Klar Hauptmotivation ist der Wildgeruch aber alleine das ich sie ansetzen kann ist schon toll und sie geht auch auch super, ohne den Zug nachzulassen
Na das ist doch prima. Besser mit Wildgeruch in der Nase als gar nicht. Und wenn Du mit ihr startest, ist das eh meist im Wald, von daher hast Du da gute Chancen mit ihr durch zu fliegen. Und wenn es nicht im Wald ist, starten andere Hunde vor Dir, die will sie dann sicher auch gern "einfangen". Von daher - immer fein bestätigen.
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aber das kommt davon wenn man niemanden hat, der einem einen passenden Tipp geben kann
Manchmal ist es eben einfach ein ausprobieren und am Ball bleiben. Schau Dir Lizzy an, die kann ich im Training beim CC vergessen. Da gibt es auch keine Tipps mehr ... Damit muß ich leben, und mich einfach freuen wenn sie sich bei "offiziellen" Läufen daran erinnert das sie eigentlich ein Zughund sein soll.
Das ist echt schwierig von Cati nen Foto zu bekommen. Wenn die sieht das man ne Kamera in der Hand hat und evtl. knipsen will, geht sie sich verstecken bzw dreht sich weg ... Was haben wir schon gelacht bei den Versuchen sie zu überlisten. Hund war aber meist gewonnen, und wir sind ohne Fotos wieder abgezogen.
Wenn du anfängst mit Joggen: versuchs doch mal mit strammen Walken so 5min und wenn du schneller wirst, kannst du ja in langsames Joggen übergehen und das auch so 5min. Aufhöhren wenn du noch Luft hast.
Die Grundaussage war für Einsteiger auch ok. Da sagt ja auch keiner was.
"Hoch her" ging es ja erst als man über die Fortgeschrittene Variante gesprochen hat.
Ich glaube die Aussage von Pueppy bezog sich eher da drauf.
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Oder du machst die Hardcore-Variante und ziehst 10min Joggen gleich durch. Vorher Warmlaufen. GEht auch, aber der wille muss da sein.
Da ist vom Anfänger keine Rede mehr, und diese Variante ist nun tatsächlich nicht empfehlenswert. Zumal bei den genannten "warm lauf Zeiten" ein Anfänger bereits hier aus den Latschen kippt. In den Laufplänen sind ja Geh -und Laufphasen eingetragen, und die haben erstmal recht wenig mit dem Warmlaufen gemeinsam welches hier (scheinbar) gemeint ist.
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Was du da schreibst, hat aber keinerlei Bezug zu einem Anfänger, denn für Anfänger IST lockeres joggen bereits anstrengend - ich bezweifel, dass ihr Puls da noch im GA1-Bereich ist. Von daher ist aufwärmen in Form von Gehen SEHR sinnvoll bei einem Anfänger. Mal abgesehen davon, dass es auch einfach eine Typ-Frage ist. Wenn ich morgens aus dem Bett krieche und direkt mit Joggen anfange, bedankt sich mein Kreislauf ganz gewaltig ... Da gehe ich auch erst ein paar Meter und fange dann erst mit Joggen an.
Stimmt. Bis mein Hund sich gelöst hat GEHE ich. Aber dann lauf ich langsam los. Betonung liegt auf langsam.
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Also momentan habe ich den Eindruck, dass du keine Ahnung hast, wovon du sprichst. Ein typischer Anfängertrainingsplan sieht vor, dass man erst langsam eingeht, dann im Wechsel geht und joggt und dann zum Abschluss wieder langsam geht. Die Gehpausen zwischen den Joggingeinheiten sind IMMER so lang, bis man wieder im unteren Pulsbereich ist. Irgendwann ist man dann soweit, dass man den Joggingteil komplett durchlaufen und verlängern kann und je nach Typ aus dem "Eingehen" ein "Einlaufen" wird. Andere Vorgehensweisen sind für den Körper riskant bis schädlich.
Richtig - in einem Anfängerplan. Da war aber hier nicht die Rede von ... Nicht das wir hier aneinander vorbei reden. Es ging um die Empfehlung die einem Laufanfänger gegeben wurden. Soweit ich das verstanden habe, hat Pueppy nur die erbrachten Beispiele aufgeriffen und erläutert weshalb ein Anfänger das so nicht machen sollte.
