Leider?Es gibt wohl Fälle, wo auch ich von "leider" sprechen würde. Generell finde ich das aber ehrlich gesagt völlig daneben. Ich trage Sorge für meine Tiere, die allesamt aus dem TS kommen. Und ich entscheide im Sinne der Tiere, was mit ihnen geschieht, was ich im Übrigen auch mit den vermittelnden Orgas genau so kommuniziere.
Z.B. einen Angsthund kastrieren? Wie bescheuert kann man sein?Außerdem finde ich das überhaupt ein wenig überzogen. "Was man will" kann man hierzulande eben nicht mit seinem Tier machen. Egal, woher man es hat. Du stellst gerade die Weigerung, ein Tier unnötig zu kastrieren, mit Tierquälerei auf ein Stufe, zumindest liest sich das für mich so. Und das finde ich absolut nicht mehr in Ordnung.
Nein das tue ich nicht im geringsten..wo liest du das?...die Leider bezog sich nicht auf Kastrationen..sondern da geht es um viele andere Dinge...zb eine Klausel die eine Weitervermittlung ohne mein Wissen verbietet ist nicht durchsetzbar. Leider habe ich dann schon nach 2 Jahren ein Tier zufällig wiedergefunden was zum Wanderpokal wurde...das habe ich garantiert nicht gewollt als ich das Tier vermittelt habe. Aber auch Zuchtverbote...da ist dann mal ein Unfall passiert der zu toten Babys und einem toten Muttertier führte..ja herzlichen Glückwunsch..der Traum von jedem der Tiere aufpäppelt und vermittelt..eher nicht oder? Man wird vorsichtiger mit der Zeit..man glaubt eben nicht mehr jedem alles sondern geht soweit möglich auf Nummer sicher.
Auch wenn ich jedem seine Meinung absolut gönne müssten viele vielleicht einfach mal in der Situation sein Tiere die andere wegschmeißen (teilweise wort wörtlich) aufzupäppen und fit für die Vermittlung zu machen. Wenn dann jemand durch bestimmte Dinge die Gesundheit dieser Tiere aufs Spiel setzt ist das ein derber Rückschlag, mit dem man teilweise zwar einfach leben muss, aber man versucht eben zu verhindern was man verhindern kann