Beiträge von Amare

    Mir fällt gerade noch bissl was ein ...

    Zum Thema Hund im Geschirr. ich weiß, schon öfter im DF diskutiert, aber dennoch möchte ich das nochmal aufgreifen.
    Und zwar läuft Lizzy öfter schräg im Geschirr. Ab Hüfthöhe trennen sich Hund und Geschirr quasi. Zugpunkt geht zB nach links, der Hintern des Hundes läuft aber rechts. Ich hoffe ihr wisst wie ich meine und wie das ganze dann aussieht?!
    Weshalb läuft Hund so schräg? Schmerzen? Meideverhalten? Oder einfach eine schlechte, aber unbedenkliche Angewohnheit?

    Thema wässern ...
    Ich wässer Lizzy ca 1,5 Stunde bevor es los geht mit ca ein bis zwei Litern Fleischbrühe. Vor dem "Start" nochmal eine kurze Löserunde, nach dem "Ziel" auch nochmal ca einen halben bis nen Liter Fleischbrühe und eine kleine Gassistrecke zum entspannen und Lösen.
    Ich finde diese Menge Wasser nicht wirklich viel. Weniger möchte ich ungern geben. Allerdings wird sie bei dieser Menge regelmäßig inkontinent. Das heißt den restlichen Tag (manchmal auch noch den Tag danach) läuft sie aus.
    Kennt jemand dieses Problem? Wie handhabt ihr das ganze? Doch lieber weniger Wasser geben, oder mit der Inkontinenz leben und ne Windel anziehen?

    Zitat

    Aber ich stelle immer wieder fest, ich bin definitiv kein "Sommerläufer". Temperaturen unter 20° C liegen mir mehr als diese wirklich heißen Tage, besser aber unter 15° C... Wenns zu warm ist, krieg ich sofort Durst und mein Kopf gibt schneller auf...

    Geht mir genauso! Und abends laufe ich zum Beispiel auch besser als morgens ...

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    Hier sieht man ganz gut was ich meine. Sie schaut zwar immer nach links und recht - aber die Leine bleibt gespannt und sie reagiert auf die Kommandos.
    Das ist also der aktuelle "Trainingsstand".

    Hallöchen an unsere Zughundler! :hallo:
    Lizzy geht ja nun nicht mehr wirklich im CC und soll nun dauerhaft umgestellt werden auf BJ. Gründe sind ja den meisten bekannt, und brauchen nicht mehr ausdiskutiert werden. Wer dazu dennoch Fragen hat, bekommt diese natürlich gern beantwortet.

    Es sind also soweit alle Vorraussetzungen gegeben. Der Hund kennt die Grundkommandos, hat die passende Ausrüstung und ist motiviert vor dem Rad.
    Nun möchte ich natürlich nicht nur durch Feld, Wald und Wiese dümpeln - sondern mich auch gern mal bei dem ein oder anderen Rennen blicken lassen - und nicht unbedingt als letzte über die Ziellinie rollen. Soviel zu meinen "Ambitionen".
    Wie fange ich also ein Training mit einem "normalen" Haushund an, um dieses Ziel zu erreichen?

    Lizzy startet zB auf bekannten Strecken prima. Sie weiß genau "ok Punkt A, Leine wird umgeschnallt - letz fetz!" Dann galoppiert sie los und arbeitet super (gegen die Bremse). Starte ich allerdings an unbekannten Punkten, trottelt sie einfach los, Spannung/Zug kommt dann erst nach ein paar Metern auf die Leine.

    Eine weitere Baustelle ist ihre Konzentration. Wenn sie alleine läuft ist nach ein paar Kilometern (manchmal auch schon nach ein paar Metern) die Konzentration weg. Die Leine ist gespannt, Zugkraft wird also aufgebracht - aber sie schaut dann eben öfter auch mal in der Gegend umher, spitzt die Ohren, scannt den Waldrand (wahlweise das Feld oder den See/Fluss) nach jagbarem.
    Im CC hat sich diese Unart wohl eingeschlichen und sich dort stark gesteigert. Im BJ möchte ich das nun natürlich von Anfang an verhindern.
    Ich sehe immer wieder Hunde die auf der kompletten Strecke solch ein Verhalten einfach nicht zeigen.
    Auf der anderen Seite ist es aber so, das sie andere Hunde die evtl. mal mit ihr gemeinsam laufen, anranzt wenn diese Unfung machen und zum Beispiel ausbrechen wollen. Auch werden Hunde die in sie hereinlaufen (oder auch nur herankommen) wenn sie eingespannt ist sehr deutlich auf Abstand gehalten. Sie hat dann ihren Job, und den macht sie gerne ...
    Ist es also wirklich mangelnde Konzentration? Oder einfach Interesse an ihrer Umgebung wenn sie so "guckig" ist?
    Richtig gut läuft Liz allerdings tatsächlich nur wenn ich vorraus fahre und sie hinter mir her laufen muß. Dann ist die Motivation am größten und Hund legt sich so richtig ins Geschirr. Da interessiert nix recht und nix links - wichtig ist hinter mir her zu kommen. Sitze ich allerdings auf dem Rad, und Liz soll mich ziehen - dann läßt wie gesagt die Motivation schinmal schneller nach, und ich muß recht häufig verbal nachhelfen und sie quasi antreiben/anfeuern.