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Die erste Nacht im freien ... Nepo Herrchen wurde von Nacktschnecken überfallen, Nepo & Rinski haben tief und fest geschlafen, derweil die Wuff`s fein aufgepasst haben. Naja - Nepo schaut nicht aus wie aufpassen ... aber wir wollens mal glauben!
ch kann nicht von 0 auf 100 loslaufen. Ich brauch 15min Gehen und dann nochmal ca 20min bis ich locker und flüssig Joggen kann. Und wenn man untrainiert ist, sollte man das in Betracht ziehen bzw dran denken, weil a) bleibt die Motivation da, wenn man sich vor Augen hält, das man ja noch nicht warm gelaufen ist und b) tuts den Gelenken sehr gut, wenn ich nicht gleich voll im Tempo durchstartet.
Es hat ja keiner davon gesprochen gleich von 0 auf 100 in full speed los zulaufen. Wenn man aber ganz normal, locker und langsam los läuft - läuft man sich ein und schadet auch den Gelenken nicht. Und gerade wenn man untrainiert ist, sollte man die "hardcore" Variante eh nicht wirklich in Betracht ziehen. Denn gerade dann geht die Motivation flöten, weil man das ganze nicht (dauerhaft) durch hält.
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Wenn du gleich eins zum Bikejöring haben willst, kannst du ein Tourenrad nehmen
Ein Tourenrad zum Bikejören? Lieber nicht.
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Wie seht ihr das denn mit dem ziehen? Patches hat heute bei der ersten Joggingeinheit ganz nett gezogen (das war richtig angenehm beim laufen), aber danach war die "Luft" raus und das obwohl er ein recht fitter, schneller Hund ist. Vorerst lieber nicht ziehen lassen und mehr im Freilauf (gut im Wald müssen beide an die Leine, heute wars eine Feldstrecke auf Asphalt) oder einfach üben ihn an der Leine so zu schicken, dass er zieht?
Wenn er ziehen soll, und es von sich aus anbietet - dann nimm ihn erstmal auf kurze Distanzen mit. Lass ihn ein paar Meter ziehen (10/20) und spann ihn aus. Für die Hunde ist das ganze am Anfang eher mental anstrengend, weniger körperlich. Lob ihn wenn er seine Sache gut gemacht hat und lass ihn zur Belohnung frei laufen, oder irgendwas anderes tolles machen. Immer mal wieder einspannen, aber darauf achten das du ihn aus dem Zug nimmst wenn er noch hoch motiviert ist! Und Zugtraining auch nur im Zuggeschirr und an der Zugleine. Du meintest doch mit
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einfach üben ihn an der Leine so zu schicken, dass er zieht
nicht die normale Gassi Leine, oder?
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Amare: Ich glaub ich verstehe was du meinst, es ist der etwas andere Bewegungsablauf beim Joggen. Das Tempo kann ich innerhalb des Ablaufes aber quasi anpassen. Richtig? Ja das mit dem selbst Druck machen, ich werds im Hinterkopf behalten. Hab auf jeden Fall gedanklich mal immer einen Tag "Pause" einkalkuliert. Wie du schon sagst, es soll ja Spaß machen. Ab morgen soll es hier (nach einem Tag der Abkühlung) auch wieder wärmer werden... puuuh ehrlich dann muss ich morgens wohl sehr früh raus (ich glaub ich muss öfters Homeoffice machen die nächste Zeit).
Richtig, das Tempo kannst Du anpassen. Ich laufe auch nach Tagesform mal schneller, und mal langsamer. Den Pausentag kann man sich so vorstellen... Du läufst einen Tag, deine Reserven leeren sich also. Am nächsten Tag machst Du Pause - und deine Reserven können sich wieder auffüllen (und irgendwann sogar wachsen). Läufst Du an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, können sich die Reserven nicht auffüllen (regenerieren), sondern leeren sich weiter. Irgendwann hast Du nen Nullpunkt erreicht und kannst nicht mehr. Motivation? Die bleibt dann logischerweise auf der Strecke. Also immer darauf achten das Du Dich nicht überforderst. Das finde ich am schwersten. Ging mir am Anfang ganz oft so das ich mich bremsen mußte ...