Hm...sehr interessante Frage..wir hatten vorwiegend Hündinnen in der Familie aber aktuell sind beide Geschlechter vertreten.
Also hier: Hündin macht schonmal viel Theater um nichts, bellt auch manchmal ein imaginäres Vögelchen an.
Der Rüde steigt dann schonmal mit ein (lässt sich anstecken)
Wenn der Rüde anfängt Rabatz zu machen ist wirklich was im Argen (zB jemand fremdes auf dem Grundstück)
Beide Hund sind territorial...wie schon gesagt macht die Hündin öfter Theater, für an sich harmlose Situationen. Der Rüde ist differenzierter.
Bei den Hunden meiner Eltern (2 Hündinnen 1 Rüde) ist es hingegen anderum. Die älteste "Chefhündin" schlägt nur Alarm wenn es sich auch lohnt...der Rüde hingegen plustert sich schonmal wegen nicht und wieder nichts auf und macht ein wahnsinns getöse dabei. Dafür wäre die Hündin konsequenter bei einer "Attacke" während der Rüde laut aber harmlos ist.
Unter Artgenossen kenne ich es so, dass Hündinnen sich seltener Prügeln aber wenn dann gehts wirklich ans eingemachte. Bei Rüden knallts schonmal öfter, ist laut mit viel Getöse, passieren tut aber meistens nix.
Das deckt sich in dem Fall mit meinen Hunden absolut..aber gibts bestimmt auch Gegenbeispiele