Beiträge von Angel21

    Fische sind nicht umsonst das am schlechtesten gehaltene Haustier.
    Ich finde für nahzu JEDE Art von Fischen sollten 60l drin sein...in so einem Spuknapf würde ich keine Fische halten wollen. Könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
    Und klar haben manche Tiere Vorteile davon in einem Artenbecken zu leben...aber nur weil es größer ist als einmal um die eigene Achse zu schwimmen heißt das nicht dass sich kleine Art nicht sicher fühlen können.
    Schnecken und Garnelen gibt es in tollen Farben und Formen...da findet jeder was für seinen Geschmack. Je nachdem passende hübsche Pflanzen dazu und alle sind glücklich.
    Es macht mich immer wieder wütend und traurig wenn ich sehe wie manche Tiere leben müssen..ich hasse "Fischsuppe"

    Ich bin ja sonst immer dafür, auch ältere Tiere noch zu operieren um ihnen noch eine schöne Zeit zu geben.
    Allerdings habe ich mit der Kastration Weiblicher Tiere enorm schlechte Erfahrungen gemacht. Daher wäre das wohl der allerletzte Ausweg den ich einschlagen würde.
    Was wurde wschon gemacht? Man kann ja nicht nur Spritzen. Wie schon erwähnt wurde können hier auch evtl alternative Methoden helfen oder auch eine Punktion der Zyste

    Da du ja in diesem Fall sowieso nur einen halben Hund gekauft hast (also 50 der Besitzanteile beim Züchter geblieben sind, wenn ich das richtig verstehe) kannst du meines Wissen nach gar nicht eigenmächtig Besitzansprüche anderweitig vergeben sondern dies müsste mit Zustimmung des Züchters passieren.

    Die Chancen, dass dieser Zettel für deinen Exfreund rechtlich unwirksam ist sind relativ gut. Aber ich würde das mit einem Anwalt durchsprechen.
    Der Stress fürs Tier jede Woche umzuziehen wäre mir auch viel zu groß

    Züchter ist wohl nach allgemeiner Defintion der, der Hunde mit Papieren innerhalb eines eines Vereines nach dessen Regeln produziert.
    Vermehrer wer eben Hunde ohne Papiere hervorbringt.

    Ich würde mich wenn die Rahmenbedingungen stimmen aber jederzeit wieder für einen Vermehrer entscheiden und sehe darin nicht grundsätzlich was schlechtes. Auch wenn diese Meinung nicht der Dogforumsbibel entspricht

    Genau das habe ich sagen wollen: Es liegt nicht am Hund sondern am Halter und was dieser für Prioritäten setzt. Manche Hunde könnten evtl mehr...müssen sie aber nicht
    Finde ich auch absolut okay

    Ich denke es geht ganz oft nicht darum was die Hunde lernen bzw leisten KÖNNTEN sondern darum, was den Besitzern jeweils ausreicht. Ist ja völlig okay.
    Aber ich finde es dann wiederum blöd auf denen rumzuhacken, die eben etwas mehr erwarten.

    Und ja auch Hunde die ein Kommando hinterfragen können gut erzogen und motiviert werden. Wenn man will und darauf Wert legt.


    Aber das ist schon wieder zu weit weg vom Ursprungsthema...Fakt ist: Ich setze Dinge die ich für wichtig halte durch. Konsequent. Die Hunde wissen, was auf ein Fehlverhalten hin folgt und können wählen ob sie mit machen oder eine Ansage kassieren.

    Bei manchen Hunden wird man den Kampf spannender zu sein als alle tollen Dinge auf der Welt ziemlich sicher verlieren. Zumal sich mir der Sinn dieses Konkurrenzkampfes mit der Umwelt nicht erschließt. Klar kann ich versuchen meinen Hund irgendwie davon zu überzeugen ich sei spannender als alles andere. Mach/Will ich aber nicht. Vielleicht bin ich gemein und ungerecht zu den armen Tieren, wenn ich manche Sachen einfach bestimme...aber gut...dann ist das halt so ;)
    Manche Regeln stehen fest und daran haben meine Hunde sich zu halten. Anarchie wird es weder bei Mensch noch Tier hier im Haus geben.