Beiträge von Angel21

    Ich finde es ein bisschen schade, dass das hier zu einem reinen Lästerthread "verkommt", sogar teilweise ohne das hier beschriebene wirklich selbst gesehen zu haben.


    Klar ist es wichtig und interessant, das Gezeigte zu diskutieren und auch unter mehreren Gesichtspunkten zu hinterfragen, aber ich frage mich: Wenn man Rütter doch so sche*ße findet und der Meinung ist er ist ein totaler Vollhorst (steht ja jedem frei), warum guckt man dann seine Sendung? Nur um sich dann hier "auszukotzen?

    Es ist eine Unterhaltungssendung, sie soll möglichst spektakuläre Scenen zusammen fassen und möglichst hohe Einschaltquoten erreichen.

    Wie das Training in den 3-6 Monaten Drehzeit tatsächlich alltäglich ausgesehen hat weiß doch keiner. Selbes gilt für das Fachwissen von Rütter.

    Fände es schöner wenn mehr diskutiert und wenig nur gelästert :dafuer:

    Das Keksdilemma :schneewerfen: Lasst uns eine Ermittlungsakte eröffnen

    Chef kann Chef sein soviel er will, sobald die "Arbeiterklasse" meint er sieht es nicht wird das zum eigenen Vorteil genutzt.
    Getreu dem Motto: Wenn die Katze ausm Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.

    Dennoch machen es die allermeisten nicht, weil sie ihren Chef nicht als solchen anerkennen, oder um diesen zu ärgern, sondern weil sie eben gerade eien Vorteil haben Regeln zu umgehen und wenig Konsequenzen fürchten müssen. Das der Chef aber trotzdem wenig begeistert ist wenn ers doch rauskriegt sollte selbstverständlich sein. Da braucht sich dann keiner über einen anranzer wundern. Klar wenn er einem fürs Kekse klauen mit der Faust ins Gesicht schlägt wäre das ein Unding..aber meckern wäre vollkommen gerechtfertigt.


    Aber es rutscht zu sehr ins Menschliche ab. Klar arbeiten die Hunde mit mir und für mich (sonst würden sich die wenigsten wohl kaum auf dem Hundeplatz oder sonstwo zu Affen machen, wenn sie nicht wüssten, dass sie ihren Menschen damit glücklich machen). Aber umgekehrt genauso: ich arbeite mit und für meine Hunde. Ich mache mich ja genauso zum Hampelmann für die Wauzen.
    Jeder hat das Recht auf seine Individualdistanz und seine Regeln. Ja meine haben mehr Tragweite als die der Hunde...aber ich will ja auch keine wilde Anarchie
    Einer muss das Ruder in die Hand nehmen..und die Hunde sind deutlich entspannter wenn sie wissen, dass ihr Halter das kann

    Ohja kenne ich. Bei meinen Schwiegereltern zu Besuch...HUnd wollte immer wieder rüber ins Esszimmer. Jedesmal: Warum zum Kuckuck ist die Tischdecke so zusammengeknautscht.

    Joa..einmal wie Zera drin war vorsichtig um die Ecke geguckt...hockt der 25kg Hund auf dem Tisch und schaut ausm Fenster....als Anmerkung: Es war ein KLEINER Tisch....als ich ein Foto machen wollte hat sie mich leider bemerkt und ist runtergehüpft.

    Man macht schon was mit mit den Viecher XD

    Ich bin Chef zu Hause weil: Hunde sich an mir orientieren...ich die Resourcen verwalte (Futter, Spielzeug etc) die Hunde wenn ihnen etwas komisch vorkommt sich zu mir flüchten bzw auf mein okay warten. Sie wissen dass ich manche Situationen besser bewerten kann als sie und verlassen sich auf mein Urteil. Solange ich im unmittelbaren Einflussbereich sind reagieren sie zu 99,99% exakt auf meine Signale...mit steigender Entfernung kann die Wahrscheinlichkeit schonmal bis auf 90% sinken..aber damit kann leben.

    Und dennoch sind wir eine Familie. Meine Hunde sind nicht meine Sklaven...daher bauen sie tatsächlich ab und an Mist...so what? Gehört bei nahezu jedem Säugetier dazu. Es bezieht sich ja lediglich auf den Grundsatz sich einen Vorteil zu verschaffen und diesen eben auch über den Willen eines anderen zu stellen. Das bedeutet aber für mich nicht, dass der Hund nicht verstanden hat/verstehen kann, was ich möchte und was nicht. Wenn er das nicht erkennen könnte wäre eine Ausbildung des Hundes in teils so verfeinerter Form gar nicht denkbar.

    Was jetzt das Thema "Intelligenz" mit Chef sein zutun hat versteh ich aber leider absolut nicht. Es war vom Hund aus betrachtet sogar sehr clever sich den Menschen anzuschließen...als ursprüngliches Jagdraubtier wäre er längst nahezu ausgerottet worden...insofern eine wenn man so will kluge Entscheidung sich da auf ein Zusammenleben einzulassen :D :D

    Ja Hunde tun ab und an etwas von dem sie wissen, dass der Mensch es doof findet...und dann haben sie das Recht ein adäquates Feedback zu bekommen.
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    Das hat aber nix mit unterdrücken oder "Wut auslassen" zutun.