    Natürlich sollte ein Hund der auch mal auf Rennen läuft trainiert sein. Logisch ...
    Wie baut man ein optimales Training auf? Mir stellt sie die Frage der Streckenlänge, gegen oder ohne Bremse ziehen, Ausdauertraining usw. Wie macht ihr das?
    Im Moment läuft Lizzy (bei entsprechenden Temperaturen) oftmals gegen die Bremse. Gestern zum Beispiel ist sie ca fünf Kilometer gelaufen- den Großteil mit angezogener Bremse. Zur Motivation wird zwischendurch natürlich auch mal laufen gelassen, und es gibt derzeit auch Pausen in denen sie ausgespannt wird und ein bissl frei laufen kann.

    Im Herbst wird es dann so sein das Lizzy bei einer guten Freundin auch ab und an im Gespann mitlaufen wird. Das heißt wir werden ab da nicht mehr allein trainieren sondern immer mit mehreren Hunden.
    Hier hört man oft von der Problematik das einige Hunde die gemeinsam trainieren auch bei Rennen aufeinander "warten". Wie seht ihr diese Sache? Ist das tatsächlich so verbreitet das man sich hier nen Kopf machen müßte?

    Ihr seht, es gibt ein paar Fragen ... und ich bin gespannt was ihr so dazu sagen könnt!

    Viele Grüße,
    Amare

    Viel wichtiger als die Kosten finde ich, ist der passende Hund. :)
    Ich spreche da (leider) aus Erfahung ... Mein Traum war es in der örtlichen RH Staffel mitarbeiten zu können. Vorab habe ich schon einiges mit meinem Hund trainiert, hatte auch Unterstützung von einer Freundin die sich da eben gut auskannte und deren Hündin kurz vor der Prüfung stand.
    Irgendwann war es dann soweit und terminlich hat es gepasst - so das ich endlich an einem Probetraining teilnehmen konnte.
    Tja, dort haben sich dann meine Träume zerschlagen. Das was diese Teams dort leisten, würde meinen Hund völlig überfordern. Ich müßte mit zu viel Druck arbeiten, zu viel von ihr fordern. Ich habe höchsten Respekt vor der Arbeit und der Leistung die diese Hunde (und Menschen) dort erbringen. Leider mußte ich mir eingestehen das es für meine Hündin einfach nicht das richtige wäre. Sie würde zwar mitmachen, hätte aber nicht den Spaß (und somit die hohe notwendige Motivation), der/die einfach erforderlich sind für eine gute und erfolgreiche Arbeit...

    Ja, sie ist ne Mogelpackung! Und hatte heute Besuch von nem kleinen Mädel. Aber das ist hier wirklich zu OT! :pfeif:

    Pueppy - morgen geh ich auch wieder laufen - mit der neuen Lauf"gruppe"! :hust: Diesmal wieder nur mit Hund neben mir.
    Am Sonntag dann wieder die tolle Strecke mit Sandboden und SANDBERG! Da aber dann mit Hund, weil die Strecke schön im Wald liegt und Sonntags morgens die Rehe da gern noch auf den Wegen herum stehen. Bietet sich ja dann an den Hund einzuspannen! :D
    Und ich muß mich ja schließlich auch für Leipzig vorbereiten!

    Wir parken auch am Torfhaus. Ist super ausgeschildert der Weg, und nicht so steil wie der von der Schirker Seite aus.
    Wir haben ne Tageswanderung draus gemacht. Mit zig Hunden und Kindern ... War ne tolle Sache und die Landschaft war super schön! :gut:

    Start:

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    immer den Schildern nach:

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    und dann kommt ihr auch an:

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