkontrolliert Blödsinn zu machen.
    -Die Kosten erhöhen sich durch den Zweithund enorm. Das muss einfach einkalkuliert werden.
    -Wie tickt der Ersthund? Nicht jeder Hund kann gut mit Welpen oder möchte allgemein einen Artgenossen im eigenen Haus halben.
    - Man ist mit Zweithund weniger mobil als mit nur einem Hund und auch auf normalen Gassigängen braucht man wesentlich mehr management. Das ist gerade in der Anfangszeit unheimlich stressig.

    In meinen Augen ist das Geschlecht der Hunde dabei absolut zweitrangig.
    Unsere Althündinnen (und dabei waren auch 1mal 12 und einmal 9 Jahre) kamen hervorrragend mit den Welpen zurecht. Auch als ein Jungrüde in einen Haushalt mit 2 adulten Hündinnen (2 und 4 jahre) kam gab es keine größeren Schwierigkeiten.
    Hier bei mir kam ein 14 Monate alter Rüde zu einer 2 Jährigen Hündin dazu..auch das ging zwischen den Hunden auf anhieb ohne Probleme. Stressig war die neue Situation hautsächlich für mich.
    Man muss einfach abschätzen wie der Ersthund auf Artgenossen zu sprechen ist und wie er mit Konkurrenz im eigenen Körbchen umgeht. Aber das ist weit mehr Charakter als Geschlechtsfrage. Meiner persönlichen Erfahrung nach, können Hündinnen aber besser mit Welpen (egal welchen Geschlechts) als Altrüden. Die die ich kenne finden Welpen lästig bis überflüssig. Aber glaube nicht dass das allgemeine Gültigkeit hat

    Aber was soll, deiner Meinung nach, die Ursache dafür sein, dass sie "aktiver ist und sich mehr beschäftigt" wenn du nicht da bist?
    Offenbar ist es doch ein Unterschied zu dem Verhalten was sie zeigt wenn du zu hause bist...woher glaubst du kommt das, wenn nicht durch massiven Stress?

    Wenn das genauso "aufgebaut" wird wie das Alleinebleiben ohne Box wird evtl. dann bald ein Hund in der Box sitzen der die ganze Bude zusammenschreit...das kann er nämlich blöderweise auch in der Box..und was dann?

    Neu aufbauen schön und gut...aber dazu braucht man keine GESCHLOSSENE Box

    Das alleine bleiben ist vernünftig aufgebaut in kleinen schritten. Aber sicher sollten sich auch nur Rentner und Harz 4 Empfehler einen Hund anschaffen ;)

    Dann dürfen deine Hunde sicher niemals im Auto mit fahren da müsste ja dann der Kofferraum auf bleiben :D

    So...und du meinst es ist kein Untershied, ob der Hund zwecks Transport im Auto mitfährt oder ich ihn aus Faulheit in eine Box mehrere Stunde/den halben Tag einzusperre?

    Nur damit ihn sein eigener Ekel davon abhält aus Stress in die Wohnung zu machen?

    Ja ne..is kla....

    Und nein...auch wenn man Berufstätig ist kann man einen Hund haben...meine bleiben auch 6 Stunden ohne Problem und frei und der Wohnung alleine...und warum? Weil ich es ihnen beigebracht habe...von Anfang an..immer mal wenige Sekunden/Minuten. Es geht also ohne Probleme, wenn man will. Und wenn mein Hund nicht alleine bleiben kann (sicherlich gibt es auch Fälle wo man es nicht wieder geradebiegen kann), dann muss der Hund eben betreut werden und Ende...sonst sollte man es tatsächlich lieber lassen

    Ist meine Meinung und wenns dich zerreißt....ich bin gegen eine Box...einzige Ausnahme ist, wenn die Türe offen bleibt und der Hund sie freiwillig als Rückzugsort betreten und verlassen kann....alles andere, und vor allem nur weil man (sorry) zu faul ist das Alleine bleiben vernünftig aufzubauen finde ich verwerflich.

    Ich hab bisher nur still mitgelesen, aber du wurdest jetzt schon öfter gefragt, wie denn der Plan deiner Trainerin aussieht. Bisher hast du das nicht erklärt und ich versteh den Ansatz auch nicht...

    Warum sollte der Hund denn schneller stubenrein werden (bzw. besser alleine bleiben können), wenn er in eine Box gesperrt wird?

    Weil der Hund dann in seinem eigenen Urin und Kot sitzen müsste. Hunde beschmutzen ihre Schlafstätte (meistens) nicht. Darauf wird beim einsperren spekuliert.

    Am alleine bleiben und dem darauf folgenden Stress ändert das nichts, aber das ist ja auch gar nicht gewünscht...ist doch egal, solange nix kaputt gemacht wird und nicht in die Wohnung gepieselt/gekackt wird ist für die TS doch alles Tutti...in meinen Augen, in dem Alter und über den Zeitraum absolute Tierquälerei.

    Würde mir spontan Deutscher Schäferhund einfallen.


    Wenn ich auch mal darf?

    Lebendsumstände: EG-Wohung, 70qm (Eigentum), mit Garten der bei schönem Wetter frei begehbar ist

    Zum Hund
    -eher größer
    -ruhigeres Wesen
    -Schutztrieb okay (wenn durch Erziehung kontrollierbar)
    -Jagttrieb eher nicht
    -Fell: eher lang als kurz
    -Sollte gut mit Menschen klar kommen, sich als Theraphiehund eignen, daher aber nicht zu stürmisch
    -mir gefallen große bärige Rassen
    -kein hyperaktiver Kläffer
    - soweit genetisch beeinflussbar: Gut verträglich mit Artgenossen und anderen Tieren
    -Hund kommt überall mit hin. Zusätzlich tägliches Pensum von 2-3 Stunden (manchmal mehr manchmal weniger)
    -Hoftreu, also kein Wegläufer